Keine Insel für Straftäter

Wie der Staat seine Bürger verachtet, kriminalisiert und unter den Generalverdacht stellt, Gewalttäter, Lynchmob und jemand zu sein, der doch tatsächlich glaubt, das Demonstrationsrecht gelte auch gegen Frauenschänder, und nicht nur gegen Atomkraftwerke, Managerbonuszahlungen, Rassismus, patriarchalische Männergewalt oder greise SS – Männer, kann derzeit gut bei den Vorgängen um verurteilte Vergewaltiger und Totschläger beobachtet werden, die klammheimlich den Bewohnern des Dorfes Insel von einem Freiburger Wohltäter ins Dorf gesetzt wurden. Und nicht etwa in Freiburg untergebracht, wie man meinen sollte.

Seit gut einem Jahr gibt es eine Bürgerinitiative von Menschen, die sagen, ihre Kinder und Frauen sollen nicht in der Nähe von entlassenen Triebtätern aufwachsen, wo doch jedem bekannt ist, erfolgte eine Rückfalltat, werden Psychologen oder Richter nicht zur Rechenschaft gezogen, die dürfen weiterhin ihr Handwerk zum Schaden des deutschen Volkes ausüben. Die Geschändeten bleiben allerdings weiterhin geschändet, die Erschlagenen weiterhin tot. Na und? Was geht das die Verantwortlichen an? Gar nichts. Die handeln nur nach dem nicht vorhandenen Gewissen.

Von Anfang an, wurden die Angehörigen der Bürgerinitiative von Medien und Politik in die NAZI – Ecke gezerrt, wer dagegen ist, daß Frauenschänder und -mörder, die ja nur wegen einer Entscheidung der EU auf freien Fuß kamen, im eigenen Dorf hausen, der will die Freiheitlich Demokratische Grundordnung aushebeln und gehört bekämpft. Seit Monaten belagert die Polizei das Dorf und die Dörfler werden mit Argusaugen überwacht, daß den Straftätern auch kein Leides geschehe oder sie vielleicht erfahren, daß sie im Dorf ungelitten sind. Die Polizei ist nicht dazu da, die Dorfbevölkerung vor Vergewaltigung oder Mord zu schützen. Wie man vielleicht glauben könnte.

Natürlich gibt es auch die andere Seite der Inseler. „Nu lasst die armen  Menschen doch in Ruhe“, „Vergewaltiger und Mörder sind auch nur Menschen und haben ein Recht auf freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit und ihrer Triebe“ und die Angst, in die Nazi – Ecke gestellt zu werden, ach herrjeh, lieber noch 50 solcher Krimineller im Dorf, als solch einen Schatten über dem Ort. Weshalb man sich auch immer kräftig distanziert, sobald Leute mit zur Demonstration antreten, die deutlich etwas gegen Schänder haben.

Aber, sagt der Blogwart hier. Als guter Bürgerinitiativler sollte man es nicht bei der bloßen Distanzierung belassen oder beim Abmelden einer weiteren Protestdemo. Vielmehr sollte den Nazis offensiv entgegengetreten werden. Eventuell mit Schildern: „Meine Frau gehört Euch!“, „Totschlag ist ein Kavaliersdelikt“, „Willkommen in Insel!“ oder „Wir verzeihen Euch!“ und eine Lichterkette sollte natürlich auch gebildet werden.

Überhaupt sollte sich das ganze Dorf nun aber doch geschlossen zu den beiden Straftätern bekennen, vielleicht Patenschaften übernehmen und sie reihum und wechselseitig zum Sonntagsnachmittagskaffee einladen, denn daß ihre Anwesenheit im Dorf alternativlos ist und auch gegen den Widerstand der Bevölkerung durchgesetzt wird, notfalls mit aller staatsanwaltlichen Härte und Polizeigewalt, das sollte auch der letzte der Dorftrottel inzwischen mitbekommen haben. Und, daß die ganze Distanziererei von den „Rechten“ die Lügen, die von Medien und Politikern über das Dorf verbreitet werden, diese nicht auslöschen wird. Insel wird immer ein „rechtes“ Nest bleiben. Jedenfalls in den Medien. Weshalb er das Sprichwort in Erinnerung bringt: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich weiter – ungeniert.“

