Zschäpes Katze weiterhin verstockt

Wie Kommentator Faber mitteilte, zeigt sich die die Katze Beate Zschäpes weiterhin uneinsichtig und unkooperativ gegenüber den Behörden. Sie wäre aggressiv und scheu, obwohl ihr in Einzel – und Dunkelhaft jegliche Fürsorge des Staates zuteil wurde, immerhin ist sie die Hauptbelastungszeugin im NSU – Prozess gegen ihre frühere Besitzerin. Warum Frau Zschäpe nicht mit ihren Spießgesellen in den Freitod ging, diese Panne hängt dem Verfassungsschutz heute immer noch nach, auch, daß sorgfältig gesammelte Akten über das Terror – Trio von fleissigen Beamten geschreddert wurden.

Alle Hoffnung des Rechtsstaates ruht nun also auf der Aussage der Katze der Zschäpe, die aber, teilte ihr Anwalt mit, schweigt beharrlich, obwohl ihr die Kronzeugenregelung angeboten wurde. Nach Insiderverlautbarungen aus dem Justizministerium ist man unter hochrangigen Ministerialangestellten der Ansicht, daß die Initiative zu den mutmaßlichen „Dönermorden“ von der Katze ausging, ein Befragungsteam aus Guantanamo wurde bereits angefordert. In Deutschland ist bekanntlich die Folter verboten. Jedenfalls, wenn durch Deutsche gefoltert wird.

Die Bundesregierung zeigt sich aber zuversichtlich. Man hofft, so Bundeskanzlerin Merkel, die es wie die Pest gemieden hat, sich zum Fall Drygalla zu äußern, letztendlich die Katze mit der Aussicht auf lebenslange kostenfreie Katzennahrung von Sheba und Zusicherung von Straffreiheit umzustimmen. Bevor es zum Schlimmsten komme. PETA soll bereits Protest eingelegt haben. Die Bundeskanzlerin beschwichtigte aber: „Tiere zu foltern, das sei mit den europäischen westlichen Werten unvereinbar – außer, es diene der Wahrheitsfindung.“  Und dem Kampf gegen Rechts, fügte sie hinzu.

Pokern um ein Leben in Luxus

2 Antworten to “Zschäpes Katze weiterhin verstockt”


  1. 1 Beipflichter 21. August 2012 um 19:49

    Wenigstens soll den Bundes-Rindviechern via dem Ausspruch „aggressives und scheues Verhalten“ und dem altbekannten Sinnspruch „wie der Herr so ’s Gescherr“ eingeflüstert werden, welch üüüple GesellInnen diese NSU-ler doch (gewesen) sein müssen.- Und was das hartnäckige Schweigen der Kronzeugin angeht, ist das ein veritables Oberarmutszeugnis für unsere Dempteure und Dresseure. Wer Millionen von Horn-Viechern, Eseln und Schafen dazu abrichten konnte, seit Jahrzehnten alles im Chor nachzublöken/wiehern/grunzen was die Meister ihnen vorblubbern, dazu konditionieren konnte, jeden Synchrontanz nach ihrer Pfeife zu tanzen, der wird doch so ein kleines, lächerliches, widerspenstiges Katzenvieh dazu bringen können, endlich seine Klappe aufzumachen.
    Dass es dazu „Am-Erika-nische“ Spezialisten braucht, dass unsere „Im-Erika-nischen“ nicht dazu imstande sind, ist ja noch blamabler. l

  2. 2 Hildesvin 23. August 2012 um 19:12

    Recht scheußlich fast alle Kommentare auf nordbayern.de – die glauben ofenkundig die offizielle Version. Aber ich will nicht ungerecht sein, im Vugtland, wie es scheint, auch: “ Mir wolln die hier nüsch hoam…“ – Wüßte ich’s nicht besser, würde ich annehmen, daß sogar schon ab 300 Meter überm Meeresspiegel der Sauerstoffmangel beträchtlich sein muß.


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