Tief im Osten ticken die Gehirne anders

Zitat:  … Ausgrenzung ist hingegen im Klassenraum gegenwärtig. „Du Türk?“ Ein Mädchen, offensichtlich türkischer Abstammung, hat es schwer im Verband. Es wird gemieden, die Leute machen sich breit auf der Bank. Kein Platz für die Neue, die wenig später richtig auftrumpfen kann. Sie ist schlau, hat Witz und spricht das beste Deutsch von allen. „Ein Theaterstück“, erklärt Andrea Frießleben von der Sekundarschule Zörbig. Auch die dortige Theatergruppe hatte sich eingebracht in die Aktion gegen Gewalt und Ausgrenzung.

Wunder gibt es immer wieder

9 Responses to “Tief im Osten ticken die Gehirne anders”


  1. 1 Beipflichter 18. September 2012 um 12:09

    Jawollo, kein Klischee ist diesen Volksverarschern zu billig oder zu abgedroschen, um es nicht dem Bundes-Hornvieh als tägliches Gehirnwaschmittel einzutrichtern. – Ekelhaft, mit welch sklavisch, schleimiger Bereitwilligkeit sich die dortigen Kartoffeln einbringen, in solch eine Moritat. – Und bestimmt kommen sich die Initiator_Innen und Teilnehmer_Innen als ganz grosse, tapfere Schneiderlein_Innen vor, im heroischen Kampf gegen die dabolische, braune Hydra, in diesem unserem Lande. – Und sicher sitzen die zwangsbeigekarrten Zuschauer mit schuldbewust zusammengekniffenen Arschbacken da, (insbesondere die Männlichen, Hellhäutigen. Christlichen), angesichts der Perfidien und Infamien die die arme Opfer_In von Ihresgleichen (Kartoffeln) erdulden muss. – Nach soclh einer Offenbarung gehört die ganze Zuschauerschaft dann direktemang zu einem fulminanten Auschwitz-Indoktrinations-Vollwaschgang abtransportiert, denn es könnten ja einige Querulanten darunter sein, die von leichten Zweifeln bezgl. der eben inhalierten geistigen Leckerbissen befallen werden.

  2. 2 eulenfurz 18. September 2012 um 12:10

    Das mit der Ausgrenzung von Türken in einer Klasse sind nur Anfangswehen der multiperversen Fortschrittsgesellschaft; sie geben sich nach 30 bis 40 Jahren.

    In einigen Großstadtkiezen z. B. können die letzten „weißen Schweinefresser“ mangels Masse gar keine Türken diskriminieren, sondern bekommen, bevor sie ihre verwerflichen Taten überhaupt begehen könnten, immer ordentlich auf die Fresse.

  3. 3 Karl Eduard 18. September 2012 um 12:26

    Ja. Zum Glück gibt es schon Klassen, da können Supertürkinnen mangels Deutschen gar nicht mehr ausgegrenzt werden.

  4. 4 Dr. Doornkaat 18. September 2012 um 12:31

    Und das Schweinefressen ist in diesen „Kiezen“ ja wohl auch nicht mehr so weit verbreitet, dass sich da ein Metzger noch halten würde. Übrigens war mir das Wort „Kiez“ bis vor einem Jahr (oder so) nur aus dem Nutten-, Schläger-, Zocker-Asi-Milieu von St. Pauli bekannt. Ist das nun ein amtlich anerkannter Begriff für Stadtviertel?

  5. 5 Beipflichter 18. September 2012 um 12:34

    Dann könnte wenigstens eine der Klein-Türk-Müster-Knab_In attestieren superduperigen Eigenschaften hinkommen, nämlich das beste Deutsch zu sprechen (gemeint ist dann wohl, überhaupt ein paar Worte drauf zu haben).

  6. 6 Beipflichter 18. September 2012 um 12:43

    Eine weitere Schlussfolgerung wäre: Da haben stinkverlogene Heuchler unbewusst und unabsichtlich ein wunderhübsches „Sittengemälde“ der tatsächlichen desaströsen Zustande gepinselt, so man nur die Rollen und die „Vorzeichen“ vertauscht. So ähnlich, wie all die Hetzer und Krakeeler kommunistischer Provenienz den pöhsen Klassenfeinden all die Boshafigkeiten und Teufeleien unsterstellten, denen sie selber ausgiebig frönten.

  7. 7 Lipperheide 18. September 2012 um 15:12

    Die Story glaubt doch kein Mensch, inzwischen kriechen die Leutchen in Mitteldeutschland den Fremden genauso in den Hintern, wie die Bundestrottel in Westdeutschland.
    Die Mitteldeutschen haben schnell begriffen wer ihre neuen Herren sind.

  8. 8 eulenfurz 18. September 2012 um 20:06

    @Dr. Doornkaat
    Nur für Stadtviertel, in denen dieses Milieu beheimatet ist.

  9. 9 Unke 19. September 2012 um 08:39

    Ist das widerlich.
    Der Osten soll sturmreif geschossen -oder besser: zersetzt- werden.
    Ist ja auch logisch: die Infrastruktur ist aktuell überdimensioniert, da haben noch ein paar Schätzchen aus allen Teilen der Welt Platz!


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