Archiv für 6. Juni 2012

Keine Insel für Straftäter

Wie der Staat seine Bürger verachtet, kriminalisiert und unter den Generalverdacht stellt, Gewalttäter, Lynchmob und jemand zu sein, der doch tatsächlich glaubt, das Demonstrationsrecht gelte auch gegen Frauenschänder, und nicht nur gegen Atomkraftwerke, Managerbonuszahlungen, Rassismus, patriarchalische Männergewalt oder greise SS – Männer, kann derzeit gut bei den Vorgängen um verurteilte Vergewaltiger und Totschläger beobachtet werden, die klammheimlich den Bewohnern des Dorfes Insel von einem Freiburger Wohltäter ins Dorf gesetzt wurden. Und nicht etwa in Freiburg untergebracht, wie man meinen sollte.

Seit gut einem Jahr gibt es eine Bürgerinitiative von Menschen, die sagen, ihre Kinder und Frauen sollen nicht in der Nähe von entlassenen Triebtätern aufwachsen, wo doch jedem bekannt ist, erfolgte eine Rückfalltat, werden Psychologen oder Richter nicht zur Rechenschaft gezogen, die dürfen weiterhin ihr Handwerk zum Schaden des deutschen Volkes ausüben. Die Geschändeten bleiben allerdings weiterhin geschändet, die Erschlagenen weiterhin tot. Na und? Was geht das die Verantwortlichen an? Gar nichts. Die handeln nur nach dem nicht vorhandenen Gewissen.

Von Anfang an, wurden die Angehörigen der Bürgerinitiative von Medien und Politik in die NAZI – Ecke gezerrt, wer dagegen ist, daß Frauenschänder und -mörder, die ja nur wegen einer Entscheidung der EU auf freien Fuß kamen, im eigenen Dorf hausen, der will die Freiheitlich Demokratische Grundordnung aushebeln und gehört bekämpft. Seit Monaten belagert die Polizei das Dorf und die Dörfler werden mit Argusaugen überwacht, daß den Straftätern auch kein Leides geschehe oder sie vielleicht erfahren, daß sie im Dorf ungelitten sind. Die Polizei ist nicht dazu da, die Dorfbevölkerung vor Vergewaltigung oder Mord zu schützen. Wie man vielleicht glauben könnte.

Natürlich gibt es auch die andere Seite der Inseler. „Nu lasst die armen  Menschen doch in Ruhe“, „Vergewaltiger und Mörder sind auch nur Menschen und haben ein Recht auf freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit und ihrer Triebe“ und die Angst, in die Nazi – Ecke gestellt zu werden, ach herrjeh, lieber noch 50 solcher Krimineller im Dorf, als solch einen Schatten über dem Ort. Weshalb man sich auch immer kräftig distanziert, sobald Leute mit zur Demonstration antreten, die deutlich etwas gegen Schänder haben.

Aber, sagt der Blogwart hier. Als guter Bürgerinitiativler sollte man es nicht bei der bloßen Distanzierung belassen oder beim Abmelden einer weiteren Protestdemo. Vielmehr sollte den Nazis offensiv entgegengetreten werden. Eventuell mit Schildern: „Meine Frau gehört Euch!“, „Totschlag ist ein Kavaliersdelikt“, „Willkommen in Insel!“ oder „Wir verzeihen Euch!“ und eine Lichterkette sollte natürlich auch gebildet werden.

Überhaupt sollte sich das ganze Dorf nun aber doch geschlossen zu den beiden Straftätern bekennen, vielleicht Patenschaften übernehmen und sie reihum und wechselseitig zum Sonntagsnachmittagskaffee einladen, denn daß ihre Anwesenheit im Dorf alternativlos ist und auch gegen den Widerstand der Bevölkerung durchgesetzt wird, notfalls mit aller staatsanwaltlichen Härte und Polizeigewalt, das sollte auch der letzte der Dorftrottel inzwischen mitbekommen haben. Und, daß die ganze Distanziererei von den „Rechten“ die Lügen, die von Medien und Politikern über das Dorf verbreitet werden, diese nicht auslöschen wird. Insel wird immer ein „rechtes“ Nest bleiben. Jedenfalls in den Medien. Weshalb er das Sprichwort in Erinnerung bringt: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich weiter – ungeniert.“

Natürlich, schätzt er auch ein, wird das Verhalten der Staatsmacht keine Konsequenzen für die nächsten Wahlen haben. DIE DA OBEN machen eben nur ihren Job, der darin besteht, die Dorfbevölkerung in die unmittelbare Gefahr zu bringen, vergewaltigt oder ermordet zu werden. Denn das Risiko wird mit Gewalt im Dorf gehalten, wie ein Blindgänger einer Zwei – Zentner – Bombe, von der man weiß, der Zünder rostet vor sich hin aber – wo soll sie denn hin? Nicht wahr. Entschärfen oder Abtransport, das geht ja nun gar nicht. Das Dorf wird eben mit der Gefahr leben MÜSSEN. Daß irgendwann mal jemand in Fetzen gesprengt wird. Das ist alternativlos. Wenn das nicht ein Grund ist, die demokratischen Parteien 2013 tapfer wiederzuwählen, dann fällt dem Blogwart kein besserer ein.

Bild: Frauenschänder wurden in der Regierungszeit des Adolf Hitler vom NS – Regime verfolgt, weshalb sie heute zu den Verfolgten des Nazi – Regimes zählen. Jeder, der damals eine Frau vergewaltigte und dafür ins Gefängnis kam oder unter das Fallbeil, beging eine Widerstandstat gegen die Regierung Hitler. Weshalb heute, unter dem Regime Merkel, Vergewaltiger unter dem besonderen Schutze des Grundgesetzes und seiner Vollstrecker stehen. Jede Meinungsäußerung gegen Vergewaltiger ist ein nationalsozialistisches Propagandadelikt, weshalb ganz klar ist, Demonstrationen gegen die beiden wackeren Antifaschisten im Ort Insel gehören verboten. 


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