Emotional intelligent

Wer ist Mola Adebisi? Keine Ahnung. Egal. Was ihn auszeichnet, ist jedenfalls emotionale Intelligenz, etwas, woran es  dem Schwarzen Kontinent nicht mangelt, an technischer Intelligenz hingegen schon, sonst würden die Menschen da nicht leben, wie sie leben und in ganzen Armeen in Deutschland und Europa einfallen, weil unsere Politiker sie dazu auffordern.

Sarah Kuttner hingegen mangelt es daran. An der emotionalen Intelligenz. Die bezeichnete laut Bild eine Puppe, die sie in ihrer Kindheit besaß, als Negerpuppe. Klar, daß das wie eine persönliche Beleidigung wirken muß für jeden Angehörigen des Volkes der Colored People. Aber, fragt da der Blogwart, vielleicht hiessen die Negerpuppen zur Zeit, als Frau Kuttner damit spielte, noch Negerpuppe? Und, wäre es nicht völlig verdreht, Sachverhalte aus der Vergangenheit nun plötzlich völlig anders zu benennen, nur weil sich emotional Intelligente dadurch auf den Schlips getreten fühlen?  Der Blogwart erinnert sich übrigens noch an den ersten Film „Otto“ mit Otto Walkes. Worin Neger politisch unkorrekt Neger genannt wurden. An Demonstrationen vor den Kinos kann er sich allerdings nicht erinnern.

Warum nicht? Weil es normal war, Neger als Neger zu bezeichnen. Erst mit dem massenhaften Auftauchen von Leuten, die auf nichts anderes stolz sein können, als ihre „Buntheit“, weil da nichts ist, auf was sie verweisen könnten, auf keine Erfindung, die jemals den Menschen das Leben erleichtert hätte, keine Krankenhäuser, keine Eisenbahnen, keine zentrale Wasserversorgung, zum Beispiel, erst seit ihrem  vermehrten Aufkommen, ist es politisch unkorrekt, sie als das zu bezeichnen, als das sie schon immer bezeichnet wurden. Neger.

Heute werden sie anders genannt. Dadurch sind sie aber irritierenderweise nicht schlauer geworden. Komisch. Nicht? Ebenso könnte  man auch dafür eintreten, ein australisches Schnabeltier  als Emu zu bezeichnen, weil, Schnabeltier, das klingt doch irgendwie, naja. Ein Schnabeltier bliebe es aber dennoch.

Bild: Emotional Intelligenter. Kann sich gut in die Befindlichkeiten von Rassistinnen, wie Frau Kuttner, hineinversetzen und nennt sie deshalb minderbemittelt.  Nur, fragt sich der Blogwart, wo ist da das Einfühlungsvermögen, das der emotional Intelligente bei Frau Kuttner so vermisst?

Emotional Intelligente werden von Israelis verhauen. Na so was aber auch! Gut, daß das in Israel passiert ist. In Deutschland wäre die Hölle los. Schwarzenlynchen in Jerusalem, würde die Presse schreiben, wäre Jerusalem eine deutsche Stadt in der Mark Brandenburg. Die sollten echt an ihrer emotionalen Intelligenz arbeiten. Die Staatsbürger des Staates Israel. War das jetzt Antisemitismus? Bestimmt.

9 Responses to “Emotional intelligent”


  1. 1 Prosemit 24. Mai 2012 um 06:45

    Der Ex-„Viva“-Moderator: „Sie ist minderbemittelt“

    Tolle Geschichte! Und wie will er das beurteilen können…

    Das Problem wäre erledigt, wenn nicht überall Quotenbuntgefärbte auftauchen würden, deren wichtigste Befähigung die Hautfarbe ist.

  2. 2 eulenfurz 24. Mai 2012 um 07:16

    „Sarah ist eine Rassistin. Das habe ich selbst zu spüren bekommen.“

    Da hat wohl die „Üsch wüll disch pficken!“-Anmache nicht gezogen?

    Alles klar: Sie hat mit Negerpuppen gespielt und ist eine Rassistin … hat sie die Negerpuppen etwa unterdrückt und ausgegrenzt?

    „Adebisi, der derzeit bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg als Schauspieler arbeitet“

    In welchem der Romane tauchen denn Neger auf? Spielt dieser Adebili die Rolle des unglücklichen Sklaven im „Mahdi“?

  3. 3 Prosemit 24. Mai 2012 um 07:24

    @ Eulenfurz,

    ich kann helfen. 😉

    …Sie begaben sich nach ihrem Hause, und wir beide wendeten uns nach rechts. Auf unser Klopfen wurde die Türe um eine schmale Lücke geöffnet, und eine Stimme fragte:
    »Wer sein da?«
    »Zwei Freunde,« antwortete Old Death. »Ist Sennor Cortesio daheim?«
    »Was wollen von Sennor?«
    Der Ausdrucksweise nach war es ein Neger, welcher diese Fragen stellte.
    »Ein Geschäft wollen wir mit ihm machen.«
    »Was, ein Geschäft? Es sagen, sonst nicht herein dürfen.«
    »Sage nur, daß Master Lange uns schickt!«
    »Massa Lange? Der sein gut. Dann wohl herein dürfen. Einen Augenblick warten!«


    …Der Neger, eine überaus sehnige Gestalt, war ganz in leichten dunklen Callico gekleidet und trug einen glänzenden, fast neuen Zylinderhut auf dem wolligen Schädel. In der Hand hielt er eine lange, zweiläufige Rifle, und im Gürtel steckte eine Machete, eins jener langen, gebogenen, säbelartigen Messer, wie sie vorzugsweise in Mexiko gebraucht werden.

