Bundesregierung reagiert umgehend

Erschüttert vom Marsch auf Berlin reagierte die Bundestregierung umgehend: Ab sofort stünden jedem Flüchtling dieselben Privilegien wie im Herkunftsland zu. Angefangen bei sachgerechter Folter, bis hin zur Ermordung, werde die Bundesregierung alles tun, damit Flüchtlinge sich wie Zuhause fühlten. Die menschenunwürdige Situation derselben in Deutschland wäre einfach nicht mehr hinnehmbar. Dazu Passend: Auf frischer Tat ertappt.

15 Responses to “Bundesregierung reagiert umgehend”


  1. 1 eulenfurz 26. September 2012 um 07:46

    Noch besser wäre es, die armen Flüchtlinge in ihre Heimat zu schicken. Die schrecklichen deutschen Zustände kann und darf man ihnen einfach nicht zumuten!

    „flüchtlingslager abschaffen!“ auf dem gelben Transparent ist dahingehend eine prima Losung. „Guten Heimflug!“, möchte man noch hinzufügen.

  2. 2 Prosemit 26. September 2012 um 08:20

    Unsere geliebte Buntesregierung reagiert IMMER umgehend.

    Fukushima durch einen Tsunami verwüstet?

    Deutschland beschliesst umgehend „Atomausstieg“ und „Energiewende“.

    In der Arktis soll es tauen?

    Umgehend werden die Energiepreise erhöht.

    Ein Wissenschaftler schreibt ein Buch über die Psyche Mohammeds?

    Der Staatsschutz wird schneller aktiv, als man Allah! sagen kann.

    Das Verfassungsgericht bescheinigt die Verfassungswidrigkeit von Gesetzen?

    Man wird doch wenigsten nich einmal im Leben ausruhen dürfen und Zeit haben.

  3. 3 Rucki 26. September 2012 um 08:36

    „Ein Wissenschaftler schreibt ein Buch über die Psyche Mohammeds?“

    Oha, der kam aus Marburg, die linkeste und politisch korrekteste Uni mit höchsten Denunziantenansammlungen.

    Da wollte mal ein EX-Homosexueller öffentlich erzählen warum er ein EX-Homosexueller ist. Ich glaube der hat das nur knapp überlebt.

  4. 4 Pecos Bill 26. September 2012 um 09:18

    Welch vorbildliche Idee, die auch noch jede Menge neue Arbeitsplätze schafft, z.B. für die bei uns längst als ausgestorben gewähnte Berufsgruppe des Folterknechts.

  5. 5 ostseestadion 26. September 2012 um 09:40

    Ihr seid unmöchlich.
    Wenn die Millionen Zumarschierten alle nach Zuhause gehen würden, würde ja der Haushalt des Bundes und der Kommunen keine neuen Schulden anhäufen und die die von den Zinszahlungen der Staaten in Saus und Braus leben müssten dann wohl einer redlichen Arbeit nachgehen oder was?
    Was denkt ihr Euch!
    Pfui Deibel!
    Wenn ich nur an MwSt von 11 % und halbierten Renten und Krankenkassenbeiträgen für Arbeiter und Angestellte denke wird mir ja schon schlecht. Teile der Unternehmen wären dann womöchlich global halbwegs wettbewerbsfähig. Das ist doch rechtspolulistischer Sondermüll, sozialer Friede und Wohlstand ohne Straßenschlachten der Armen wie jetzt in Madrid und Gr und bald in ganz Europa.Das pure Grauen!

  6. 6 Blond 26. September 2012 um 10:04

    Du erheiterst mich immer wieder aufs Neue,
    ostsee 😀 😀 😀

  7. 7 Beipflichter 26. September 2012 um 10:35

    Unsere faschistischmilitaristischrevanschistischchauvinistischnazistischkapitalistischausländerfeindlichantisemitschxenophobe Heimat ist also eine veritable Hölle für die „edlen Wilden“, die da vor sich hin zu vegetieren gezwungen sind. – Weshalb hat sich dieses noch nicht weiter herumgesprochen in den Weiten der Südländer ? – Vor solch einer gigantischen Folterkammer müsste doch jede nach Frieden, Freiheit und Demokratie dürstende Seele einen grossen Bogen machen !!!
    ABER:
    Nach Berlin dürfen sie meinetwegen gern ALLE gehen, und dort bleiben. Damit diese tolle Stadt noch sexier wird. Damit sie noch bunter, vielfältiger, dynamischer, prorgressiver, weltoffener wird. Damit die indignenen „Bealina“, dieser grosskotzige Klugscheisser-Menschenschlag noch mehr kulturell bereichert wird, worauf er ja schon unrettbar süchtig ist. Damit die Gilde der Kunstschaffenden um noch mehr „Schnitzmeister“ und „plastische Chrirurgen“ (Fresseeintreter) bereichert wird. So würde unsere „Hauptstadt“, dieses Kronjuwel deutscher Urbanität, noch mehr an Glanz, Ausstrahlung und hinreissendem Charme gewinnen.

  8. 8 eulenfurz 26. September 2012 um 11:00

    @Beipflichter
    Eine schwierige Entscheidung: Soll man nun die armen Flüchtlinge vor deutschen Zuständen schützen, und sie schnell in ihre Heimat schicken, oder soll man alles Gesindel der Welt und der BRD nach Berlin verschaffen, eine Mauer drumherum bauen, und die nach multikulturellen Zuständen Gierenden sich und dem Aufbau ihres Vorzeige-Gemeinwesens somit selbst überlassen?

