Ick bin ein Berlina

So sieht  heute der typische Berliner aus. Mitteleuropäisch, gut durchgebraten, also bunt, statt braun, und was sind wir alle froh, daß es das Volk der Colored People bis in die  Mitte der Gesellschaft geschafft hat. Dank sei hier gesagt, an die Vertreter der demokratischen Parteien Deutschlands, die unermüdlich daran arbeiten, solche Leute in großer Zahl zu importieren und zu vermehren. Aber Undank ist aller Laster Anfang, wie der Volksmund sagt, und dieser fröhliche Musikant, der unter dem Künstlernamen Deso Dogg, irgendwas mit Hund, die Kinder in den Kindergärten und die Rentner in den Seniorenheimen mit seinem fröhlichen Kläffen erheiterte, war mit seiner Sängerkarriere nicht länger zufrieden und auch nicht mit den Möglichkeiten, die ihm dieser Staat bot, irgendetwas fehlte noch zu seinem Glück, nämlich die Gelegenheit, in göttlichem Auftrag Menschen umzubringen, was ihm dieser Staat offensichtlich auf unerhörte Weise verwehrte.

Der Blogwart kann sich das schon gut vorstellen, wie der Denis zum Gewerbeamt geht, vorbildlicher Bürger der er ist, und eine Gewerbegenehmigung beantragt, für eine Laufbahn als Dschihadist. Natürlich ist man in Berlin kultursensibel geschult und der Sachbearbeiter fragt: „Ah, Sie möchten also ein besserer Muslim werden? Welche Tätigkeiten üben Sie denn dann im Speziellen aus. Das muß ich nämlich eintragen. Verstehen Sie?“ Denis sieht hier zum weiteren Male Rot, unglaublich, wie er hier schikaniert wird, als Angehöriger der People of Color, aber da er Leid gewöhnt ist, antwortet er wahrheitsgemäß, daß er Ungläubige umbringen will, wenn Sie nicht den Weg zu Mohammed finden, ein wenig Brandschatzen und Vergewaltigen könnte auch noch dazukommen, man wird eben sehen.“ Arroganterweise lehnt der Mann auf dem Gewerbeamt eine weitere Unterhaltung ab und anstatt nun zur taz zu gehen oder zur Antidiskriminierungsstelle, um sein gutes Recht durchzusetzen, als freier Unternehmer Deutsche in Deutschland zu ermorden, sofern sie nicht Muslime werden, da schmeisst er uns den Bettel hin und geht nach Ägypten, denn überall ist es besser als hier. Von dorther sendet er fliehend nur, nicht ohnmächtige Schauer körnigen Eises, sondern der Todesdrohungen viele. Aber, meint der Blogwart, wer will es ihm verdenken, jemand, wie der bunte Denis, der derart vom deutschen Staat an der Entfaltung seiner Persönlichkeit gehindert wird, der hat schon ein wenig Anspruch auf Zorn, Vergeltung und Wiedergutmachung.

Wir alle müssen nun aber nicht traurig sein. Der Denis ist weg aber Millionen seiner Brüder im Geiste sind noch bei uns und der Staat, also die demokratischen Politiker aller Parteien sind hoch besorgt um ihr weiteres Verbleiben. Was, wenn die nun auch alle nach Ägypten gehen, wie der Denis, wo die Demokratie gerade ausgebrochen ist? Wer sollte das deutsche Volk künftig anspucken, schlagen, tottreten, vergewaltigen oder in die Luft sprengen? Das wäre wirklich das schlimmste Szenario, das sich unsere Volksvertreter vorstellen könnten und deswegen tun sie alles, damit es nie soweit kommt. Und, Denis, komm zurück, sie haben es ja nicht so gemeint. Schieß ruhig ein paar Deutsche tot aber achte immer darauf, daß es auch böse Nazis sind, dann geht das schon in Ordnung.

Komm zurück

5 Responses to “Ick bin ein Berlina”


  1. 1 eulenfurz 5. September 2012 um 08:38

    „Denis Cuspert“ klingt eher nach BRD-Prolet aus Marzahn, denn nach Muselmann aus Anatolien.

  2. 2 Blond 5. September 2012 um 16:07

    Wieso eigentlich ‚Muselman aus Anatolien‘?
    Der „irgendwas mit Hund“ ist doch
    ‚een eschta Balina‘ – in Berlin geboren, Vater aus Ghana.
    So wäre er dann ein African Muselman
    und damit tatsächlich
    nicht bunt,
    sondern braun!

  3. 3 Friedhelm von der Thann 6. September 2012 um 16:05

    Der Vater, ein gewisser Jim Knopf, hat sich gleich nach der Zeugung vom Acker gemacht, weswegen die Frucht seiner Lenden den Namen seiner unverheirateten Mutter trägt nd einen typisch deutschen Asi-Vornamen hat.

  4. 4 Blond 6. September 2012 um 17:28

    OT OT OT
    Neues zum Metzger(ei)-Fall:
    Laut Tagesspiegel hebt der Berliner Senat das Strafgesetzbuch auf, indem er Straffreiheit bei Schni(e)ppeleien garantiert – dem Azteken-Weltrat ist’s aber nicht genehm!
    Eine scheinbar unendliche Geschichte 😀

  5. 5 Beipflichter 7. September 2012 um 09:05

    Aproposito: Anatolien. – Gerade darneulich sinnierte ich so über Berlin und kam zu der betrüblichen Erkenntnis, dass dieser Stadt abermals ein Insel- Dasein bevorsteht, wie sie es 40 Jahre lang erdulden musste. – Nur diesesmal noch schlimmer. – Denn sowohl ist nunmehr ganz Berlin betroffen, als auch das Land zu dem die „Bindungen“ und „Verbindungen“ bestehen, noch weiter weg als damals. Denn bis zum fernen Anatolien reichen diesesmal diese „Verbindungen“. – Daher wird es auch Zeit, dass in Berlin die türkische Währung eingeführt wird, wie weiland die D-Mark in West-Berlin. Eine Art Viermächte-Status müsste her, und die Bezeichnung sollte in „West-Türkin“ (oder so ähnlich) geändert werden. Eine Mauer gehört selbstredend auch darum, auf dass keine Illegalen so mirnixdirnix ind das „sexy Sozio-Multikulti-Paradies“ einsickern können.


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