Natürlich, schätzt er auch ein, wird das Verhalten der Staatsmacht keine Konsequenzen für die nächsten Wahlen haben. DIE DA OBEN machen eben nur ihren Job, der darin besteht, die Dorfbevölkerung in die unmittelbare Gefahr zu bringen, vergewaltigt oder ermordet zu werden. Denn das Risiko wird mit Gewalt im Dorf gehalten, wie ein Blindgänger einer Zwei – Zentner – Bombe, von der man weiß, der Zünder rostet vor sich hin aber – wo soll sie denn hin? Nicht wahr. Entschärfen oder Abtransport, das geht ja nun gar nicht. Das Dorf wird eben mit der Gefahr leben MÜSSEN. Daß irgendwann mal jemand in Fetzen gesprengt wird. Das ist alternativlos. Wenn das nicht ein Grund ist, die demokratischen Parteien 2013 tapfer wiederzuwählen, dann fällt dem Blogwart kein besserer ein.

Bild: Frauenschänder wurden in der Regierungszeit des Adolf Hitler vom NS – Regime verfolgt, weshalb sie heute zu den Verfolgten des Nazi – Regimes zählen. Jeder, der damals eine Frau vergewaltigte und dafür ins Gefängnis kam oder unter das Fallbeil, beging eine Widerstandstat gegen die Regierung Hitler. Weshalb heute, unter dem Regime Merkel, Vergewaltiger unter dem besonderen Schutze des Grundgesetzes und seiner Vollstrecker stehen. Jede Meinungsäußerung gegen Vergewaltiger ist ein nationalsozialistisches Propagandadelikt, weshalb ganz klar ist, Demonstrationen gegen die beiden wackeren Antifaschisten im Ort Insel gehören verboten. 

13 Responses to “Keine Insel für Straftäter”


  1. 1 eulenfurz 6. Juni 2012 um 06:57

    Die Frage ist tatsächlich: Wohin mit den Tätern, die ihre Strafe abgesessen haben? Oder wäre bei besonders perversen Sexualtaten nicht Kastration das bessere Mittel, dann könnte so ein Gockel doch auch frei herumlaufen?

    Daß der Ort jetzt Polizeischutz hat und das Haus der Sexisten abgeschirmt wird, ist auch nicht von Nachteil. So können die (ehemaligen) Triebtäter sich wenigstens nicht unbemerkt zum Schänden ins Dorf schleichen.

  2. 2 Sophist X 6. Juni 2012 um 07:24

    Wie ich dem Artikel der Volksstimme entnehme, wurden um das Haus der Straftäter Gitter errichtet. Also sind die beiden ja nun wieder da, wo sie hingehören, und das ist empörend und verstößt gegen das von allerhöchsten Gremien durchgesetzte Menschenrecht auf Wiederholungstaten.
    Sollten nicht stattdessen um die Häuser der Demonstranten Gitter errichtet werden?

  3. 3 Rucki 6. Juni 2012 um 08:00

    Frauen- und Kinderschänder gehören zu Deutschland.

    Diese Menschen mit ihrem Sexualtrieb und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.

    Die Mensch-Innen auf der Insel sollten ihnen mit Respekt und Verständnis begegnen.
    Wir brauchen diesbezüglich eine Willkommenskultur.
    Auch Sexualstraftäter sind Menschen die Bedürfnisse haben, die ihnen die Gesellschaft_Innen nicht vorenthalten sollten.

    Liebe Inselbewohner_Innen lasst auch diese Menschen teilhaben an eurem Leben, sperrt sie nicht aus, diskrimniert sie nicht, nehmt sie in eurer „Mitte“ auf, geht auf ihre Bedürfnisse ein, erweist ihnen bei ihrem Tun Dankbarkeit, erlebt Neues mit ihnen.

    Über Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihre Gleichstellungsbeauftragte oder die Intrigationsministerin.

  4. 4 Karl Eduard 6. Juni 2012 um 09:24

    Ja, deshalb kommen auch alle Landtagsabgeordneten nach Insel, um für das ungehinderte Recht auf Vergewaltigung Flagge zu zeigen, gegen die Dorfbevölkerung. Die kann es nicht fassen.

