Hoffnung für Afrika

Und Europa. Frauen intelligenter als Männer … denn:  „Umso komplexer die Welt wird, umso mehr erfordert das Leben abstraktes Denken. Der Mensch passt sich daran an, Frauen insbesondere, da sie in der Vergangenheit benachteiligt waren“, sagte Flynn. Der IQ sei demnach nicht genetisch bedingt, sondern kann verbessert werden. Zum Beispiel durch  Müsli, Yoga oder Scheng Pfui. Meint der Blogwart.

Weil Frauen in der Vergangenheit benachteiligt waren, sie also selber zusehen mußten, wie Essen auf den Tisch kommt, durch einen Ehemann oder eigene Arbeit in der Produktion, werden sie heute immer intelligenter. Diese Intelligenz drückt sich vor allem in absurden Forderungen aus, zur Einrichtung von Quotenstellen, die Frau besetzen will, weil sie Frau ist. Also ein anderes Geschlecht als der Mann hat. Dann soll der Staat für sie sorgen oder die Firma. Der Blogwart nennt das nicht Intelligenz, sondern Gerissenheit oder hinterfotzig. Durchtrieben ist wohl ein anderes Wort dafür. Andererseits ist der Anteil von Frauen, die etwas erfinden, was das Leben der Menschheit erleichtert, wohl immer noch ziemlich kümmerlich. Falls man „Bauch – weg“ – Methoden nicht zu den bahnbrechenden Menschheitserfindungen zählt oder Pilates – Übungen.

Doch das Gute liegt nun so nahe, denn mit der per Studie nachgewiesenen, dem Manne überlegenen Intelligenz könnten jetzt ja auch die diversen Quoten entfallen, durch die Frauen sich für ihre kollektive Frauen – Vergangenheit entschädigen lassen, in der sie dem Stamm neue Jäger gebären mußten, die dann auf die Jagd gingen, damit Frau auch etwas zu essen hat. Am Lagerfeuer. Sie selbst durfte ja maximal noch Beeren sammeln, Wurzeln graben und Kleidung anfertigen, während der Mann sich Auge in Auge mit dem Auerochsen vergnügte und oft dabei aufgespiesst wurde. Statt nebenher noch Beeren zu sammeln, nach Wurzeln zu graben und Kleidung zu fertigen. Und dann die Frau zu fragen: „Schatz, wie war Dein Tag auf der blumigen Matte?“

Wir können aber lange darauf warten, daß die Bundesfamilienministerin diese Studie hernimmt und ruft: „Frauen sind intelligenter als Männer, hier steht es, schwarz auf weiß. Um Frauen nicht zu beleidigen, als sabbernde Idiotinnen, die nicht in der Lage sind, aus eigenem Vermögen Posten und Stellen zu besetzen, entfallen ab sofort sämtliche Forderungen nach Frauenquoten. Basta!“

Hoffnung gibt es aber auch für Afrikaner, Zigeuner und all die Stämme, die in der Vergangenheit schwerster Unterdrückung ausgesetzt waren. Die werden nun alle automatisch intelligenter und können deshalb baldigst die Suppenküche Deutschland verlassen. Mittels ihrer neu gewonnenen Intelligenz daheim jetzt blühende Gemeinwesen aufzubauen, ruck, zuck, dürfte ihnen ja nun nicht mehr schwerfallen. So sie denn von dieser Studie Kenntnis erhalten und sie lesen können.

Bild: Jahrhundertelang durften Frauen keine Männer sein. Ein schwerer Geburtsfehler, den Gott bis heute nicht korregiert hat. Dabei hätte er einfach nur statt Adam Eva erschaffen sollen. Das Paradies währte dann immer noch. Doch die Unterdrückung durch den Mann rächt sich nun. Frauen sind so schlau geworden, daß sie ihm einreden können, sie wären anders intelligent. Und nicht nur das. Sogar noch intelligenter. Endlich wird auch diese Gerechtigkeitslücke gefüllt.

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15 Responses to “Hoffnung für Afrika”


  1. 1 Beipflichter 17. Juli 2012 um 17:28

    ¡ Tja, estimado Blogwarto y estimados Mitkommentatores ! –
    Wie ich allhier schon etliche male abzulassen beliebte ( und dafür auch schon zeigefingerschwingende Zurechtweisungen einzufangen geruhte).

