Linken – Kartei weiterhin unnötig

 

Daß nach den abscheulichen Morden an unschuldigen Dönern, über Jahre hinweg und mit Hilfe deutscher Behörden, wie dem Verfassungsschutz, nun endlich eine Rechten – Kartei eingerichtet wird, das macht den Blogwart froh, zeigt es doch, daß unser parlamentarischer Selbstbedienungsladen wehrhaft ist und voll aktionsfähig, wenn es darum geht, eine politische Alternative zu beseitigen. Froh ist er aber auch, daß trotz unablässiger Versuche, Polizisten zu steinigen, mit Brandflaschen zu verstümmeln oder zu Tode zu bringen, die Innenminister der Länder weiterhin an das Gute und Schöne in den Anhängern von sozialistischem Mord – und Totschlag glauben und daran, daß aus den Betonplatten – und Brandflaschenwerfern  von heute einmal durchaus respektable Außenminister werden können, die Deutschland in den nächsten Krieg führen. Nur um ein neues Auschwitz zu verhindern. Versteht sich.

Das Ritual der Verehrung der Selbstverbrennung eines besoffenen Asylbetrügers in Sachsen – Anhalt nimmt über die Jahre hinweg immer erstaunlichere Formen an. So wie wir wissen, daß Jesus damals von den Römern ans Kreuz geschlagen wurde, weil das eine gängige Strafe zu dieser Zeit war, haben die Schmarotzer und Faulenzer, die Möchtegern – Antihitlers, die Gelangweilten und Debilen, festgestellt, daß  Oury Jalloh vorsätzlich von der Polizei verbrannt wurde, ein polizeilicher Routineakt quasi, und schmieren das genau so eifrig an Tisch und Wände, als wollten sie damit ihren neuen Erlöser preisen.

Nun wurde in Dessau – Roßlau eine weitere Polizeiwache von  vermutlich Oury Jalloh – Anhängern angegriffen aber wie bereits bemerkt, Polizisten gehören nicht gerade zum Personenkreis den unsere Parlamentarier schätzen und schützen, da muß man schon ein toter ausländischer Dönerschnitzer sein,  ehe der deutsche Selbstbedienungsladen zusammentritt, tränenreich seine Betroffenheit ausdrückt oder gar eine Kartei der linken Triebtäter einzurichten fordert, mit den Kollegen in der Nationalen Front der neuen DDR will man es sich eben nicht verscherzen.

Bild: Wenn die Internationale nicht das Menschenrecht erkämpft- wer dann? Da in Deutschland die Armen, in der Form der Armut von 1912, immer mehr zur Mangelware werden, verlegen sich die Freizeit – und Berufsrevolutionäre,  dank Sozialstaat, auf die Rundumbetreuung von eingewanderten Drogenkonsumenten und Frauenbelästigern. Daß diese inzwischen mehr Verehrung geniessen, als Marx, Engels und Lenin, die immerhin das theoretische Rüstzeug schufen, auf das sich die Revoluzzer berufen, das sollte DIE LINKE entsetzt, betroffen, ein stückweit  traurig aber auch nachdenklich machen. Der Blogwart aber ruft tränenüberströmt aus: „Was hätte der edle  Oury Jalloh für Deutschland nicht alles tun können, hätten ihn Deutsche Polizisten nicht mit Feuer ermordet, wie damals die liebliche Jeanne d Arc!“  Er vermag es sich gar nicht vorzustellen! Nicht mit dem größten Aufbieten all seiner Phantasie.

7 Responses to “Linken – Kartei weiterhin unnötig”


  1. 1 Bran the blessed 19. Januar 2012 um 07:33

    „Der Asylbewerber aus Sierra Leone war am 7. Januar 2005 bei einem Brand in der Zelle an den Folgen eines Hitzeschocks gestorben. Er war zuvor in Gewahrsam genommen worden, weil er betrunken mehrere Frauen belästigt haben soll. Jalloh soll die Matratze, auf der er an Händen und Füßen gefesselt war, selbst mit einem Feuerzeug angezündet haben.“

    Eine Perle ist der Gesellschaft verlustig gegangen. Ich werde jetzt sofort das nächste Polizeirevier anzünden gehen aus Wut über diesen rassistischen Mord. Weil, es muss ja Mord gewesen sein, schliesslich ist es völlig undenkbar, dass dieser Mensch hohen Gemütes so etwas dummes getan hätte, wie seine Matratze anzuzünden, um ein wenig auf den Klump zu hauen und die verachteten Bullen zu piesaken. Ausserdem ist es auch bekannt, dass Polizisten, die jemanden umbringen wollen, IMMER ganz genau solche Methoden anwenden, die am allerauffälligsten sind und die grösste Schweinerei sowie eine todsichere Untersuchung hinterlassen bzw. nach sich ziehen.

  2. 2 eulenfurz 19. Januar 2012 um 07:56

    Oury Jalloh im Himmel,
    geheiligt werde dein Name.
    Dein Reich komme.
    Dein Wille geschehe,
    wie im Himmel, so auf Erden.
    Unser tägliches Brot gib uns heute.
    Und vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
    Und führe uns nicht in Versuchung,
    sondern erlöse uns von dem Bösen.
    Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
    Amen.

  3. 3 Prosemit 19. Januar 2012 um 09:15

    Ich bin natürlich wie immer betroffen, nicht so sturzbetroffen wie unsere Sonne, Mond und Sterne Verehrte, aber immerhin.

    Was ist nie verstehen werden, wieso man sich nicht mehr der alten Tugenden erinnert :

    „Messer, Gabel, Scher‘ und Licht – sind für kleine Kinder nicht.“

    Und was sind sie anders, als kleine unmündige Kinder(*), unsere Schätze…

    (*) nun, unsere allseits geschätzen Richter wissen noch, wieso man Erwachsene nach dem Jugendstrafrecht belohnt – will ja nicht betraft schreiben.

  4. 4 eulenfurz 19. Januar 2012 um 12:04

    Auch eine Neger-Kartei ist unnötig. Wenn nicht gerade die Rache für Oury Jalloh beschworen wird, liest man über den Mordversuch eines Negers in Dessau nur in der Regionalpresse. Ist ja auch nichts passiert …

  5. 5 Neuland 19. Januar 2012 um 17:01

    Eines Tages werden wir zurück blicken auf diese Zeit und sagen können es war alles schlimm aber es hat uns nur zäher gemacht. Hoffentlich spricht man bis dahin noch Deutsch in unseren Gefilde. Zu guter letzt noch eine kleine Anfrage, brauchen wir wirklich 5 Millionen Döner- Schnitzer im Lande, hätten nicht die hälfte bei weitem gereicht?

  6. 6 Gutartiges Geschwulst 19. Januar 2012 um 17:24

    Zum Thema INTERNATIONALE, die Comedian Communists:

  7. 7 Blond 19. Januar 2012 um 23:26

    Latürnich sind
    Linken-,
    Neger-,
    Antifa-,
    Radikal-Öko-,
    Steinewerfer-,
    Auto-Brandstifter-,
    Molotow-Cocktail-oder-Betonplatten-auf-„Bullen“-Schmeißer-
    etc. -Karteien nicht nötig:
    Das sind doch
    die Guten!
    Oder etwa nicht?


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