    Andererseits stellt sich natürlich die Frage, warum das bundesrepublikanisch-linksextremistische Flüchtlingsbegleitpersonal, das offensichtlich auch gewaltaffin ist, nicht das Problem an der Wurzel packt, in die Heimat der armen Flüchtlinge reist, um dem dortigen Potentanten auf die Schnauze zu hauen. Dann könnten nämlich ihre Lieblinge wieder befreit und glückselig in ihre Heimathäuser ziehen.

    Friede den Hütten, Krieg den Palästen!

  9. 9 Raffael 26. September 2012 um 11:46

    Interessant ist auch, wer die Demonstranten finanziert – Essen, Kleidung, Bier usw. Vermutlich der Verein „Arbeit ist Scheisse e.V.“.

  10. 10 Waffenstudent 26. September 2012 um 12:41

    ERSTENS:
    .
    Wie man sieht, könnte jeder BRDDR-Pupser ohne zu arbeiten monatlich 2.000 Euro kassieren, wenn man die ganze überflüssige Sozialverwaltung still legen würde!
    .
    ZWEITENS:
    .
    Der Wirtschaftswissenschaftler Roland Baader schrieb einmal, Deutschland gebe ein Drittel seines Sozialprodukts für soziale Hilfen aus. Würden diese finanziellen Mittel einfach an die bedürftigen Menschen ausgezahlt, dann hätten diese ein mehr als ausreichendes Einkommen von 150.000 Euro pro Jahr. Roland Baader ging davon aus, dass jeder 20. Einwohner bedürftig sei. Die Realität
    .
    sehe natürlich anders aus. Bevor die Armen Geld und Hilfe sehen, müssten noch diverse Bürokraten, Sozialarbeiter und Verbandsvertreter versorgt werden.
    .
    Quelle: info.kopp-verlag.de/…der-sozialhilfe.html
    .
    DRITTENS:
    .
    Bei einer monatlichen Bar-Alimente von 2.000 kämen natürlich einige hundert Millionen neue Wirtschaftsflüchtlinge, so daß die Alimente nach zwei Jahren wieder auf 800 Euro abgesenkt werden müßte!

  11. 11 Beipflichter 26. September 2012 um 14:30

    Allen diesen heuchlerisch-verlogenen kartoffelischen Mitmarschierern mit diesem Zug der „Elenden“ gehört so ein herzallerliebstes Goldstück von Asylant (oder am besten gleich ganez Sippen) in die Wohnungen /Häuser gesetzt, Da können sie ihrem „hypertrophierten Altruismus“ fründlich frönen und vor allem der Mitwelt zeigen, wie sehr ihnen das Schicksal der „armen Ausgegrenzten“ wirklich an ihren „riesigen Weichherzen“ liegt. Da können sie Pionier/Pilot-Rollen in ihrer permanent herumposaunten Muku-Willkommens-Kultur spielen.

  12. 12 Waffenstudent 26. September 2012 um 15:46

    Der Spiegel meint:

    Im vierten Stock des „Bürocenters an der Rennbahn“, in der Abteilung „Visionen 50plus“ soll am Morgen gegen 9 Uhr der arbeitslose Neusser Ahmet C., 52, auf seine Betreuerin Irene N., 32, losgegangen sein. Der dreifache Familienvater habe die Sachbearbeiterin ohne Termin besucht und in deren Büro auf die Frau eingestochen, so Staatsanwältin Britta Zur.

    „Wir wissen, dass Täter und Opfer alleine im Zimmer waren. Das bedeutet, dass wir keine unmittelbaren Zeugen haben“, sagt die Ermittlerin. Ein Kollege des Opfers hatte die Polizei alarmiert, die den mutmaßlichen Täter wenig später in der Innenstadt festnehmen konnte. Irene N. erlag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Sie hinterlässt ihren Ehemann und zweijährigen Sohn.

    ES GIBT KEINE ZEUGEN:

    Wetten, daß es der rechtsradikale deutsche Ehemann war!

  13. 13 Beipflichter 26. September 2012 um 16:33

    Haha, in den verlogenen T-online Nachrichten stand in etwa: „Über die Identität sei nichts bekannt“. Hahahah, stinkt schon meilenweit gegen den Wind. –
    Wäre es ein Einheimischer gewesen, wäre schon längst Name, Dienstgrad….., bis hin zur Unterhosenmarke herausposaunt worden, und alle möglichen „belastenden rechtslastigen Details“ aus seiner Biografie hektsichst zusmmenhalluziniert worden.

  14. 14 henry stutzen 26. September 2012 um 17:16

    vielleicht hat sie über Mohamed gelästert dann is tAhmet fein raus

  15. 15 Kreuzweis 27. September 2012 um 14:29

    Ein Bekannter malte sich mal auf ein T-Shirt „Asylanten rein – in die Villenviertel!“ und besuchte damit eine Party mit vielen Gutmenschen. Die fanden das nicht so lustig. Ich wußte warum und ich wußte von vielen, im welchem Stadtteil sie wohnten …
    Ein Republikaner erzählte mal, daß die Stadtverwaltung Stuttgart einige Asylantenwohncontainer in einem Bessere-Leute-Viertel aufstellen wollten. Dagegen bildete sich eine Bürgerinitiative, an der sogar eine berühmte Gewerksachterin mitgemacht haben soll.

    Aber das ist ja DAS PRINZIP fast aller Gutmenscherei: Wohltaten zu Lasten anderer erzwingen – und prima davon leben!


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