Merkel kritisiert die russische Justiz

das Urteil gegen die Pussys, die in einer russisch – orthodoxen Kirche randalierten, stehe „nicht im Einklang mit den europäischen Werten von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie“. Was die Bundeskanzlerin sagen will, ist ganz klar, seit festgestellt wurde, daß zu den europäischen Werten auch die islamischen gehören. Anstatt die drei Damen für zwei Jahre ins Arbeitslager zu schicken, gehörten sie eben von Rechts wegen und auf Grundlage der Scharia, eingegraben und zu Tode gesteinigt. Alternativ ginge auch, auszupeitschen, bis das Fleisch von den Rippen hängt. Das Rußlands Richter die Frauen lediglich in ein Arbeitslager stecken, das spricht wirklich allen neueren rechtsstaatlichen Prinzipien Hohn.

Bild: Im früheren Rußland wurden Deliquenten noch ausgepeitscht. Im Vergleich dazu dürfen die Pussyfrauen nun zwei Jahre lang gesellschaftlich nützlich tätig sein, zum Wohle des Landes. Das ist einmal weniger unblutig und bietet den drei Frauen auch viel Stoff zum Komponieren. Für die Zeit nach der Entlassung.  

Schändung religiöser Symbole und Orte

findet die Bundeskanzlerin ganz o.k. , jedenfalls kein Grund, dagegen hart vorzugehen. Sollte demnächst an jüdischer Synagoge ein Hakenkreuz prangen oder vor einer Moschee ein Schweinskopf liegen, nimmt die deutsche Justiz das mit Humor. Ist doch so. Oder?

12 Responses to “Merkel kritisiert die russische Justiz”


  1. 1 Lipperheide 18. August 2012 um 07:56

    Auf wirklich jeden BRD-Desinformationssender heulen die Wölfe im Demokraten-Schafspelz um die Wette, wegen dieser renitenten Muschis.
    Dabei sollten sich die verlogene Bande lieber an die eigene Nase fassen.
    Eine geradezu hysterische Verfolgung politischer Dissidenten läuft in der BRD seit Jahren auf Hochtouren.
    zB. die Jagd auf junge Deutsche, die sich die Unsterblichen nennen, ist der wirkliche Skandal, denn diese mutigen Männer und Frauen setzen sich für ihr Vaterland ein und nicht, wie die Muschis für die Feinde Russlands.

  2. 2 Beipflichter 18. August 2012 um 09:55

    Die ganze Farce sind eigentlich keine Zeile Kommentar mehr wert, so lächerlich vorhersehbar kläffen nämlich mal wieder unsere kleinen, BRD-Pawlow-HundchenInnen. – Die konditionierten Reflexe dieser Meute von schäbigen, miesen wadenbeisserischen Kläffern sitzen so bombenfest, das jeder Zirkus auf so perfekt dressiertes Getier neidisch wäre.

  3. 3 Ivan Grosnyj 18. August 2012 um 14:48

    Die Künast-„Pussy“ will bei uns sogar Menschen, die vor ihr das Weite suchen, wegen „Republikflucht“ verurteilen – und jetzt plustert sie sich auf, weil in Rußland klare Straftatbestände, die früher auf die vom Blogwart geschilderte Art geahndet wurden, nach rechtsstaatlichen Maßstäben abgeurteilt werden. Ein wirklich „gerechtes“ Urteil für die rabiate Religionsbeschimpfung der „Pussies“ wäre es allerdings, sie zu verdonnern, ihren künstlerischen „Auftritt“ (ZDF) in Mekka vor der Kaaba zu „wiederholen“ – freilich mit dem angepassten Moskauer Text: „Die Moschee ist die Scheiße Allahs“. Da der Islam längst auch „zu Deutschland gehört“, dürften die Reaktionen der saudi-arabischen Justiz für Merkel und Künast als Vertreter_Innen „europäischer Werte“ doch kein Problem sein! Oder?

  4. 4 Pecos Bill 18. August 2012 um 15:18

    Wer bei uns so etwas macht, hat bis zu 3 Jahre Knast zu erwarten. Das heißt, wenn die Justiz unser Strafgesetzbuch noch ernst nimmt.

