Völlig plemplem

Die Staatsbibliothek zu Berlin gewährt im Rahmen ihrer Digitalen Bibliothek zu Zwecken der Wissenschaft, Forschung und Lehre Zugang zu zeitgeschichtlichen Dokumenten. Sie weist darauf hin, dass in dieser Sammlung auch Zeitschriften / Zeitungen aus der Zeit des Nationalsozialismus enthalten sind. Die Staatsbibliothek zu Berlin distanziert sich ausdrücklich von allen rassistischen, gewaltverherrlichenden und nationalsozialistischen Inhalten.

Der Blogwart meint: Hat man so etwas schon gelesen? Eine Bibliothek distanziert sich vom Inhalt ihrer Bücher, Zeitschriften, Zeitungen und den wissenschaftlichen Abhandlungen, die in der Jetztzeit als Tabu gelten. Warum tut die das? Und, wäre es nicht besser, diese Werke alle zu verbannen. Sicher ist sicher. Bevor die Revolutionsgarden kommen.

Schlimm ist auch dieses: Zur Mischehenfrage. *Ostafrikanische Zeitung 8. Mai 1912* Ein Skandal erster Güte. Der Blogwart distanziert sich schon einmal von dem Leserbrief, was die Zeitung nicht getan hat,  und er bringt das nur aus rein wissenschaftlichen Erwägungen.

Zur Mischehenfrage. Aus den Kreisen, welche im harten ostafrikanischen Lebenskampf stehen, gingen uns verschiedene Zuschriften zur Frage der Mischehen zu, darunter eine unter der Überschrift: „Männer und Frauen Deutsch – Ostafrikas schlaft ihr?“ folgenden Inhalts: „Obwohl vor einigen Tagen durch Ihre geschätzte Zeitung bekannt wurde, daß in der Budgetkommission des Reichstages mit großer Mehrheit den Mischehen das Wort geredet wurde, hat sich leider bisher noch kein allgemeiner Protest dagegen erhoben.

Wollen weiße Frauen und Männer dies über sich ergehen lassen, wollen sie später dem farbigen Weib dieselben gesellschaftlichen Rechte einräumen, wie ihresgleichen?

Mein Rassenbewußtsein bäumt sich dagegen auf. Ein Weib, daß europäische Kultur und Sitte nicht kennt, das weder lesen, schreiben noch rechnen gelernt hat, eine Frau, die weder einen Kochlöffel noch Strickstrumpf in Händen gehabt hat, ein Weib, das mehr nach Sesamöl und faulen Fischen als nach guter Seife und Odol riecht, sie soll die Gefährtin eines weißen Mannes werden und ihn auf seinen Lebensweg begleiten und zu sich herabziehen?

Und weiter,  geehrte Redaktion, mit dem Augenblick, wo die schwarze Frau standesamtlich getraut ist, tritt sie auch in die Rechte jeder weißen Frau ein. Wer will bei einer öffentlichen Feier mit solchem Wesen an einem Tisch sitzen, zur Linken die Schwarze und zur Rechten eine weiße Frau?

Stellen Sie sich vor, es öffnet sich während der Festlichkeit die Tür und herein wankt ein alter, halbnackter, runzeliger, nach Pombe duftender Neger mit seinem Weibe, das ein mtoto auf dem Rücken trägt. Rufe werden laut:  „Hinaus mit der Gesellschaft.“ Da erhebt sich ganz entrüstet der rasseverseuchende Ehegatte mit den Worten: „Aber erlauben Sie, meine Herrschaften, das sind meine Schwiegereltern!“ – Ein allgemeiner Protest ist die einzige Antwort auf einen solchen Gesetzentwurf; ein Protest, der von Ostafrika seinen Weg nimmt durch alle deutsche Kolonien, wo weiße Frauen und Männer beisammen sind, um europäische Sitte, Kultur und Familienleben zusammenzuhalten. Jenen im Reichtag aber kann man nur zurufen: „Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“

Wir wissen uns eins mit allen deutschen Landsleuten hier im Schutzgebiet, wenn wir diesen Protest kräftig unterstreichen. Übrigens scheint man auch in der Heimat in weiten Kreisen, welche erfreulicherweise gerade dem guten Mittelstande angehören, volles Verständnis für die Gefahr zu haben, welche in dem Vorgehen des Reichstags liegt. Wir erhalten darüber folgenden Bericht: „Mit der Mischehenfrage beschäftigt sich eine Sitzung des Deutschnationalen Kolonialvereins in Berlin, welcher Herr Wilhelm Föllmer, Herausgeber der „Deutschen Kolonien“ und der „Deutschen Auslandsnachrichten“, einen einleitenden Vortrag hielt. Nach einer lebhaften Besprechung wurde folgende Resolution angenommen:

„Die heutige Versammlung beauftragt den Vorstand des Deutschnationalen Kolonialvereins durch eine Eingabe den Reichstag aufzufordern, den Beschluß der Budgetkommission betr. die mIschehen in den Kolonien zunächst abzulehnen und die Frage nach Einholung des einschlägigen Materials und nach Anhörung der einzelnen Gouvernementsräte gesetzlich zu regeln.

