Der Rentenbescheid

Bild: Oma Krause kann das Lachen nicht mehr halten. Soeben hat ihr die Bundesregierung mitgeteilt, daß sich ihre Rente um 1,50 € erhöhen wird. Natürlich ist Oma Krause von großer Damkbarkeit erfüllt, daß sie für ein langes Arbeitsleben überhaupt eine staatliche Rente bekommt, weiß sie doch, daß unsere migrantischen und europäischen Freunde das Geld, das deutsche Arbeiter, Bauern, Handwerker, Ingenieure und Unternehmer erwirtschaften, viel nötiger haben. Und, sagt sich Oma Krause, damals, gleich nach dem Krieg, da ging es uns doch viel dreckiger. Und sie ist froh, daß die Bundesregierung wenigstens keine Bomben über deutschen Städten abwirft. Dafür sollten wir dankbar sein. 

8 Antworten to “Der Rentenbescheid”


  1. 1 Blond 8. September 2012 um 05:08

    Die 1,50 sind aber bestimmt vor der Steuer –
    nach Abzug bleibt noch nicht einmal die Hälfte.
    Und ja, die Oma hat Recht: Wir können nicht dankbar genug sein, dass die vielen vorhandenen Bomben woanders fallen.
    Denn bei uns liegen noch genug im Boden.

  2. 2 Blond 8. September 2012 um 05:23

    Andererseits, fiel mir gerade wie Schuppen aus dem Haar,
    also andererseits, wenn die Bomben Heute wieder fallen würden, wäre Alles im Nu wieder aufgebaut,
    denn jetzt gibts doch hierzulande (gegenüber kurz nach 45)
    Millionen mehr Wiederaufbautürken, oder?

  3. 3 Beipflichter 8. September 2012 um 06:03

    @Blond

    Aber so ganz dürften deren Begabungsprofile dann doch nicht passen. Denn, ob der Wiederaufbau so viele „Schnitzmeister“ erfordert, ist etwas fraglich.

  4. 4 Blond 8. September 2012 um 10:28

    Naja, Beipflichter,
    dann bekommt eben jeder Messerstecher mit MiHiGru das angewachsene Messer amputiert und anstelle eine Kelle angenäht – der Eine für Suppen, der Andere fürs Mauern.
    Sollte innerhalb weniger Wochen nur noch bekellte Schnitzer geben.

  5. 5 Waffenstudent 9. September 2012 um 09:53

    2,267 Prozent, das ist Naziwucher!

    Die dreckigen Nazis: Wie diese Oberschweine das Volk ausgeplündert haben, wurde mir gerade bewußt, als ich eine Originallohnabrechnung meines Großvaters vom Mai 1940 fand! – Gut daß wir den Krieg verloren haben! – Mitten im Krieg zahlte mein Großvater als Postbeamter von 346,40 RM brutto Sage und Schreibe den Wucherbetrag von 9,10 RM an Lohnsteuer, das sind 2,627 Prozent

  6. 6 ribi 9. September 2012 um 12:13

    karl eduard: du bst sicher zu obrigkeitsgeprägt, um die privilegien der beamten in diesem zusammenhang zu nbenennen- oder sollte ich mich irren? selbst auf der rentenkasse wird streckenweise verbeamtet!

  7. 7 Karl Eduard 9. September 2012 um 15:36

    @ribi

    Artikel haben nicht den Anspruch allumfassend zu erklären oder aufzuklären. Dieser schon gar nicht. Natürlich waren schon vor der Migrantenflut die Beamten priveligiert und es ist ein starkes Stück, wie sie unseren europäischen und afrikanischen Freunden die Butter vom Brot nehmen.

  8. 8 Prosemit 10. September 2012 um 09:52

    Mitten im Krieg zahlte mein Großvater als Postbeamter von 346,40 RM brutto Sage und Schreibe den Wucherbetrag von 9,10 RM an Lohnsteuer, das sind 2,627 Prozent

    Der KDF Volkswagen kostete 990 Reichsmark. Ein übrigens typisch sozialistisches Projekt – keine „rechte“ Kapitalistenausbeung,


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