Archiv für 24. Mai 2012

Syrische Opposition soll zurücktreten

Nach Berichten der UNO, wonach … auch die Opposition gegen die Menschenrechte verstoße: Regimegegner würden sich Morde und Kidnapping zuschulden kommen lassen. Auch äußern sich die UN-Experten darüber besorgt, dass die bewaffnete Opposition Kinder als Hilfspersonal nutze. … fordert die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel nun auch die syrische Opposition auf, zurückzutreten und den Platz für Neuwahlen freizumachen. Bei weiterem Kidnapping oder Morden, oder dem Mißbrauch von Kindern zum Munitionstransport oder dem Ausspähen späterer Mordopfer, durch die syrische Opposition, werde sie ernsthaft darüber nachdenken müssen, auch ein Waffenembargo gegen die syrische Opposition zu empfehlen. Und das, fügte sie hinzu, sei ihr voller Ernst.

Das Verhältnis von 2500 getöteten Sicherheitskräften und 3200 zivilen Todesopfern schaut übrigens nicht gerade nach syrischem Terrorregime aus.

Unser Schiff heisst Angela

Bild: Die Kinder des deutschen Kronprinzenpaares 1912. Ein schönes Bild. Meint der Blogwart. Weshalb er das auch einstellt. Quelle: „Sport im Bild“ Daß das adoptierte farbige Kind inmitten praller Sonne  derweil am Strande nach Muscheln suchen muß, damit die weißen Geschwister später damit spielen können, das allerdings ist schon starker Tobak.

Geht doch!

Im vorletzten Artikel wies der Abgeordnete Dietz 1912 im deutschen Reichstage auf das Zigeunerunwesen hin und auf das Edikt Friedrich Wilhelm I. Hier,  gekürzt, die Übersetzung aus „Nazischrift“:

Edikt. Daß die Zigeuner, so im Lande betreten werden, Und 18. Jahre und darüber alt seyn, Ohne Gnade mit dem Galgen bestrafet und die Kinder in Waisenhäuser gebracht werden sollen. Wir, Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden, König von Preußen, Markgraf zu Brandenburg (es folgen weitere Titel) …tun kund und fügen hiermit zu wissen: Ob wir wohl verhoffet, es würden unsere vielfältige wider das Zigeuner Volk ergangene Verordnungen, insonderheit Unser unterm 24. Novembris a. p. wider dieselbe publiciertes, erneuertes, und geschärftes Edict denselben zur Warnung gedienet haben, sich nicht weiter in Unseren Landen betreten zu lassen; So müssen wir dennoch höchst-mißfällig vernehmen, daß dieses Volk bisher an alle Unsere wider dasselbe ergangene Verordnungen, Edicta und Mandata sich nicht gekehret, sondern ungeachtet deren an ihnen exequierten Landesverweisungen mit Staupen – Schlägen und Brandmarken, auch andere schwere Leibesstrafen, sich dennoch teils einzeln, teils rottenweise hier und da in unseren Landen wieder einfunden, und wider unsere getreuen Untertanen vielen Frevel und Mutwillen verübet haben.

Alldieweilen Wir aber solchem Unwesen nicht länger nachzusehen keines Weges gemeinet, sondern vielmehr Unser ernster Wille ist, das dieses ruch- und gottlose, auch nur vom Raub und Stehlen sich ernährende Zigeunergesindel mit Stumpf und Stiel gänzlich aus allen unseren Landen vertilget und ausgerottet werde, allmaßen dasselbe auch schon durch die von mehr als zweien Seculis her verschiedentlich promulgierte Reichsabschiede vor vogelfrei deklarieret und ihnen gänzlich ausgeboten worden; Als ergehet demnach an alle Unsere Regierungen, Krieges- und Domainenkammern, Beamten, Magistraten in Städten, Gerichtsobrigkeiten und Befehlshabern in unserem Könireich, Provinzen und Landen Unser gnädigster und daher ernster Befehl, Wille und Weisung,

daß, wofern von dato an, einige Zigeuner, sie seien Mannes- oder Weibes- Personen, einzeln, oder rottenweise sich in Unserem Landen betreten lassen, wann sie 18. Jahr und darüber alt, ohne Unterschied, sie mögen in einem Delicto oder Verbrechen, wie es Rahmen haben möge, ergriffen werden oder nicht, wann sie auch gleich zuvor niemals in Unseren Landen gewesen, oder derselben verwiesen worden, oder auch Pässe vorzuzeigen hätten, ohne einzige Entschuldigung und ohne alle Gnade mit dem Galgen bestrafet, die KInder aber so bei ihnen gefunden werden, in die nächste Waisenzucht oder Spinnhäuser gebracht und sofort von UNSEREN Regierungen, Kammern, Magistraten in den Städten, oder unseren Ämtern und Gerichtsobrigkeiten auf dem Lande, allwo solche Leute aufgegriffen und eingezogen, auch summariter über ihr Verbrechen abgehört worden, die Akten und Registraturen an Unser allhiesiges Kriminalkollegium zur Abfassung eines Urteils sofort eingesendet werden sollen.