Bild: Die eingeboren Schwarzen in Deutsch- Ostafrika lebten im Einklang mit der Natur. Schlachtviehtransporte kennen sie nicht. Jedenfalls nicht so, wie wir heute. Das lebendige Schwein wird gut verschnürt wie eine Sänfte getragen oder unter den Arm geklemmt. Alles völlig ökologisch. Wir können heute noch davon lernen. So wir in der Lage dazu sind.

16 Responses to “Völlig plemplem”


  1. 1 eulenfurz 11. Mai 2012 um 07:34

    Zum Glück behandeln wir die Neger heute nicht mehr so, wie die Neger ihre Schweine behandelten. Heute sitzen die ersten Neger im Bundestag oder sind Kunstdirektoren und Deutschland ist auf dem höchsten Stand seiner Kulturblüte angelangt.

  2. 2 Beipflichter 11. Mai 2012 um 09:21

    Das ähnelt stark der Warnung, die der Surfer beim Betreten von „pornohaltigen“ Websites vorgesetzt bekommt. Ergo lauert da in der Bibliothek verführerischer „Schweinkram“, der den unschuldigen Leser verdirbt und zum moralischen „Dreckfink“ mutieren zu lasssen imstande ist. – Nur durch strenge Aufsicht und permanente moralinsaure Indoktrination ist der nazigenetisch vorbelastete, unmündige Deutsche davor zu bewahren zum braunen Schmuddelkind bzw. noch schlimmer, zum Nazismus-Hurenbock zu avancieren. Die viktorianische Prüderie gerierte sich ganz ähnlich, mit krampfhaftem Totschweigen, Verdrängen, Wegheucheln und Weglügen, bzw. Verdammen, Verteufeln und Niedermachen. – Die heutige Exorzismus-Verve kennt keine Grenzen mehr. Wie jede Paranoia ist sie selbsterhaltend, sogar selbstverstärkend. Fehlt noch, dass Dokumente vernichtet, oder umgeschrieben werden.

  3. 3 Sophist X 11. Mai 2012 um 10:30

    Sagte Adolf Hitler nicht „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“? Also muss im Umkehrschluss gelten: Wer nicht gegen Nazis ist, ist für Nazis. Dem hat die Bibliothek mutig und verantwortungsvoll Rechnung getragen. Das Tragen eines Ansteckers „Ich distanziere mich vom Dritten Reich“ sollte überhaupt für alle Biodeutschen obligatorisch sein.

  4. 4 Prosemit 11. Mai 2012 um 11:11

    Man kann sich nicht of genug aus Distanz von der Distanz distanzieren. Interessanterweise ist gerade das ein Zeichen von Bildung und Kultur, es kann sich nur der distanzieren, der das zu Distanzierende erkannt, differiert, einsortiert, verarbeitet und verstanden hat.

    Was die Frage aufwirft : Wer hat soviel Zeit und wird auch noch dafür bezahlt, den ganzen nationalsozialisten Schriftkram zu lesen???

    Oder sollte es sich um eine vorauseilende Distanzierung aus ganz weiter Distanz gehandelt haben?

  5. 5 Prosemit 11. Mai 2012 um 11:46

    Wollen weiße Frauen und Männer dies über sich ergehen lassen, wollen sie später dem farbigen Weib dieselben gesellschaftlichen Rechte einräumen, wie ihresgleichen?

    Ich kann nicht umhin, lobend den fortschrittlichen und modernen Charakter des Mohammedanismus zu loben. Dort gibt es das Problem schlichtweg nicht,

    Da weder Ehefrau noch die beliebige Anzahl von schwarzen Sklavinnen irgendwelche gesellschaftlichen Rechte habe, ist es völlig belanglos, in welcher Mischung das Mohammedanermännchen seinen Harem füllt.

    Die Negerin kann er sowieso nicht heiraten, was das Problem bei Trennung, Verkauf oder unfreiwilligem Tod wesentlich erleichert. Die Kinder sind sowieso alle legitim, vorausgestzt, daß die Eunuchen auch tatsächlich solche waren. Und die gesellschaftlichen Kontakte beschränken sich auf die Horizontale.

  6. 6 Karl Eduard 11. Mai 2012 um 12:46

    Der Blogwart hat schon gegrübelt, was hat die Budgetkommission des Deutschen Reichstages mit der Frage Mischehen zu tun. Hat die das Geld für die Hochzeitsfeiern bereitzustellen?