  5. 5 Georg Stelzer 18. August 2012 um 18:07

    Ja, das ist das Dreckigste daran: dass die Lügenschleuder Merkel vorgibt, in der BRD sei so etwas nicht möglich. Nach den §§ 166 und 167 StGB gibt es dafür bei uns aber tatsächlich bis zu DREI Jahren Haft! – Deutsches Politikerpack, deutsches Scheißpack!

  6. 6 Onkel Peter 18. August 2012 um 18:10

    Vielleicht nutzen die jungen Künstlerinnen die Haftzeit die eine oder andere Gesangsstunde zu nehmen. Auch das Beherrschen eines Musikinstruments könnte nicht schaden, zugegebenermaßen sind drei Jahre zu wenig Zeit dafür. Auch könnte an der Performance gearbeitet werden. Geschlechtsverkehr in der Öffentlichkeit ist gut und lobenswert, aber auf Dauer wird das nicht genügen um den Lebensunterhalt zu bestreiten.

  7. 7 Beipflichter 18. August 2012 um 18:17

    @Onkel Peter

    Na ja, eher auf ziemlich lange Sicht. – Mir fehlt allerdings der Einblick in das durchschnittliche Altersspektrum der durch „Vollzug eines gewissen Aktes“ ihren Lebensunterhalt bestreitenden „AkteurInnen“. – Gerüchteweise sollen die daraus resultiernden Einkünfte indes nicht die dürftigsten sein.

  8. 8 Onkel Peter 18. August 2012 um 18:43

    @Beipflichter:

    Naja, die künstlerische Darbietung( der Geschlechtsverkehr in der Öffentlichkeit) erfolgte in diesem Fall nur für Ruhm und Ehre und einen höheren Zweck. Das ist nichts Besonderes an und für sich, wenn man die einschlägigen Internetseiten betrachtet, so handeln die Mitwirkenden auch nicht so sehr wegen finanzieller Interessen, sondern eben hauptsächlich für Ruhm und Ehre. Der Unterschied ist der, dass diese Künstler leider selten auf die Idee kommen ihr Talent für höhere moralische Zwecke einzusetzen. Als da wären z.B. die Rettung des Regenwaldes oder die Förderung der Menschenrechte als solche oder gegen diesen und jenen schlimmen Politiker.

  9. 9 patrik 19. August 2012 um 12:57

    Eine bodenloser Frechheit dass diese Dienstfrau der Bilderberger solche Worte wie Justiz in ihren Mund nimmt

  10. 10 Beipflichter 19. August 2012 um 12:57

    Da fällt mir gerade noch ein höchst erfreulicher neuer Aspekt ein. Nämlich: Mal gespannt, wann die dortige herosiche Tat der HeldInnen eine Kaskade von ebenso heldenhaften NachahmereiInnen bei uns lostrtitt. Denn die taperen KämpferInnen haben alle Sympathien des Gehirnwasch.Bä-Ärr-Dä-Vollpfosten-Pöfels auf ihrer Seite, sind sie doch antiklerikal, feministisch, roztfrech aufrührerisch. – Da müssen selbst Sitzblockadeure, Lichtetrkettler, Die-Inler, Mahnwachler & Co neidsich werden, ob solch einem „basisdemotkratischen Impetus“.

  11. 11 Hildesvin 19. August 2012 um 21:31

    Na, antiklerikal und aufrührerisch bin ich auch. Und Lichterketten kenne ich aus den Siebzigern: Viere Stahlkern, eine Leuchtspur…
    Gegen die Frauenbewegung bin ich auch nicht grundsätzlich, also jedenfalls nicht beim Vollzug der niederen Minne. Wäre doch öde.

  12. 12 Forstwirt 21. August 2012 um 14:23

    Ich finde es absolut unverantwortlich, ohne angemessene Schutzkleidung mit einer Motorsäge, zu arbeiten! [url=http://www.cosgan.de/smilie.php][img]http://www.cosgan.de/images/smilie/frech/e040.gif[/img][/url]
    Und wie die Pussy sich dabei anstellt… Schock! So etwas unkommentiert zu veröffentlichen, geht gaaaar nicht – ist ungefähr so beispielgebend, wie Kleinkinder beim Spielen mit Feuerwerkskörpern zu zeigen.

    Ich empfehle ihr dringend die Teilnahme an einem Lehrgang unter fachkundiger Anleitung. Stelle mich gern zur Verfügung!
    [url=http://www.cosgan.de/smilie.php][img]http://www.cosgan.de/images/smilie/frech/e025.gif[/img][/url]


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