Archiv für 23. August 2012

Deutschland drohen Krankheiten und der Tod

Wenn Deutschland auch weiterhin auf der Respektierung seiner Gerichte und Einhaltung seiner Gesetze beharrt, wird Schlimmes auf uns zukommen. Wir kennen das ja von den ägyptischen Plagen. Was war damals passiert? Ein Stamm von Sklaven, der gar nicht schlecht gelebt hatte, in der Sklaverei, verlangte die sofortige Freilassung, ihr Gott habe das angeblich so angeordnet. Nun wissen wir ja, Freiheit ist immer besser als Sklaverei, heute zumindest,  aber was ist mit den Ägyptern? Deren ganze Ökonomie war auf der Sklaverei aufgebaut und die Juden ziehen zu lassen, wäre ein Desaster für die ägyptische Wirtschaft. Die Arbeiter würden plötzlich fehlen. Auf dem Bau, in der Landwirtschaft, im privaten Bereich, die Folge wären Hunger und Tod. Das wäre so ähnlich wie, als wenn uns morgen alle Türken verlassen würden. Weil die Jubelfeiern kein Ende nähmen, würde die Wirtschaft zusammenbrechen.

Natürlich konnte der Pharao das nicht zulassen. Außerdem, wer soll das sein, der jüdische Gott? Nie von ihm gehört. Offenbar einer der unbedeutenden Untergötter, zuständig für Fliegen oder anderes Krabbelgetier. Was tut also der jüdische Oberrabbiner? Er heult sich bei seinem Gott aus und der lässt die Ägypter eine Woche lang dursten. Denn das Wasser ist ungenießbar und führt zu Erbrechen und Durchfall. Was das in dem heißen Klima bedeutet, wird sich jeder vorstellen können. Etliche Leute werden auch gestorben sein aber scheiss drauf, wenn das Herrenvolk auserwählte spätere Volk Israel seinen Willen will, dann muß es ihn  bekommen. Vom gesunden Menschenverstande her, wäre eine Übergangsfrist von einigen Jahren notwendig, um den Sklavenverlust auszugleichen aber nein, morgen ist Wandertag.

Der Pharao kennt aber die Konsequenzen, wenn er die Erpresser jetzt freiläßt, also bleibt er hart. Psychater haben sie auch keine, zu dem er Moses schicken könnte. Worauf der jüdische Gott folgendes anrichtet: Auf die von Durst entkräfteten Ägypter lässt er Frösche los, die alles bedecken, um die Menschen zur Verzweiflung zu bringen. Anschliessend Insektenschwärme. Richtig fiese Insekten, die stechen und saugen und es gibt kein Mückenspray und kein Entkommen.

Dann bringt er das ganze Nutzvieh um, die Leute haben nur noch ihr Getreide, als Nahrungsmittel, Vögel und Fische. Während sie die Viehkadaver schnellstmöglich verarbeiten, bevor sie ungenießbar werden, Kühlhäuser gab es damals nämlich nicht. Getreide, Fische und Vögel und das bischen Fleisch, das gerettet wurde, das dürfte kaum für die längerfristige Versorgung gereicht haben. Als wäre das nicht genug, läßt er auf das durstende, hungernde und völlig entsetzte Volk der Ägypter die Blattern los.

Hier an der Stelle fragt man sich doch ernsthaft, was das soll? Die Entscheidung, die Juden nicht ziehen zu lassen, hat der Pharao getroffen. Oder nicht? Der Pharao war für die Ägypter ein lebender Gott, den stellt man nicht in Frage. Ist der jüdische Gott plemplem oder will er seinem Kollegen, dem Pharao,  nichts Böses? Das ist ja ungefähr wie das Terrorbombardement der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Weil sie den Hitler nicht kriegten, mußte eben die Bevölkerung sterben. Weil aber das alles nicht für einen arabischen Frühling reicht, Durst, Nahrungsmittelknappheit, Pocken, Frösche, werden jetzt auch noch sämtliche Wiesen, Felder und das überlebende Vieh vernichtet, wegen so etwas zöge Amerika heute in den Krieg, nicht wahr? Wegen des Einsatzes von Massenvernichtungswaffen gegen eine Bevölkerung.

Der Pharao aber gibt immer noch nicht nach, mit Terroristen verhandelt man nicht, da sie sonst immer dreister werden, also tötet der jüdische Gott, nachdem Moses wieder herumgeheult hat, auf einen Schlag alle ägyptischen Erstgeborenen (Kinder!!!) , was die Ägypter ziemlich dezimiert haben sollte, zu den Verdursteten, Verhungerten und an den Pocken Gestorbenen. Da ist der erfundene Säuglingsmord des Saddam Hussein doch Kinderkacke dagegen. Da den Juden offenbar kein Verbrechen zu groß ist, um es verüben zu lassen, läßt der Pharao das auserwählte Volk ziehen, das Land liegt in Trümmern, zur Beute der Nachbarn.

Irgendwann, am Fenster seines Palastes, beim Betrachten dessen, was von seinem einst blühenden Lande übrig geblieben ist, fällt den ägyptischen Herrscher eine Art Trotz an und er fasst seinen Mut zusammen und eilt dem abziehenden Terroristenpack nach, auf dessen Bitte mehrere Hunderttausend Ägypter ermordet wurden und noch mehr fürs ganze Leben entstellt, um sie ein für alle Mal zu beseitigen, vielleicht denkt er an die Völker, durch deren Gebiete die Juden durchziehen werden, vielleicht ist es der verständliche Wunsch nach Rache. Unglücklicherweise bricht er zu spät auf, die Juden haben das Rote Meer bereits durchquert und in den Fluten versinkt die gesamte Streitmacht des Pharao. Wir wissen nicht, was aus Ägypten danach geworden ist, überliefert ist uns nur, daß die Juden dann etliche Jahre herumzogen und alles erschlugen, was auf ihrem Wege war. Bis sie nach Israel kamen. Ein Landstrich, der damals noch nicht Israel hieß, Stimmen haben aber gesagt, das ist das gelobte Land, es gehört von jetzt ab den Juden. Worauf sie bis heute ihren Anspruch begründen. Auf die Stimmen. Irren soll man bekanntlich ihren Willen lassen.

Und den sollten sie auch  bekommen, nämlich eine 4000 Jahre alte Schnippel -Tradition weiterhin auszuüben. Auch in Deutschland. Denn das Beispiel der alten Ägypter, die die Stirn hatten, den Juden ihren Willen zu verweigern, das sollte uns eine Lehre sein. Oder nicht?

O.K., wenn der Text jetzt jemandem antisemitisch vorkommt, dann kann der Blogwart auch nichts dafür, das mit den Plagen hat er sich nicht ausgedacht, da sind die Juden heute noch stolz auf ihren Exodus, wie sie das nennen. Und,  wenn es wahr ist, daß der jüdische Gott befohlen hat, männliche Säuglinge zu beschneiden, dann wird er ja wohl auch alles das getan haben, was ihm zugeschrieben wird, da sollten wir vorsichtig sein, nicht? Und wer will das schon herausfordern, wenn er bei klarem Verstande ist? Der Blogwart jedenfalls nicht.

Bild: Jesus hat nur sehr wenige Massenmorde verübt, im Prinzip gar keine. Das hinterläßt einen ziemlich dunklen Fleck auf seiner schmutzigen Weste. 


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