Grass war in der SS

Meine Güte, wenn man mal eine Weile nachrichtenabstinent war und einen Blick in die News tut, körperliche Übelkeit ist eine stark untertriebene Beschreibung, für das, was den Blogwart da befällt. Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Mohammedkarikatur und diesem Grass – Gedicht, über das sich nun die veröffentlichte Meinung so aufregt? Wird es inzwischen als normal betrachtet, daß sich Kunst den politischen oder religiösen Sensibilitäten der Mohammedaner oder der Juden anzupassen hat? Was immer man als Kunst auffassen mag. Die Gedanken sind Freiwild, wir werden sie erjagen. Mögen sie auch als Gedicht daherkommen, diese Schweine. Abgeknallt gehören sie, abgeknallt. Und die Denker dieser Gedanken sowieso.

8 Antworten to “Grass war in der SS”


  1. 1 Sophist X 13. April 2012 um 09:45

    Hier wurde sicher überreagiert. Der alte Grass meinte eben, dass er nicht länger dazu schweigen kann wie sich keine Sau mehr für ihn interessiert und alle schonmal die Nachrufe vorbereiten. Er musste sich einen Plan ausdenken. Da er sich, wie der Rest, nicht an die Mohammedaner herantraut, weil die sich bei Kritik erstmal wahllos gegenseitig umballern ehe sich freischaffende Mörder auf den Weg machen, waren es eben die Juden.

  2. 2 Beipflichter 13. April 2012 um 11:30

    Nachem luschtigerweise ein veritabler Säulenheiliger der Gutmenschenheuchlerbande absichtlich, und ihrer Sprengkraft wohl bewusst, auf die jüdische Tretmine gelatscht ist, wird es allerhöchste Eisenbahn, dass in einer Nachahmer-Kamikaze-Aktion auch die muslimische und feministische Tretmine hochgeht. Die liegen nämlich schon zu lange in unserem faulen Humus, weil die Meuten feiger Hunde, die sonst jeden Querdenker verbellen, bislang einen Riesenbogen darum gemacht haben.

  3. 3 eulenfurz 13. April 2012 um 20:56

    Ach, über diese Sache wächst auch wieder Grass!

  4. 4 Beipflichter 14. April 2012 um 06:19

    Pardon, die Klima-Tretmine hatte ich doch glatt vergessen. Da könnte auch mal einer der in den „Qulitätsmedien“ Bekannten (und nicht Jemand, der wohweisslich Totgeschwiegenen) auch mal einen ähnlichen Eklat lostreten, mit all den sattsam bekannten Hyperventilationsreflexen und Hexenjagd-Halalis. – Denn auch dabei gilt, dass immer etwas hängen bleibt, ein Effekt, den sich unserer Grossinquisitoren doch bei ihrem manischen Antirechts.Exorzismus ausgiebig zu Nutze machen.
    Auch, wenn dann die Hohepriester der Rechtgläubigkeit tausendmale dem Bundes-Stimmvieh die reine Lehre zwecks Wieder-Einnordung einhämmern, wäre doch ein *pohser Geist“ aus der Flasche. Das wäre immer noch einen Deut besser, als das dröhnende Totschweigen, das etliche Probleme unter dem Teppich der Nichtexistenz hält.

  5. 5 Rucki 14. April 2012 um 11:54

    Also eins muss man Grass lassen, er vergisst auch in seinem Gedicht, „die ewige Schuld der Doitschen dh. Auschwitz“ nicht, da muss man auch mal drauf hinweisen, gelle.

    Das mit Auschwitz ist aber so eine Sache, die die Linken (meist auch die Rechten) nie verstehen werden.

    Schleift man einen deuitschen Schüler mit seinen Lehrern durch Auschwitz hat man hinterher zu 90% einen Antideutschen, einen Antnationalisten und vielleicht einen Antifaschisten.

    Das gleiche mache man mit einem israelischen Schüler und ich habe zu 90% einen zionistischen Nationalisten.

    Tja so ist das mit „aus der Geschichte lernen“, man weiß nie was raus kommt, eine Grasstrommel oder ein Grasses Gedicht.

  6. 6 Molot 14. April 2012 um 17:06

    „Grass war in der SS“
    Ja, na und?
    Das ist ja noch lange kein Grund, die ganze SS zu verachten.
    Sebastian Biegel war auch Thomaner, ohne daß deswegwen der ganze Thomanerchor als kriminelle Vereinigung zu betrachten wäre.

  7. 7 eulenfurz 14. April 2012 um 17:40

    @Molot
    Der Gemeinte heißt Krummbiegel. Der Name ist vielleicht ein Hinweis darauf, daß seine Vorfahren gut katzbuckeln konnten.

  8. 8 Waffenstudent 14. April 2012 um 18:29

    Günter Grass und die Waffen-SS humoristisch betrachtet

    Die Sache mit dem G.G. ist in Wirklichkeit ganz anders gelaufen. Der Günter Grass hatte reinrassige kaschubische Vorfahren. Das kann man noch heute ganz deutlich an seiner Körperhaltung erkennen. Als Jugendlicher sah der nackisch wie eine wackelige Schießbudenfigur aus. Nun hatte er sich in eine BDM-Führerin verguckt, die von feinstem nordischen Blut war, und die ließ G.G. nur spöttisch abblitzen. Aber da wurde unser Kaschubenbub erst richtig heiß und beschloß, die Germania unter allen Umständen heiraten zu wollen. Deshalb hat er sich im Warschauer Ghetto eine neue Idendität verschafft und dem Gauleiter von Westpreußen, zu dessen späteren Sicherheit einen Fluchtweg über Schweden nach Paraquay verraten. Dadurch konnte G.G das strenge Aufnahmeverfahren in die Waffen-SS umgehen. Nun trug unser Nobelmeister zwar den begehrten „Schwarzen Rock“, aber zu seiner Angebeteten konnte er nicht, weil man in der Grundausbildung bei der SS keinen Urlaub bekam! Also schrieb er Liebesbriefe. Aber die BDM-Maid schickte alle ungeöffnet zurück. Doch G.G sammelte sie und schickte sie weiter an eine katholische polnische Fremdarbeiterin, welche in Hamburg in einer Bücherei arbeitete. Diese Briefe wurden später zum Grundstock für die ganze G.G.-Schundliteratur. Natürlich bekam unser Günter dann doch Ausgang und fuhr schnurstraks zu seiner Liebe. Als die ihn erblickte in der SS-Uniform, da wußte sie sofort, daß der Krieg verloren war und meldete sich zur Sonderverwendung freiwillig an die Ostfront. Dabei wurde sie von russischen Soldaten und polnischen Kriminellen am 16.02.1945 in Vilmsee bei Neustettin zusammen mit dreihundert anderen BDM-Mädels massakriert. Für unseren Günter brach damit eine Welt zusammen! Und die SS-Uniform war für ihn jetzt total sinnlos! Daher beschloß er, den Eintritt in die Waffen-SS nachträglich von Anfang an als ungültig zu erklären! Genau so ist es gelaufen und nicht anders!


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