Herzlichen Glückwunsch Beate!

Hier überreicht Genosse Ernst, der bescheiden einen Porsche und eine Almhütte besitzt, wie viele Mindestlöhner in Deutschland,  Beate Klarsfeld einen Blumenstrauß. Grund ist der jüngste 1000 ste Fang eines Nazis durch die erfolgreiche Nazi – Jägerin. Obwohl bereits hoch betagt, hat sich die Bundespräsidentenkandidatin der Linken und ihrer Herzen, noch nicht zum Alten Eisen gesellt, sondern verbreitet Angst und Schrecken unter den Alt – und Neu – Nazis, die sie mit flinkem Fuß und geschultem Auge immer noch zielsicher zur Strecke bringt, wie diesen Barbie. Oder die NSU. Wenn ihr das unermüdliche Ohrfeigen von Politikern, die Dreck am Stecken haben, Zeit dazu lässt. Gefragt, ob sie denn dann auch die Politiker der DIE LINKE kräftig ohrfeigen würde, antwortete die erfolgreiche Friedenskämpferin mit einer Backpfeife, eines ihrer schlagensten Argumente. Die Schmutzkampagne, der sich diese verdienstvolle Frau nun ausgesetzt sieht, ohne die wir wieder in Reih und Glied und mit Fackeln marschieren würden, wie in der Freien Deutschen Jugend, erfüllt den Blogwart mit Abscheu, Entsetzen, Betroffen – und Traurigkeit. Und, sagt er, mit den Worten der weisen Gesine:  „Die DDR hat damals eine Nazi-Jägerin unterstützt, die Bundesrepublik Kriegsverbrecher.“ Schämt Euch!

Kritisch anmerken muß der Blogwart hier noch , natürlich hätte die SED, die heute DIE LINKE heißt, eine Opposition nicht nur nicht verfolgt, nicht eingesperrt, sondern geduldet und gefördert, um die sozialistische Demokratie in der DDR zu entwickeln, alleine das ZK der SED hatte etwas dagegen. Da konnte man nichts machen. Heute wäre das aber alles ganz anders. Mit Sicherheit.

4 Responses to “Herzlichen Glückwunsch Beate!”


  1. 1 eulenfurz 12. März 2012 um 08:29

    Klaus Ernst #habe „keinen Respekt“ vor Journalisten, die jetzt, „vielleicht bei einem Glas Rotwein“, am Schreibtisch säßen und überlegten, wie sie „Frau Klarsfeld eine reinsemmeln können“.#

    Klar, die semmeln lieber anderen eine rein, ob mittels bezahlter Ohrfeigen, gedungener Gulag-Genickschußkommandos oder alimentierter Antifa-Schlägerbanden.

    Die Stasi hatte doch auch Hakenkreuzschmiereien im Westen organisiert? Natürlich nicht, um die BRD zu diskreditieren, sondern um auf die braune Gefahr aufmerksam zu machen! Da die Stasi offensichtlich nur lobenswerte Dinge finanziert hat, könnte man da nicht auch einen solchen kommunistischen Hakenkreuzschmierer als Präsidentschaftskandidaten nominieren?

  2. 2 Karl Eduard 12. März 2012 um 08:36

    Mineralwasser wäre auch nicht so verwerflich.

  3. 3 Prosemit 12. März 2012 um 09:08

    Leicht OT…

    Die dramatischen Auswirkungen von der Abwahl der naturwissenschaftlichen Fächer in der Schule zugunsten Genderismus und Sozialpädagogischen Studiengängen.

    Normalerweise reichen Anfangskenntnisse der Grundlagen chemischer Reaktionen, dem weiteren Verständnis entgegenkommend wären Grundlagen in Physik und Mathematik. Mehr wird eigentlich nicht verlangt, um eine triviale Gleichung zu berechnen. Ja, zumindest früher wurde das schlichtweg von Schülern verlangt.

    Heute „forschen“ erstaunte Wissenschaftler. natürlich auif Staatskosten.
    Das Ergebnis, das früher ein Mittelstufenschüler nicht nur beantworten, sondern beweisen konnte :

    Passagiere und Crew waren längst auf dem Heimweg, da musste der Airbus A321 noch einmal ran. Nach der Landung des Flugs aus Frankfurt war die Maschine flugs in einen schallgedämmten Hangar des Hamburger Flughafens gebracht worden. Dort röhrten dann wieder die Triebwerke. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Techniker der Lufthansa positionierten ihre Sensoren in den Abgasstrahl der Maschine, um eine scheinbar simple Frage zu beantworten: Stößt ein mit Biosprit betriebenes Flugzeug weniger oder mehr Schadstoffe aus als eines, das mit konventionellem Benzin fliegt?

    Die Messungen haben gezeigt, dass Biokerosin beim Schadstoffausstoß im Vergleich zu marktüblichem Kerosin mindestens gleichwertig ist„, fasst Manfred Aigner vom DLR-Institut für Verbrennungstechnik in Stuttgart die nun vorliegenden Ergebnisse des Versuchs zusammen.

    Was heißt mindestens „gleichwertig“? Bei gleichem Energiegehalt pro Kilo Treibstoff ist der „Schadstoff“Austoß aufgrund der Reaktionsgleichung exakt gleich…

    Wie üblich beim Spiegel fälschlicherweise unter Wissenschaft:
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,820401,00.html

  4. 4 Hildesvin 12. März 2012 um 22:31

    Physik und Chemie sind des Teufels, auch Mathematik, sogar die ordinären Grundrechenarten (Wieviel, auch noch so ausgemergelte, jaja… passen auf einen m² , und wozu braucht man dann das teure Zeug, das mit „Z“ anfängt, eigentlich noch…), denn sie führen zu höchst verwerflichen und von der hochwohllöblichen Obrigkeit ganz zu Recht mit ein paar Jahren Bau bewehrten Fragen.


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