    · Das Weib war/ist/wird sein konstitutionell eine Hure.
    · Ihr phylogenetisch tief verankerte Lebensstrategie ist optimaler Versorgung, Schutz und Privilegierung bei minimaler Gegenleistung.
    · Ihr wichtiges Kapital ist hierbei die bekannte Spaltöffnung (bzw. in soziobiologischer Terminologie ihr Reproduktionspotenzial)
    · Dadurch hat sie eine unvergleichliche Raffinesse darin entwickelt, die Konkurrenten um den Zugang zu dieser Spaltöffnung (die Männchen) gegeneinander auszuspielen.
    · Durch „moderne Produktions-/Versorgungs-Strukturen“ heutiger Staaten und Gesellschaften ist der Mann als persönlicher Beschützer/Versorger obsolet geworden.
    · Männer gehen hinsichtlich des früheren „symbiotischer Agreements (Emotionale Zuwendung und Schutz versus Versorgung und Schutz) viel öfter leer aus.
    · Dieses Manko versuchen Männer in ihrer Frustration durch noch mehr Zugeständnisse in Richtung Weib zu kompensieren.
    · Resultat. Noch dreistere und infamere Ansprüche und Forderungen des Weibes. – Es hat sich mittlerweile sogar eine Ideologie des veritablen weiblichen Grössenwahns, genannt Feminismus etabliert.
    · Denn das Konzept der Ehre, der Ehrlichkeit, der Redlichkeit mussten die hierarchisch strukturierten Männchen-Horden entwickeln, um gruppendynamisch funktional effektiv zu werden. – Das Weib hatte das nicht nötig. Schläue, Raffinesse, Gerissenheit, Falschheit, Heuchelei, Verstellung und ,Täuschung zahlten sich für ihre „Daseinsform“ viel mehr aus.
    · Ergo ist Skrupel von den meisten FrauInnen hinsichtlich der Perfidie, Impertinenz und Infamie, die uns der Feminismus und seine ProtagonistInnen tagtäglich kredenzen, kaum zu erwarten. Im Gegenteil. – Der schrillen Mantras an unverfrorenen Forderungen und gemeinen Unterstellungen wird es immer mehr.
    · Als ewige OpferInnen wird sich einerseits geriert (um immer mehr Privilegien zu erschleichen) und gleichzeitig als die Super-MännInnen, die so sie die Hydra Patriarchat endlich zertrampelt, zu strahlenden LichtgestaltInnen mutieren werden.
    · Die larmoyanten Opfer-Mantras und die gleichzeitigen, grosskotzigen Selbstbeweihräucherungen haben sich daher schon lange in ins Groteske verstiegen.
    · Zu ihrem Vorteil wächst auch noch die Meute der Lila Pudel (männlich), die sich durch Anbiederungen an feministische Paradigmen Vorteile erhoffen. (Die oben genannte Konkurrenz um Zugang zu Weicbchen)
    · Steigbügelhalter ist auch noch unsere „achso erschröckliche Vergangenheit“. Da die bekannte braune Ideologie allzu gerne (v. linken Theoretikern) mit „männlicher Aggressivität, Destruktivität, Nekrophilie und Brutalität“ assoziiert wird, wird dem Feminismus als scheinbarer „Gegenentwurf“ ohnehin ein dicker Bonus zugesprochen.
    · Ein Zeitgeist, der sich längst von der Realität zugunsten v. ideologisch gefärbten paranoiden Wahnideen verabschiedet hat, ist der richtige Nähr/Resonanzboden für solche Irrsinns-Systeme
    · Da die Realität sich indes frecherweise immer noch weigert, sich gemäss heutiger linksgrünfeministischer Paradigmen zu verhalten, sprich all die Förder/-Quoten/- und Bevorzugungs-Tänze keine dezidierte „Verbesserungen“ erbringen, folgt, — .na was wohl, noch unverschämtere Forderungen, noch mehr Selbstvergötterungen des Weibes, und, und, und.