    Die Namen der vier Weißen sind bekannt. Sie waren Old Death, Lange, dessen Sohn und ich. Der Schwarze war Cortesios Neger aus La Grange, derselbe, welcher uns an jenem ereignisreichen Abend bei dem Mexikaner eingelassen hatte.

    Karl May, Winnetou 2

  4. 4 eulenfurz 24. Mai 2012 um 07:25

    Nachtrag 2 (Bild verschluckt):

  5. 5 Prosemit 24. Mai 2012 um 07:26

    Ähem, laut dem Karl May Text muß der Neger diese kindliche Negersprache sprechen, an dem man ihm auch im Dunkeln erkennt….

    Und da spielt der mit???? Oder muß er den weißen Ingenieur mimen????

  6. 6 Gutartiges Geschwulst 24. Mai 2012 um 08:08

    Unsere rot-grünen Blockwarte haben es geschafft, dass aus Negerküssen “Schokostrolche” wurden und Pipi Langstrumpfs Vater kein “Negerkönig” mehr ist, sondern zum “Südseekönig” ernannt wurde, was wohl eine weitaus größere Missachtung seiner Hautfarbe darstellt.
    Egal, es stellt sich eine viel wichtigere Frage:
    Betrifft diese neue Sprachregelung auch die Schriften sozialistischer Götzen, wie: Karl Marx, August Bebel, Clara Zetkin, Rosa Luxemburg, Erich Mühsam, Kurt Tucholsky, Jean Paul Sartre, Heinrich Böll, Che Guevara und Rudi Dutschke, die bekanntlich mit Ausdrücken, wie “Neger” oder “Nigger” nicht allzu zögerlich umgingen?
    Müssen die Werke all dieser linken Heilsbringer nun ebenfalls umgeschrieben werden, und was wären die Folgen?
    Wird es womöglich zu respektlosen Reaktionen kommen, wenn Rosa Luxemburg das Schicksal der Schokostrolche auf den Baumwollplantagen beklagt, oder Rudi Dutschke die Befreiung der Südseekönige aus den amerikanischen Ghettos fordert?
    Nicht auszudenken, wenn die Sozialistische Idee dadurch lächerlich würde!
    Warum ich jetzt schon lache, weiß ich selber nicht.

  7. 7 eulenfurz 24. Mai 2012 um 08:46

    Schokostrolche?

    Das ist wahrlich eine fortschrittliche und antidiskriminierende Bezeichnung für unsere Importneger!

    Polizeimeldungen: Auf der Münchener Elisenstraße konnte ein Schokostrolch beim Rauschmittelhandel dingfest gemacht werden …

    … die sexuell Belästigte zeigte den Schokostrolch im zuständigen Revier an …

    … es sind gewiefte Schokostrolche, die Ihnen per E-Mail mitteilen, daß Sie der Erbe einer reichen kongolesischen Großtante wären ….

  8. 8 Sophist X 24. Mai 2012 um 09:32

    Ich habe mich schon vor Jahren gefragt, ab welchem Grad emotionaler Intelligenz man andere wegen des vorgeblichen Mangels derselben diffamieren darf. So emotional intelligent wäre ich auch gern.
    Vielleicht schreibe ich olle Mola mal an (in manchen Kreisen ist Mola die Abkürzung für Morgenlatte, aber ich kenne diese Kreise selbstverständlich nicht und weiß das eigentlich auch garnicht).

  9. 9 Beipflichter 25. Mai 2012 um 08:41

    Lehrreich ist dieser „Fall“ auch unter dem Aspekt der Prioritäten unserer PC-Gesslerhüte untereinander. – Denn zwar ist die (eigentlich nicht existente) Rasse ein ziemlich mächtiges Kriterium, das allen Weissen einen Dauerkotau vor den Stärkerpigmentierten abverlangt, das (ebenfalls nur „sozial konstruierte“) Geschlecht ist indes auch ein mächtiger Schuldkatalysator, das vom „Tätergeschlecht“ eine Dauerbüsserattitüde einfordert. – Hier hat nun eine minderpigmentierte Frau in einer Kontroverse mit einem vollpigmentierten Mann von unseren Diskurshoheiten die Watschen eingefangen. – Der FrauInnen-Bonus ist also nicht hinreichend, um ein „pöhses Rassismus-Sakrileg“ zu kompensieren.


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