  5. 5 Rucki 6. Juni 2012 um 09:40

    Möchte der, die Insel besuchende, Landtagsabgeordnete die lieben Sexualstraftäter nehmen und bei sich zu Hause im Nobelvorortviertel aufnehmen, ihn kleiden, speisen und zum Guten ermahnen, also mit guten Bleistift vorangehen, das selbst tun, was er von anderen fordert, dann ziehe ich meinen Hut vor ihm, ansonsten ist er eine verlogene Gutmensche-Sau.

  6. 6 Rucki 6. Juni 2012 um 09:41

    Entschuldigung ich wollte weibliche Hausschweine nicht beleidigen.

  7. 7 Prosemit 6. Juni 2012 um 09:42

    Ich könnte jetzt frechwegs behaupten, daß ich ein in Teilen sehr archaisches Rechtsverständnis habe und ich bin überzeugt, daß das Recht der Bevölkerung, vor Vergewaltigung zu schützen, höher steht, als das Recht des Triebtäters, seine Vergewaltigungswerkzeuge zu behalten – und sei es auch nur im hormonellen Sinne.

    Andererseits, und das ist nicht hoch genug zu bewerten, darf man keine Unterschiede zwischen einem armen Triebtäter und einem überzeugten Anhänger des Große Pädophilen Proleten machen. Was dem Mohammedaner Recht ist, muß auch anderen triebgeschädigten Gruppen billig sein.

    Die Rechte, die ich einem überzeugten Mohammedaners inklusive wechselnder Viertfrau (ich schrieb über den Grund) einräume, darf ich anderen nicht vorenthalten. Eine schwierige Interessenkollision

    Man könnte sie lösen, in dem man beide Gruppen in ihren Rechten beschränkt. Aber solange es Richter gibt, die die Vergewaltung der 8-jährigen Aisha als historisch notwendig billigen und den/die, der/die das als Pädophilie bezeichnet strafbewehrt verfolgen, wird diese unterschiedliche Behandlung leider bleiben…

  8. 8 Rucki 6. Juni 2012 um 15:09

    Männer sind rein triebgesteuerte Wesen, die ihre Sexualität nicht steuern können. Darin sind sich westliche Feminist_Innen und Moslems einig.

    Die Feminist_Innen bekämpfen daher den westlichen Mann einschließlich Familie (Sexismus).

    Die Moslem sieht im rein triebgesteuerten Mann, Allahs Wille, und die Frau hat sich anzupassen, entweder zur Ehre ihres zukünftigen Besitzers, zugehängt und verschleiert oder als freiverfügbare Schlampe.

    Da der, durch den Feminismus degenerierte westliche Mann, keinerlei Anziehung, auch für Feminist_Innen, mehr darstellt, verehren sie um so mehr Sexualstraftäter und / oder muslimische Machos.

    Wer glaubt Feminismus und Islam wären Antagonisten, der hat beide Ideologien nicht verstanden, bzw. ist ein westlich degeneriertes Männchen.

    Wer glaubt der Feminismus bekämpfe Sexualstraftäter, ist noch mehr auf dem Holzweg. Dem Feminismus geht es um die Vernichtung des westlichen Mannes mitsamt (christlicher) Familie, (Vergewaligung in der Ehe) und um das Aufhetzen der Geschlechter gegeneinander. Der Sexualstraftäter aber weckt in einer Feminist_In, sowohl das weibliche Fürsorgegefühl aus, das eigentlich ihren Kindern (nicht vorhanden) gebührt, als auch ihr verdrängtes sexuelles Verlangen nach einem richtigen Mann.

    Im Mutterland des Feminismus (Norwegen / Schweden) explodieren die vergewaltigungsdelikte. Wundern tut mich das nicht.