Damit auch über solches wiederholte scharfe Edikt das Zigeunervolk sich um destoweniger einer Unwissenheit halber zu entschuldigen Ursach haben möge; so soll dasselbe nicht nur an allen Grenzorten in Unseren Provinzen, und wo die Zigeunergalgen aufgerichtet sind, öffentlich angeschlagen, sondern auch dasselbe in den Städten, wo Garnision ist, beim Trommelschlage, desgleichen sowohl in Städten, als auf dem Lande in den Dörfern von den Kanzeln zu unterschiedlichen Zeiten nacheinander öffentlich verlesen und verkündet werden. … 5. Oktober 1725

Bild: Zu Zeiten Friedrich Wilhelm I. war das Leben rauh für Verbrecher und Tagediebe. In der Freiheitlich Demokratischen Grundordnung hingegen haben sie die Möglichkeit, sich voll zu entfalten. Weswegen sie auch als schützenswert gilt. Die Freiheitlich Demokratische Grundordnung.

Emotional intelligent

Wer ist Mola Adebisi? Keine Ahnung. Egal. Was ihn auszeichnet, ist jedenfalls emotionale Intelligenz, etwas, woran es  dem Schwarzen Kontinent nicht mangelt, an technischer Intelligenz hingegen schon, sonst würden die Menschen da nicht leben, wie sie leben und in ganzen Armeen in Deutschland und Europa einfallen, weil unsere Politiker sie dazu auffordern.

Sarah Kuttner hingegen mangelt es daran. An der emotionalen Intelligenz. Die bezeichnete laut Bild eine Puppe, die sie in ihrer Kindheit besaß, als Negerpuppe. Klar, daß das wie eine persönliche Beleidigung wirken muß für jeden Angehörigen des Volkes der Colored People. Aber, fragt da der Blogwart, vielleicht hiessen die Negerpuppen zur Zeit, als Frau Kuttner damit spielte, noch Negerpuppe? Und, wäre es nicht völlig verdreht, Sachverhalte aus der Vergangenheit nun plötzlich völlig anders zu benennen, nur weil sich emotional Intelligente dadurch auf den Schlips getreten fühlen?  Der Blogwart erinnert sich übrigens noch an den ersten Film „Otto“ mit Otto Walkes. Worin Neger politisch unkorrekt Neger genannt wurden. An Demonstrationen vor den Kinos kann er sich allerdings nicht erinnern.

Warum nicht? Weil es normal war, Neger als Neger zu bezeichnen. Erst mit dem massenhaften Auftauchen von Leuten, die auf nichts anderes stolz sein können, als ihre „Buntheit“, weil da nichts ist, auf was sie verweisen könnten, auf keine Erfindung, die jemals den Menschen das Leben erleichtert hätte, keine Krankenhäuser, keine Eisenbahnen, keine zentrale Wasserversorgung, zum Beispiel, erst seit ihrem  vermehrten Aufkommen, ist es politisch unkorrekt, sie als das zu bezeichnen, als das sie schon immer bezeichnet wurden. Neger.

Heute werden sie anders genannt. Dadurch sind sie aber irritierenderweise nicht schlauer geworden. Komisch. Nicht? Ebenso könnte  man auch dafür eintreten, ein australisches Schnabeltier  als Emu zu bezeichnen, weil, Schnabeltier, das klingt doch irgendwie, naja. Ein Schnabeltier bliebe es aber dennoch.

Bild: Emotional Intelligenter. Kann sich gut in die Befindlichkeiten von Rassistinnen, wie Frau Kuttner, hineinversetzen und nennt sie deshalb minderbemittelt.  Nur, fragt sich der Blogwart, wo ist da das Einfühlungsvermögen, das der emotional Intelligente bei Frau Kuttner so vermisst?

Emotional Intelligente werden von Israelis verhauen. Na so was aber auch! Gut, daß das in Israel passiert ist. In Deutschland wäre die Hölle los. Schwarzenlynchen in Jerusalem, würde die Presse schreiben, wäre Jerusalem eine deutsche Stadt in der Mark Brandenburg. Die sollten echt an ihrer emotionalen Intelligenz arbeiten. Die Staatsbürger des Staates Israel. War das jetzt Antisemitismus? Bestimmt.


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