Oppositionsarbeit

in Syrien nennt man das Oppositionsarbeit. Geschieht das in Bulgarien heißt es Terror.

10 Responses to “Oppositionsarbeit”


  1. 1 branfendigaidd 19. Juli 2012 um 17:32

    Das kann man nicht vergleichen! In Syrien wurden keine Elben aus Bruchtal getötet!!!!

  2. 2 Blond 20. Juli 2012 um 04:55

    Würden die „Oppositionsgarden“ in Syrien auch
    karierte Bermuda-Shorts tragen,
    hieße es dann womöglich auch dort
    Terror

  3. 3 Karl Eduard 20. Juli 2012 um 06:21

    Hm, gibt es jetzt Kleidervorschriften, die bei der Ermordung von Menschen zu beachten sind? Von der Opposition? Und wo ist der Unterschied, wenn vom Ausland gesteuerte bewaffnete Banden plötzlich in eine friedliche Ortschaft einrücken und die Menschen abschlachten und dem „Touristen“, der mitten unter den Reisenden sitzt? Die Gelegenheit auf Seiten der Opfer, noch Furcht zu verspüren, vor dem Tode? Zweifellos ein hinterhältiger, feiger Anschlag, der auf unbewaffnete Zivilisten verübt wurde. Das andere aber ebenso. Nur heißt es da eben, es war die Opposition. Nicht feige, hinterhältige Terroristen, die vom Westen finanziert und moralisch unterstützt werden. Nicht aller Menschen Leben ist gleich wert. Jedenfalls nicht in der Berichterstattung.

  4. 4 Beipflichter 20. Juli 2012 um 06:34

    Richtitsch ! – Wartet die unvergleichliche, weschtliche Demokratur vor der Tür, so ist die „angesagte, letztendliche Umsetzung“ dieser nie gekannten Segnung doch allermindestens das Wegbürsten einiger „störender Verunreinigungen“ wert. Sprich, so sich irgenwelche, wenn auch Abertausende, halsstarrige Uneinsichtlinge den bekannten „geschichtlichen Notwendigkeien“ verschliessen, sind sie halt nur selber Schuld, sollte sie die Geschichte mal kurzerhand in die Nichtexistenz versetzen. –
    Vor alllem unsere Diskurshoheiten-Dompteurs-Elite versteht das bestens, hat sie doch am fleissigsten und gründlichsten aus der „Geschichte gelernt“. Unbestechlich und unbeirrbar erkennt sie, welches Leben vor solchen „Notwendigkeiten“ wert oder unwert ist.
    Ein neues Auschwitz ist zu verhindern, koste es was es wolle, selbst 6 Mio Tote sind ein solch erhabenes Ziel wert.

  5. 5 Blond 20. Juli 2012 um 06:42

    Wer wie ein Tourist gekleidet ist und herum bombt, gefährdet den Urlaub der Wohlhabenden
    und ist somit ein Terrorist.
    Die in Syrien Dörfer überfallen, dienen dem „arabischen Frühling“ und sind deswegen gerechte demokratische Opposition.
    Alternativlos.

  6. 6 Karl Eduard 20. Juli 2012 um 09:07

    So ist es.

  7. 7 eulenfurz 20. Juli 2012 um 09:53

    Das ist eine einfache Definition, die in jedem Herrschaftssystem gilt:

    „Fiese Terroristen“ sind jene, welche die Machthaber bekämpfen, „mutige Oppositionelle“ jene, welche die Gegner der Machthaber bekämpfen.

  8. 8 Sophist X 20. Juli 2012 um 10:43

    Eine Schande, wie der Widerstand des antizionistischen Frühlings als Terror diskredifiert wird. Die Berichterstattung ist hier zu sehr der Vergangenheit verhaftet und weist, trotz großer Fortschritte in letzter Zeit, noch einige Defizite auf.

  9. 9 Sophist X 20. Juli 2012 um 10:45

    Bitte von Weitem lesen. Das f in diskredifiert könnte aus 3 Meter Entfernung auch ein t sein.

  10. 10 Denkmal 20. Juli 2012 um 11:16

    Karl, die Trolls schlafen nie, sind überall und nirgends und sind nicht wie man sieht von Passivität betroffen. Es heißt auch die Bezahlung sei gut.


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