Archiv für 23. Februar 2012

Heute großes Schweigen!

Tief betroffen wird der Blogwart heute der Opfer der Gewalt gedenken, die durch rechtes Gedankengut motiviert wurde, wie dem Buche dieses Sarrazin, nicht gedenken wird er hingegen der Opfer, die durch Anhänger der Gedankenwelt Petra Paus oder Gregor Gysis zu Tode kamen, Luxemburgs oder Liebknechts und auch derer, die wegen schnöder Habsucht, verletzter Ehre oder falsches Gucken den Tod fanden, durch eingewandertes Fachpersonal aus der Türkei, Arabien oder dem legendären Südland, wird er nicht gedenken, denn diese Morde erfahren die Toleranz der heute Schweigenden, wenn nicht gar deren Zustimmung und Beifall.

So etwas, wie Auschwitz oder Dönermorde dürfen sich nie wiederholen. Millionenfaches Abschlachten durch Kommunisten schon und wenn die Einheimischen der Zuwanderungspolitik einer Angela Merkel zum Opfer fallen, dann haben sie das gefälligst als Bereicherung zu begreifen.

Was für eine widerliches Schauspiel.  Deutschland sucht das Superopfer.

Video: Die „Gentlemen“ versetzen den Ort Sunnydale in Sprachlosigkeit. Alle Menschen sind plötzlich stumm. In der Nacht ziehen die Monster von Haus zu Haus und schneiden den Menschen bei lebendigem Leibe die Herzen heraus.  Und niemand hört ihre Schreie. Weil sie stumm gemacht wurden. Nun, natürlich sind unsere Politiker und Medien keine Monster. wenn sie die Gesellschaft zum Schweigen bringen, dann wollen sie immer nur unser Bestes.

Nazijäger schlägt Stasijäger

Das hat sich DIE LINKE  fein ausgedacht. Auf einen STASI – Jäger Gauck legt sie eine Beate Klarsfeld. Eine sogenannte Nazi – Jägerin. Nun übertrumpft das mal. Was kann noch edler, jungfräulicher und reiner sein, im Universum, und damit besser geeignet als Bundespräsidentenkandidatin, als jemand der hobbymäßig das Scheußlichste  erlegt, was die arme Phantasie einer Petra Pau sich vorzustellen vermag. Einen Nazi. Da hätte auch Angela Merkel darauf kommen müssen können. Wage mal ein solch edles Gewächs der Vorteilsnahme im Amte zu bezichtigen, Du olle Nazisau!

Die Jungfrau von Gargaresch. Ein englisches Blatt veröffentlicht, so wird dem „B. L – A.“ aus London berichtet, eine phantastische Schilderung der Wiedereroberung von Gargaresch durch die Türken. An der Spitze der Wüstenkrieger flog mehr als sie ritt auf einem schwarzen Pferde eine schlanke Frau in einem braunen Gewande, die keine Waffe trug, die aber mit ihren wilden Gebärden und ihrem schrillen Geschrei die Männer zu tollkühner Tapferkeit anreizte. Sie war fast schwarz von Angesicht, eine vollblutige Sudanesin. Diese Johanna der Wüste war die erste, die mit ihrem Schlachtroß über die Schanzen von Gargaresch hinwegsetzte. Ehe die letzten Schanzen genommen wurden, hatte ein Granatsplitter ihr Hand und Arm zermalmt, aber sie erhob das blutende Glied drohend gegen die Zaghaften, die vor den italienischen Kanonen  zurückscheuen wollten und höhnte, sie möchten doch zu den Kindern in die Zelte flüchten. Sie blieb auf dem Kampfplatze, bis die Italiener die Flucht ergriffen, und ist heute die Heldin im Lager von Senatin Beni Ahdem. *Coburger Zeitung 23.02.1912 *

Bild: Nicht die Jungfrau von Gargaresch aber mit derselben Phantasie, mit der wir uns vorzustellen vermögen, daß wir in einer Demokratie leben, in der die Meinungsfreiheit geschützt wird oder DIE LINKE auf dem Boden des Grundgesetzes steht, können wir uns diese junge Frau auch als vollblütige Sudanesin vorstellen, in braunem Gewande, schwarz, und mit schwerer Armverletzung. Oder nicht? 


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