    Im letztgenannten Stadium sind wir offenbar jetzt schon. Das heisst, wir können uns noch auf erfreuliche Kapriolen seitens unserer herzallerliebsten Chefideologösen gefasst machen.

  2. 2 Waffenstudent 17. Juli 2012 um 18:34

    Wer von Euch hat schon einmal einen TÜRKEN oder NESCHER gesehen, wie er Pfandflaschen sammelt? – Ist es nicht seltsam, daß ich immer nur arme Deutsche und Russen sehe, die hier aktiv sind? Wenn ihr einen Türken/Nescher beim Sammeln der Pfandflaschen seht, dann meldet Euch bitte sofort!

  3. 3 eulenfurz 18. Juli 2012 um 07:05

    Vergangenheit …, in der sie dem Stamm neue Jäger gebären mußten

    Zum Glück sind diese Zeiten vorbei, und immer weniger Frauen müssen sich von den agitierenden Männer_innen als Gebärmaschinen disqualifizieren lassen. Wozu auch gebären, wo doch Frauen als Ausbeutungsobjekt in den Produktionskolonnen des Kapitalkommunismus dem Manne endlich gleichgestellt werden können, und Gleichstellung ist das A und O des Lebens. Wozu Kinder? Die jungen Arbeitssklaven müssen wir doch nicht mehr selbst herstellen, sondern wir können sie auch aus dem Muselmanen- und Negerland importieren, dort wachsen genügend von ihnen billig heran.

  4. 4 eulenfurz 18. Juli 2012 um 07:09

    @Waffenstudent
    Ich habe sogar mal eine dicke Negerin gesehen, sie war offenbar Mitbringsel eines glatzköppigen Weißen, die während einer Flurumgehung Müll aufgehoben hat. Nein, nicht in die Landschaft geschmissen, sondern wahrhaft aufgehoben! Es geschehen doch manchmal Zeichen und Wunder!

  5. 5 Blond 18. Juli 2012 um 07:58

    Bild: Jahrhundertelang durften Frauen keine Männer sein. Ein schwerer Geburtsfehler, den Gott bis heute nicht korregiert hat. Dabei hätte er einfach nur statt Adam Eva erschaffen sollen.
    Geht nicht – Eva ist doch Adams
    Rippchen

  6. 6 Sophist X 18. Juli 2012 um 08:44

    Flynns verquere Aussage „Der Mensch passt sich daran an, Frauen insbesondere, da sie in der Vergangenheit benachteiligt waren“ habe ich auf englischen Seiten nicht finden können. Dort heißt es eher sinngemäß, dass sich die Ausbildungsmöglichkeiten der Frauen in den letzten hundert Jahren verbessert haben und sich ihre Intelligenz dadurch besser entwickeln kann, zumindest soweit sie durch Tests gemessen werden kann.
    Es dürfte eine schiefgegangene Verkürzung eines Übersetzers sein, und davon abgesehen passen benachteiligte Frauen bestens in die postmodernen Vorstellungsmuster überforderter Praktikanten bei Die Welt und ihrer dankbaren Leser.

  7. 7 Beipflichter 18. Juli 2012 um 09:33

    Ah, hier noch eine brilliant verfasster Befund aus einem Forum, das ich hier mal fast wörtlich zitiere.
    Zitat:

    „Schließlich sind Frauen unschuldig-selbstlose Opfer, Männer egoistische Täter, was FeministInnen das Recht gibt, Männer zum „Dank“ für ihr Engagement auch noch zu beschimpfen.

    Das ist die Opferdividende: Man kann den, der einem Gutes tut, auch noch beschimpfen und trotzdem anstaltslos von ihm leben – muss ein herrliches Gefühl sein, wunderbar empauernd.

    Jedenfalls solange, solange die, die bschimpft werden, nicht reagieren, die Köpfe einziehen, schuldbewusst ihre Buße zahlen, um eine Anerkennung zu erkaufen, die nie kommt, nie kommen kann.

    Denn Feminismus ist eine zutiefst neidgetriebene Ideologie, nit deren Hilfe unheilbare Minderwertigkeitsgefühle „kuriert“ werden, rationaler Argumentation nicht zugänglich.