  7. 7 Rucki 11. Mai 2012 um 13:19

    @Prosemit

    Wenn ich deinen Kommentar so lese, so als Mann, also eine Konvertierung zum Islam, so im Bezug auf Frauen, also ich will ja nichts sagen, aber Pierre Vogel scheint gar nicht so dumm zu sein.

  8. 8 Prosemit 11. Mai 2012 um 14:16

    @ Rucki,

    ich habe eine durchwegs postive Einstellung zum Mohammedanismus. Nicht daß wir uns mißverstehen, er sollte sich ruhig auf der arabischen Halbinsel austoben, mit allem, was dazu gehört. Ob er unbedingt die deutsche Rechstsprechung übernehmen sollte? Nun ja, ich halte zwar durchaus Handabhacken für ein sehr wirksames Mittel, Wiederholungstäter von der Wiederholungstat auszuschliessen, auch ist vom finanzpolitischen Aspekt die Rübe ab durchaus diskussionswürdig, aber sonst gehört er so wenig zu uns, wie der Maya Kult, den ich wegen der Menschenopfer bewundere. Zur Bekämpfung von Klimakatastrophen halte ich diese (mit Einschränkungen) für besser geeignet und vor Allem wirksamer, als CO2 Zwangsabgaben, besonders wenn die Opfer aus der Reihen der Klimafolgenforschungsforscherelite kommen.

    Mohammed war alles, nur kein Idiot. Er hat es verstanden, eine heute wieder hochaktuelle Ideologie aus dem Vermächnis des Judaismus zu schaffen, im wahrsten Sinne von Männern für Männer gemacht. Mohammed war kein heute so überall verbreiteter strickender Frauneversteher. Mohammed verstand die Wünsche und Nöte des Mannes: Sex, Sex und noch einmal Sex. Und er verstand auch den Sinn: Sex zur Erhaltung der Art. Und er verstand noch etwas hochmodernes, die Genetik. Schutz und möglichst weite Verbreitung der stärksten Gene (der Harem war seit jeher als Zuchtanstalt gedacht und geplant, inklusive Schutz vor FremdDNA – ein Vorläufer des Lebensborns) – und er begriff die identitätsstiftende Eigenschaft von Ritualen, je starrer, desto identitäter…

    Man mag über den Vogel lästern, als atheistischer Exboxer wäre er längst in der Gosse gelandet.

  9. 9 Hildesvin 11. Mai 2012 um 17:28

    Der Lebensborn war eine weltliche karitative Einrichtung und mitnichten eine Arierzuchtanstalt. Jedenfalls laut einem der Nachfolgeprozesse zu den Nürnberger Prozessen, so etwa 1947. Das mit der Seife und den Lampenschirmen ist übrigens auch nicht mehr unumstritten…oder das Teppichbeißen…

  10. 10 vitzliputzli 11. Mai 2012 um 23:47

    zu @ Prosemit 11. Mai 2012 um 14:16

    daß vogel nich doof is hab ich kapiert, als er vorschlug, zur bekämpfung der moslem-kriminalität die scharia in deutschland probehalber einzuführen. und in aussicht stellte, daß sich dann vieles schnell regulierte.

    ich musste meine hände festhalten, damit die nicht klatschten … lol …

  11. 11 nescio 12. Mai 2012 um 07:43

    Vier Ehefrauen (als normaler Muselman) haben zu dürfen finde ich auch genial. Stellt euch vor: Mittelalter. Ein christliches Volk und ein islamisches führen Krieg gegeneinander. Drei Viertel der kampffähigen Männer fallen (ja, das kam vor…). Völlig erschöpft ziehen sich beide Rest-Heere zurück.

    Die Folgen im christlichen Volk: Drei Viertel der jungen Frauen stehen ohne Mann da und kriegen keine (weiteren) Kinder. Eine ganze Generation von Kindern ist damit um (bis zu) 75 Prozent dezimiert. Wenn die Eltern tot sind, ist nur noch ein Viertel der Bevölkerung da … bis sich die Population erholt, wird es mindestens 5 Generationen dauern, also jedenfalls über 100 Jahre.

    Die Folgen im muselmanischen Volk: Keine fruchtbare Frau bleibt alleine. Die jungen Witwen heiraten einfach die überlebenden Kriegshelden. Mehrere Frauen teilen sich einen Mann. Jede fruchtbare Frau kriegt fast ebensoviele Kinder, als wenn sie einen „eigenen“ Mann hätte.

    Im Haushalt und beim Aufziehen der Kinder werden die Muslimas von kriegsgefangenen christlichen Sklaven unterstützt (männliche Sklaven werden, sofern sie für eine Arbeit vorgesehen sind, welche Kontakt zu muselmanischen Frauen mit sich bringt, kastriert).

