Angeblich wegen verletzter Ehre

Nein!  Da hatte Kadir B. gerade nicht „Deutschland schafft sich ab“ zur Hand, um es mit zur Polizei zu nehmen, so griff er stattdessen den Koran, der in vielen Ausgaben sein trautes Heim schmückt und nun orakelt die islamophobe Welt, er habe seine Freundin wegen „verletzter Ehre“ umgebracht oder wegen des Koran, dem Leitfaden für den frommen Moslem. Ja, hätte er einen „Sarrazin“ mitgenommen, dann wüßten wir, er ist ein Nazi, wenn auch ein Migrantennazi, was man ja wegen der Kultur tolerieren muß. Aber so! ?

Realativierend muß der Blogwart jetzt aber zwanghaft sagen, es gibt auch viele Deutsche, die mal eben so ihre Frau oder Freundin abstechen, weil das Essen nicht geschmeckt hat, aus Eifersucht oder wegen eines Streits um die letzte Flasche Schnaps. Aber, muß er ehrlicherweise hinzufügen, ohne diese ganzen Kadir B.s hätten wir doch erheblich weniger Morde in Deutschland und dann würde der deutschen Bevölkerung doch etwas fehlen. Oder?

So ist er den Politikern auch von Herzen dankbar, die durch immer weitere Zuzugsgenehmigungen für diese Kadirs, das Leben im allgemeinen und im Durchschnitt betrachtet, doch sicherer machen. Letztendlich war es dann aber doch nur wieder ein Hilferuf an die den Mörder umgebende Gesellschaft. In der Art von „Ich will hier raus“! und „oh, Du grausames Deutschland!“ Aber so etwas wird natürlich immer geflissentlich überhört.

5 Responses to “Angeblich wegen verletzter Ehre”


  1. 1 Prosemit 9. Februar 2012 um 07:24

    Das Abstechen war auch früher schon in Metzgerkreisen der Fall.

    Nachdem wir nun Millionen von neuen Hobbymetzgern haben, ist es nur natürlich, daß sich diese Quote politisch gewollt und kultursensibel erhöht.

    Bunte Vielfalt bedeutet auch Vielfalt in den dunkleren Ecken des mulitikulturellen Lebens. Den Ecken, vor denen sich die Politik mit gepanzerten Wagen und Personenschutz zu drücken versucht.

  2. 2 billios 9. Februar 2012 um 09:35

    Moment, hat irgendjemand den Artikel zu Ende gelesen?

    An jenem Morgen hatte er Dilek T. von der Frühschicht als Putzkraft abgeholt. Sie hatten Sex, sie stritten danach wieder. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sich die zweifache Mutter endgültig von B. trennen wollte. Der gelernte Maler und Lackierer, der mit einer anderen Frau verheiratet ist, habe das nicht akzeptieren wollen. Er sah sich laut Anklage erheblich in seiner Ehre verletzt und habe Besitzansprüche erhoben.

    Das ist das ganze Problem mit „Südländern“ (im englischen browns and blacks).
    Sie legen ALLE Gesetze und Regeln nach Belieben aus.

    Sie hat zwei Kinder, also Sex außerhalb der Ehe, Ehebetrug oder Scheidung. Alles drei im Islam strengstens verboten. Er hat Ehebetrug begangen. Wahrscheinlich hatte er noch genug Ehre, um seine Ehefrau zu bedrohen und als Schlampe zu beschimpfen, wenn er nicht rumhuren darf.
    Und er fühlt sich in seiner Ehre verletzt. Welche Ehre? Nach Islamischem Gesetz würde er und die Frau schon längst am nächsten Kran hängen 😉

    Ein Amerikaner sagte mal: „Wenn Moslems hauptsächlich Weiße wären und Christen Farbige, würden wir den Islam als Religion der Toleranz und das Christentum als Barbarentum verstehen. Es ist nicht die Ideologie sondern Ethnie.“
    In Mexiko ist Mord, Totschlag und Polygamie Alltag. Dennoch hat jeder eine Bibel zuhause stehen und eine Jesus-Statue im Schrank. Die selben Probleme, die wir hier mit Südländern haben, haben Amerikaner mit Mexikanern, Kanadier mit Indern und Schweden mit Somaliern.

  3. 3 Sophist X 9. Februar 2012 um 12:04

    Der kam mit dem Messer im Koran verpackt auf die Polizei? Sinn für Symbolik hat er jedenfalls.
    Wäre das die Bibel gewesen, hätte man ihn aber ohne Umstände in die nächste Klapse verfrachtet. Bei Muslern wird sowas aber als normal verstanden.

  4. 4 eulenfurz 9. Februar 2012 um 13:53

    Wenigstens sichern diese Bereicherungsmigranten Jobs – bei Justiz und Polizei!

  5. 5 Nussknacker 9. Februar 2012 um 14:27

    Die vielen Millionen von Exotischen die sich die Freiheit nehmen sich hier niederzulassen ist eine Seite der Medallie die andere Seite ist verunziert mit den Maßgeblichen die diesen Sachverhalt eingefädelt haben. Viele Hände sind im Spiel genug profitieren von dem Geschäft mit der Masseneinwanderung nur nicht die Mehrheit der Einheimischen doch die werden nicht gefragt können aber die Rechnung berappen der die Marotte heraufbeschwört.


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