  9. 9 Beipflichter 6. Juni 2012 um 20:48

    @Rucki

    Sehr richtig (vorletzter Abschnitt). Der bundesdeutsche Hanswurscht ist nur noch ein Gespött, nicht nur der FeministInnen, sondern bereits der gesamten Weiberschaft. Wie er sich doch aalglatt überall anbiedert, politisch korrekte Kotaus vor den grossen „Gesslerhut-Plantagen“ im ganzen Land macht. Wie er brav und kleinlaut sich jedem unterwürfig andient, dafür aber grossmaulig seine eigene Schuld und (männliche) Mängel hinausposaunt. Wie krampfhaft er einen auf Lässig macht, um jede Anmutung von Macho-Gehabe, oder Patriarcho-Brutalo peinlichst zu vermeiden. Über derlei Witzfiguren können sich unsere „unereichbar überlegenen“, in immer höhere Regionen des Grössenwahns hinauf diffundierenden FrauInnen nur noch schief lachen. – Aber dagegen gibt es „zum Glück“ für unsere LichtgestaltInnen ein „Kontrastprogramm“ . – Atavistische, unverbrauchte, rohe, urkräftige, zupackende, Bewunderung heischende Virilität. – In Gestalt(en) der schwazbärtigen, öläugigen, orientalischen Schurkenfressen. – Da schmilzt die ansonsten spröde, frigide, zugeknöpfte, unnahbare und abweisende BundesweibIn hin, wie Butter in der Sonne. -Selbst die sonst komplett männerschmähenden FeministInnen können sich der Überdosis solch „maskulinen Charmes“ nicht entziehen. (Daher auch die oft aus dieser Ecke stammende wohlwollende Islam-Schönfärberei.)

  10. 10 Nescio 7. Juni 2012 um 05:56

    „Da der, durch den Feminismus degenerierte westliche Mann, keinerlei Anziehung, auch für Feminist_Innen, mehr darstellt, verehren sie um so mehr Sexualstraftäter und / oder muslimische Machos.“

    Absolut richtig.

    Frauen sind oft widersprüchlich. Sagen das eine, tun aber das andere. Oft sogar das genaue Gegenteil.

    Ein echter moslemischer Macho behandelt jede Frau so, wie es eine Emanze verdient behandelt zu werden (und es sich insgeheim wünscht).

  11. 11 go1331 7. Juni 2012 um 15:27

    „Frauenschänder wurden in der Regierungszeit des Adolf Hitler vom NS – Regime verfolgt, weshalb sie heute zu den Verfolgten des Nazi – Regimes zählen. Jeder, der damals eine Frau vergewaltigte und dafür ins Gefängnis kam oder unter das Fallbeil, beging eine Widerstandstat gegen die Regierung Hitler. “

    Auch die Kameraden im Auslandseinsatz ab 39?

  12. 12 Beipflichter 7. Juni 2012 um 18:05

    Das bundesdeutsche Weichei hat sich grösstentiels auch noch selber kastriert und ver-hausschweint. Und zwar, um seine erfolgreiche Nazi-Ungeist-Exorzierung zu demonstrieren, galt doch der sog. „Faschismus“ als Kulminationspunkt „männlich/aggressiver/dominanter/destruktiver/brutaler“ Verrohung. – Also musste eine Quasi-Feminsierung als Persilschein für erfolgreiche Läuterung von den „Dämonen“ herhalten, da feminine Qualitäten als diamtraler Gegensatz zu den verruchten „faschistischen Paradigmen“ galten.

  13. 13 Beipflichter 7. Juni 2012 um 18:35

    @Nescio

    Allerdings. Davon hört man (heute hinter vorgehaltener Hand) auch des öfteren. – Dass nämlich die Brutalos, die ihre Frauen wie den letzten Dreck behandeln, „abgöttisch geliebt werden“, dass diese Frauen an ihren grossen „Mackern“ hängen, wie die Kletten. Die netten, braven, freundlichen, ehrlichen, bescheidenen und frauenverstehenden Fuzzis werden doch Tief im Inneren der Weibeseele nur abgrundtief verachtet. Der grosse Zampono, der ihnen (auch mit der Faust) zeigt, wo’s lang geht, ist nach wie vor der WeIbnnen grosse Sehnsucht.
    Ich erinnere da nur an einen Roman, (dessen Titel mir ums Verrecken nicht mehr einfällt), worin eine US-amerikanische Professeuse, grossmaulige, kämpferische FeministIn, die kein gutes Haar an Männern lässt und keine Gelegeneheit zur gehässiger „Revanche“ an dem „Tätergeschlecht“ auslässt, einen Urlaub in Mexico verbringt. Dort verfällt sie ruckzuck den mexikanischen Latino-Strand -Machos und lebt ihre ganzen atavistischen Triebe aus, und gibt sich den „Latin-Lovers“ genüsslich hin, was sie zuvor hochmütig als absolut tabu bettachete, nämlich den „Tieren von Männnern“ auch nur ein Quentchän positive Affekte zuzugestehen.


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