    Deshalb geht das weiter und weiter.

    „Bis sie sich am Ende sogar noch auf Schnee schlafen legen müssen.“

    Dass immer mehr Männer sich diesem fiesen Spiel durch innere Emigration und Desengagement entziehen, fällt zwar allmählich auch der stumpfsinnigsten Opfernarzisstin und Egomanin auf.

    Dient aber nur als weiterer Beleg für die Untauglichkeit des männlichen Geschlechtes, wird mit noch mehr Man-Up-Kampagnen beantwortet.

    Man spürt, dass der Ochse, der den Karren zieht, auf dem man breitärschig thront, langsamer und langsamer trottet.

    Was aber nicht dazu führt, dass man absteigt und schieben hilft.

    Gott bewahre.

    Erst wird auf den trägen Ochsen eingeprügelt.

    Ihn überhaupt ausreichend zu „füttern“, das liegt jenseits der Vorstellungskraft der opfernarzisstischen Staatsfeministin.

    Männer genügen ihren Aufgaben nicht, wenn Frauen nicht ausreichend versorgt sind.

    Abenteuerlich, diese Mischung aus Ignoranz, Arroganz und verwöhntem Anspruchsdenken, die viele „moderne“ westliche Frauen gegenüber Männern an den Tag legen.“

    Zitatende

    Insbesondere der Abchnitt: „Denn Feminismus ist eine zutiefst neidgetriebene Ideologie…. “ zeigt das wahre Gesicht dieses bereits staatlich institutionalisierten Irrsinns. – Klar, ergo, dass sich dieser tiefsitzende Minderwertigkeitskomplex durch immer megalomanischere Selbstvergötterungsorgien kompensieren will. –
    Waren die FrauInnen zunächst nur „emotional“ intelligenter (EQ), sind sie es jetzt auch auf ganzer Linie. – Na bitte, die neue ÜbermenschIn isst so gut wie fertig. – Der alte Untermensch kann demnach getrost ausgerottet werden, oder aussterben (wurde ihm auch schon v. „Experten“ prognostiziert, siehe Y-Chromosm und sein angebliches Verschwinden)

  8. 8 Denkmal 18. Juli 2012 um 10:22

    Da Unbestritten der Man obsolet geworden aus diesem Grunde darf diese unterentwickelte Genre sich jetzt anderes widmen statt sich abzumühen mit dem gescheiteren Geschlecht auch allbekannt und bewundert als Krone der Schöpfung. Manche ahnen aber trotzdem die Edelfrauen werden sich bald besinnen sobald anspruchsvollere Bredouille sie, gleichwohl ihrer Überlegenheit, zur Einsicht nötigt. Das liebreizendere Geschlecht kann vieles aber schon beim gewöhnlichen Reifenwechsel sind wir wie so oft auf dem Boden der Wirklichkeit zurückgekehrt.

  9. 9 Sophist X 18. Juli 2012 um 11:31

    Um die Tirade abzurunden: Das ubiquitäre Gequake von der besseren Multitaskingfähigkeit der Frauen zeigt nur, dass die Leute (in der Regel Frauen und ihre Domestiken von den Gesellschafts-„Wissenschaften“) keinen Schimmer haben, was Multitasking bedeutet.
    Multitasking bedeutet nicht, mehrere Dinge nacheinander zu tun (Beruf, Kinder), sondern mehrere Dinge gleichzeitig zu tun (also das Baby wickeln während man mit dem Geschäftspartner Verträge aushandelt beispielsweise).

  10. 10 Beipflichter 18. Juli 2012 um 13:21

    Har, har, har, dass die FrauInnen jetzo, da ihre „uneinholbare Überlegenheit unwiderlegbar erwiesen ischt“, keinen Quotismus mehr nötig haben und dankend daruf verzichten können, ist blanke Wolkenkuckucksheimerei. –

    Denn merke: Ist FrauIn deutlich, oder nur hauchdünn unterrepräsentiert (bezieht sich nur auf absahnige Umfelder), steht ihr alsbald massive Reinquotierung zu, am besten so lange bis alles Männliche „hinaus gekuckuckt“ ist.