    Ein Vierteljahrhundert später: Neuerlich kämpfen beide Völker gegeneinander. Die Kinder von damals sind erwachsen. Kräftige junge Krieger und fruchtbare junge Frauen.

    Die Mannschaftsstärke im muselmanischen Heer beträgt 100 Prozent.
    Das christliche Heer ist nur 25 Prozent so groß. Vielleicht, mit Glück, 30 Prozent.

    Wie wird der Krieg ausgehen?

  12. 12 Sophist X 12. Mai 2012 um 08:36

    >Wie wird der Krieg ausgehen?

    Die Muselmanen werden von der Hightech-Armee der Christen zu Hackfleisch verarbeitet.

  13. 13 Karl Eduard 12. Mai 2012 um 08:54

    @Sophist X

    Richtig. Aber nach den ersten zehn Toten auf „christlicher Seite“ fordert die Opposition im Parlament und mehrheitlich die Presse und die Medien ein unverzügliches Ende des Blutvergießens. Und je mehr „Christen“ fallen, desto mehr erhalten die Käßweiber Zulauf, die lieber mit dem Aggressor beten wollen als ihn totzuschießen. Die Haitek ist völlig nutzlos, wenn die Bevölkerung der Haitek einsetzenden Seite keine eigenen Opfer verkraftet und keinen Willen aufbringt, bis zum bitteren Ende durchzuhalten.

  14. 14 Rucki 12. Mai 2012 um 08:58

    Masse (Polygam) gegen, Klasse (Monogam) bis zu einem gewissen Grad setzt sich Masse durch, aber nie auf Dauer.

    Deshalb bekämpfen die Machteliten ja auch Ehe und Famile, also Feminisierung der Gesellschaft und Verschwulung der Männer, sowie frühkindliche Indoktrination durch staatliche Kinderverwahranstalten.

    Zum Begriff „Ehe“, ich benutze diesen Begriff im christlich abendländischen Sinn, also EIN Mann, EINE Frau, und wenn Kinder daraus hervorgehen EINE Familie, mit dem beiderseitigen Versprechen der Eheleute bis zum Tod zusammenzubleiben.

    Die anderen Organisationformen menschlicher Beziehungen sind nach christlich abendländischen Verständnis KEINE Ehen.

  15. 15 Prosemit 12. Mai 2012 um 19:08

    Lebensborn

    Ich komme leider erst heute Abend dazu, zu antworten. Ich bin eine genauso großer Fan von historischen Zeitzeugen, wie der verehrte Blogwart.
    Es geht nichts über Quellen. Gerichtsurteile gleich welcher Art können diese nicht ersetzen.

    Ich darf aus der Zeitschrift „Der Biologe“ aus dem Jahre 1940 zitieren:


    » Für das eigentliche Zuchtwahlproblem – die Zucht hinauf haben diese Forscher bisher kaum noch Interessen bekundet … Wer sich zur biologischen Auslese seines Volkes rechnet …, für den ist nicht die Frage aktuell, ob er Nachkommenschaft heranzüchten soll oder nicht, sondern nur, mit wem. Wir suchen nachweislich gesunde Sippen … Rücksichtslos und mit klarem Marschbefehl … Sollte es doch von Anfang an die tragende Idee der Schutzstaffeln darstellen, selbst eine biologische Auslese zu sein … Das allein war von jeher der Sinn der Heiratsgenehmigung, und hieraus allein erwuchs der Appell an die Soldaten …, unvermeidlichen Tod durch neues Leben vielfältig zu überwinden. Ein ähnlicher Gedanke liegt der einzigartigen Einrichtung des ›Lebensbornes‹ zugrunde … Hier ist Gelegenheit für die deutsche Wissenschaft erbbiologischer Art, ihre Existenzberechtigung und Unersetzbarkeit unter Beweis zu stellen … Hier liegt … die säkulare Aufgabe und Bedeutung der abendländischen biologischen Wissenschaften unserer Zeit …. « (»Der Biologe«, 1940)

    Da ich nicht Online an diese Zeitschrift komme, erlaube ich mir aus dem durchaus lesenswerten Bericht von Gerhard Schmidt zu zitieren :
    „Selektion in der Heilanstalt 1939-1945“. Auf eine Zitierung von Wikipedia verzichte ich aus den bekannten Gründen.

  16. 16 Hildesvin 12. Mai 2012 um 21:46

    Wer schreibt, der bleibt. Altes Sprichwort der Skatspieler. WIR sprachen nicht vom Gesabbel des Abschaumes der Menschheit, welches Journalisten genannt wird, sondern von einem Gerichtsurteil des – vermeintlichen – Herrenvolkes.


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