Archiv für 22. März 2012

Hasst der Blogwart Moslems?

Hat eine Kommentatorin auf einem anderen Blog vermutet. Nein. Sagt der Blogwart. Warum sollte er? Er hasst ja auch keine Koli – Bakterien. Allerdings empfindet er auch keine Zuneigung. Sie sind, wie sie sind. Das hindert ihn aber nicht daran alles zu tun, damit er nicht von Koli – Bakterien befallen wird. Hassen tut er nur die, die ihm einreden wollen, Dünnschiss, Magenschmerzen und Erbrechen wären etwas, das er begrüßen sollte, weil ihn das bereichert. Stattdessen hasst er die, die seine Heimat und Kultur zerstören mittels gelenkter Zuwanderung von Menschen, die hier überhaupt nichts verloren haben. Als Touristen und zeitweilige, zahlende Gäste sind sie gerne willkommen, dürfen dann aber bitte auch wieder gehen.

Nein, er hasst keine Moslems. Er hasst das ganze verlogene Demokratenpack. Und zwar aus tiefster Seele. Er hofft, daß er das noch darf. Das Hassen. Und daß es noch keine Pflicht zur Liebe gibt. Daß jeder die lieben muß, die die Regierung empfiehlt. Wie das Väterchen Stalin oder die Kims in Korea. Die wurden aber wegen ihrer herausragenden Leistungen geliebt. Zumindest in Nordkorea kann die Bevölkerung überall staunend bewundern, was ihre Kims alles erfunden haben oder geschrieben und ihre ganze Weisheit. Daran hapert es hier übrigens noch. An der Belehrung der Bevölkerung, was die Moslems alles über den Westen gebracht haben. Mit der Anerkennung und Achtung käme dann auch die Liebe. Der gerade Erstochene könnte dann noch sterbend hauchen: „Danke, daß Ihr für Strom, Licht und dafür sorgt, daß mein Laptop läuft.“ Das wär doch was. Grandios wäre das. Oder nicht?

Todenhöfer beklagt Verlust orientalischer Kultur

oder würde sie zumindest beklagt haben, wenn er 1912 in ein Fernsehstudio geladen worden wäre. Dort hätte er dann sein Buch „Warum weinst Du, Omar?“ vorgestellt, in dem er das ergreifende und harte Schicksal eines jungen arabischen Sklavenhändlers schilderte, dem der westliche Imperialismus die Haupteinnahmequelle, den Fang und den Handel mit Neger – Sklaven, kaputtgemacht hat und der deshalb nicht seine holde Angebetete heiraten kann, weil der Brautpreis unerschwinglich geworden ist. Sondern nur seine Lieblingskamelstute.

Jürgen Todenhöfer gilt allgemein als Kenner bewahrenswerter Volksbräuche und hat auch den Beweis erbracht, daß Muslime weder am Holocaust, noch am 1. und 2. Weltkrieg beteiligt waren. Aber auch nicht an der Entwicklung der Dampfmaschine, der modernen Medizin oder der Entdeckung des Südpols. Fügt der Blogwart hinzu. Deshalb gelten sie allgemein als die besseren Menschen, im Gegensatz zu Europäern,  und sind von daher gar nicht in der Lage, zum Beispiel Attentate zu begehen.

Die *Freiburger Zeitung vom 22.03.1912* schreibt dazu: Das Ende der Karawanen. Wer das Leben und Treiben, die ganze Kultur des alten Orient liebt, muß die Tatsache beklagen, daß die Karawanen mehr und mehr im Aussterben begriffen sind. Ja, ihr Ende scheint bereits in einer nicht mehr allzu fernen Zukunft heranzunahen. Ihre Hauptkonkurrenten, die sie gar sehr verdrängt haben, sind Bahnen und Schiffahrt geworden. Besonders stark haben, das stellt die Deutsche Levante – Zeitung fest, die großen Karawanen, die früher die Hauptverbindung des Sudans mit dem Norden Afrikas bildeten – nach Marokko von Timbuktu, nach Tripolis über Agades – Ghat, nach Benghasi über die Oase Bilma – stark abgenommen. Es fehlt diesen Karawanen der Haupthandelsartikel: „Die Sklaven!“

Dieser menschenunwürdige Handel wurde durch scharfe Verbote von Konstantinopel her und infolge des französischen Protektorates über Marokko fast völlig unterbunden. Natürlich mußte früher der Karawanenbetrieb blühen, weil das Sklavengeschäft lohnender war als der Handel mit Elfenbein, Fellen usw. Noch vor einem halben Jahrhundert gingen allein nach Murzuk im südlichen Tripolitanien in einem Jahre etwa 3000 Sklaven. Was Wunderm, wenn jetzt die Karawanen, da ihnen die Lebensgrundlage unterbunden wurde, bei den ständigen Räubereien, die sie in der Wüste zu erdulden haben, im Rückgange begriffen sind?

Auch alle Projekte, das Karawanengeschäft zu fördern oder aber das Kamel durch schnellere Verbindungen zu ersetzen, versprechen jetzt wenig Aussicht auf Erfolg, eben weil der Haupthandel mit Sklaven fehlt. Der Niger, der Kongo und ihre Schiffbaren Nebenflüsse gestatten eine weit billigere, schnellere Verbindung mit dem Ozean. In 60 – 70 Tagen kann man durch den Niger die Waren an die Küste befördern, während ein Karawanentransport bis Benghasi etwa 6 Monate dauert. Auch ziehen die bereits gebauten Eisenbahnen den Handel an sich heran.

Bild: Wo bleibt denn bloß die neue Haussklavin, denkt diese türkische Schönheit. Vorgestern auf Amazon bestellt, müßte sie doch längst eingetroffen sein! Ja, Suleika, hartherzige europäische Staaten haben den Sklavenhandel ruiniert und den türkischen Sultan gezwungen, zumindest formal gegen den Sklavenhandel mit Negern vorzugehen. Da mußt Du Deine alte Phillippa Ebene etwas sorgfältiger pflegen, mit Ersatz ist sobald nicht zu rechnen. MISEREOR hat aber schon eine Kampagne gestartet, um dem Mangel abzuhelfen. Passend wurde ein Plakat das eine  gigantischen Lokomotive zeigt,  in deren bedrohlichem Schatten sich eine verängstigte Sklavenkarawane dahinschleppt, kreiert, um auf den Wegfall der Einnahmequellen der Einheimischen durch den Sklavenhandel hinzuweisen. Für die Anschaffung schnellerer Kamele kann gespendet werden. 

An dieser Stelle bedauert der Blogwart diesen damaligen imperialistischen Eingriff in eine alte, gastfreundliche Kultur zutiefst und er entschuldigt sich bei den Nachkommen der Nichtversklavten, die ihr unbefriedigendes Leben nun in Berliner Kulturwerkstätten verbringen müssen, anstatt im Sudan Wasser zu schleppen und bei Saumseligkeit ausgepeitscht zu werden. Auch der edle Oury Jalloh hätte nicht von sachsen – anhaltinischen Polizisten verbrannt werden müssen, sondern hätte stillvergnügt ein kurzes Leben in irgendeinem arabischen Steinbruch genossen, das haben wir ihnen alles weggenommen. Schande über uns! 


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