    Stellt FrauIn mal apriori die Mehrheit, so hat sie in ihrer natürlichen Dominanz und als InahberIn der Überzahl ohnehin jedwede Ansprüche und Rechte auf ihrer Seite. Männliche, marginale Störfaktoren haben in solchen Konstrukten schon mal garnix zu melden, und gehören ebenfalls schnellsmöglichst entsorgt.

    Selbstverständlich gilt Quoten-Gekrakeele mitnichten im Hinblick auf die „Gleichbesetzung“ von Drecks-und Todes-Jobs, sprich Müllabfuhr, Bohrinseln, Gleisarbeiten, Bergbau, Hüttenarbeit, Sprengkörperräumung, und und und, wird weiterhin grosszügig dem Nutztier „Mann“ überlassen.

  11. 11 Der Klaus 18. Juli 2012 um 15:31

    Passend dazu, Götz Wiedenroth über schnippelschutz.

    Die grossartigkeit der Frau kann man im Strassenverkehr täglich wunderbar beobachten. Das fängt schon beim Fahrrad fahren an. Überall hinsehen, bloss nicht nach vorne, oder so nach vorne das sie nur noch eine schmalen Spalt sieht.

  12. 12 Raffael 18. Juli 2012 um 22:40

    Ich sehe das nicht so verbissen. Die „Frauen“ welche sich vom Manne „emanzipieren“, und in „Fuehrungspositionen“ gelangen, sind oft so potthaesslich, das sie fuehrwahr mit Ihrer „Spalte“ in der Maennerwelt nur bei Perversen oder Blinden anbaendeln koennen. (spontan fallen mir Merkel, Hoehn und Breuel ein – igittigitt und das zur Nacht) Diese „Frauen“ sind in der Tat so intelligent wie Maenner – oder noch intelligenter – denn sie sehen eh aus, als wenn man ihnen den Penis nur wegoperiert haette.

    Nicht umsonst heisst es treffend : Dumm fickt gut!

    In diesem Sinne – Gute Nacht!

  13. 13 Beipflichter 19. Juli 2012 um 10:46

    Um noch mal auf diese apodiktische Sentenz zurückzu kommen „Frauen sind intelligenter als Männer“ :
    Zieht man nämlich den Umkehrschluss aus der bekannten Spuchweisheit „DER(!) Ehrliche ist immer DER Dumme“, so muss man den FrauInnen fürwahr eine erhebliche „Un-Dummheit“ attestieren. Für so wenig (bis gar keine) „Gegenleistung“ einen solchen Berg von Privilegien herauszuschinden, für so wenig „Glanztaten“ in der Weltgeschichte das Image der unrereichten ind unerreichbaren LichtgestaltIn durchzusetzen, ist schon eine „chapeau-verdächtige Leistung“.

  14. 14 mercadeo 20. Juli 2012 um 03:59

    Wer ist intelligenter Männer oder Frauen? Diese Diskussion wird nicht nur gern am Stammtisch oder beim Frauenabend diskutiert. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich mit diesem Thema schon seit mehreren Jahrzehnten. Um die Intelligenz eines Menschen festzustellen, wurden vor gut 100 Jahren Intelligentestes eingeführt.

  15. 15 gold price 21. Juli 2012 um 11:33

    Wenn es tatsächlich so etwas wie typische Frauen- und Männerberufe gibt, dann müsste dieser biologischen oder sozialen „Normalität“ auch eine entsprechende Bezahlung gegenüberstehen. Wenn Männer aber in allen Berufssparten besser verdienen als Frauen, dann widerspricht das dem Grundsatz, dass gleiche Leistung gleich belohnt wird – es ist ungerecht. Nun kann man wie bei allen statistischen Daten die Schwachstellen der Erhebung beklagen, noch dazu, wo die meisten Schwachstellen aufgrund der anonymen und nicht transparenten Erhebungen nicht erkannt werden können. Aber selbst wenn die Ergebnisse von der Verzerrung durch Teilzeitarbeit bereinigt werden, verdienen Frauen laut dem zuständigen Ministerium und Rechnungshof immer noch 21 Prozent weniger pro Stunde als Männer.


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