Archiv für 18. September 2012

Tief im Osten ticken die Gehirne anders

Zitat:  … Ausgrenzung ist hingegen im Klassenraum gegenwärtig. „Du Türk?“ Ein Mädchen, offensichtlich türkischer Abstammung, hat es schwer im Verband. Es wird gemieden, die Leute machen sich breit auf der Bank. Kein Platz für die Neue, die wenig später richtig auftrumpfen kann. Sie ist schlau, hat Witz und spricht das beste Deutsch von allen. „Ein Theaterstück“, erklärt Andrea Frießleben von der Sekundarschule Zörbig. Auch die dortige Theatergruppe hatte sich eingebracht in die Aktion gegen Gewalt und Ausgrenzung.

Wunder gibt es immer wieder

500 türkische Aktivisten ermordet

Wie Die Stimme Rußlands berichtet, erklärte der türkische Diktator Recep Tayyip Erdogan, daß es ihm im vergangenen Monat gelungen sei, 500 friedliche türkische Bürger mit kurdischem Hintergrund zu exekutieren. Daß weder deutsche Qualitätsmedien, noch tief vom Gedanken des Humanismus durchdrungene deutsche Politiker, wie Angela Merkel oder Guido Westerwelle, diesen brutalen Mord Erdogans am eigenen Volk geisseln, liegt einerseits daran, daß sie gerade selber den größten Genozid auf deutschem Boden veranstalten, nur mit subtilieren Mitteln, und zum anderen, haben wir Deutschen den Türken so viel zu verdanken, da sehen wir über solche Ausrutscher eben großzügig hinweg.

Konsequenzen

Wenn früher ein Monarch seine Streitkräfte mobilisierte, um sie gegen einen Feind antreten zu lassen, dann eilten seine männlichen Kinder, seine Onkel und Brüder, wenn sie im wehrfähigen Alter waren,  zu ihren Regimentern. Die Entscheidung, Krieg zu führen, hatte also in jedem Fall auch ganz konkrete Auswirkungen auf die Familien der Herrschenden. Man kann in den Geschichtsbüchern nachlesen, wer alles im Felde fiel oder verwundet wurde. Die teilten mit dem gemeinen Manne das Risiko, die Gefahr und zahlten denselben Preis. Eine Granate fragt nicht, ob da wer Blaublütiges steht oder ein Schuster oder Bäcker. Ja, ja, auch wenn Prinz Harry nur Hubschrauberpilot in Afghanistan ist, wenigstens ist er über haupt im Kriegsgebiet.

Wie sieht das heute aus? Dient jemand aus der Bundeskanzlerin Familie in den Streitkräften? Man hätte sicher schon davon gehört. Von seinen tapferen Taten. Hat Herr Westerwelle Angehörige, die im Gefecht fallen  oder verwundet werden könnten? Die Presse hätte sie sicher aufgespürt. Deswegen geht es ihnen auch so leicht von den Lippen, wenn wieder mal deutsche Soldaten herhalten müssen, um andere totzuschiessen. Es sind ja immer die Angehörigen völlig fremder Leute, die ins Grass beissen. Kanonenfutter. Und auch DIE LINKE, wenn sie gegen Truppenübungsplätze demonstriert, nimmt billigend den Tod der Soldaten in Kauf. Wer nicht ausgebildet ist, stirbt eher. Und von den LINKEN dient niemand und die sehen auch zu, daß sich ihre Brut dem Soldatenberuf verweigert. Nur stellen sich eben die Anderen nicht vor, daß keiner hingeht, wenn Krieg ist. So bekloppt sind nur die Deutschen.

Bild: Schlimme Zeiten damals, 1914, kaum sind die tapferen französischen Verteidiger ungeschlagen abgezogen, mästen deutsche Kaiserliche ahnungslose französische Kinder mit den Resten ihrer Erbsensuppe, um sie später einmal zu verzehren, wenn sie recht fett geworden sind. Ein Verbrechen, dessen wir Deutschen uns heute immer noch schämen und Hindenburgplätze dort umbenennen, wo es noch nicht geschehen ist. Hindenburg war ja dieser General, der Hitler erst an die Macht brachte. Die Weimarer Demokraten hingegen haben alles richtig gemacht. Sie waren alternativlos.

Die Welt atmet auf

Die Kreuzfahrerheere werden, glaubt man den Verlautbarungen der „Welt“, nun doch nicht über Ägypten herfallen, um es von Mohammedanern zu säubern. Der Friede in unserer  Zeit ist also gesichert. Zumindest in Ägypten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel überlegt, ob sie die Brigaden der Freien Deutschen Jugend und die Parteikollektive der CDU nicht besser aufrufen sollte, die Aufführung des Mohammedmachwerkes in Deutschland mittels Buttersäure, weißen Mäusen oder Buh – Rufern stören zu lassen. Erstens sei das Mittel in DDR und Weimarer Republik bewährt und zweitens hält sich die Regierung dabei offiziell heraus, einen Film zu verbieten aber andererseits, Frau Merkel ist bereits derart weit gegangen, da wird sie vor einem direkten Eingreifen auch nicht mehr zurückschrecken, zumal sie weiß, daß ihr in einer Demokratie nichts passieren kann, im Gegensatz zu Diktaturen, der Pinochet war damals eben einfach zu blöde, Frau Merkel aber handelt immer im Auftrage des Wählers und des Volkssouverän, der ihr bereitwillig sein Erspartes gibt, damit sie es dann vernichten kann. Natürlich will der Blogwart die 82 jährige Frau Merkel nicht auf der Anklagebank sehen, wo sie ein Volksgericht wegen Hoch – und Landesverrates aburteilt und im Hof das Urteil vollstreckt wird. Vor laufender Kamera und zur Warnung an ihre willigen Helfer. Das sollte möglichst früher passieren, bevor die Frau noch mehr Schaden anrichtet. Das macht sie ja sozusagen mit Links.


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