Fragen eines lesenden Arbeiters

Warum haben die Hobbits keine  Multikulturelle Gesellschaft wie wir? Warum haben sie keine Orks als billige Arbeitskräfte ins Land geholt. Warum spannen sie keinen Rettungsschirm über das bankrotte Mordor? Warum gibt es keine Sozialwohnungen für Waldläufer. Warum gibt es so wenig Höhlentrolle in Führungpositionen. Warum werden Kleinwüchsige als Zwerge verunglimpft? Ist der Dunkle Herrscher wirklich böse oder hatte er nur eine schwere Kindheit?
Und die wichtigste aller Fragen: wann segelt Galadriel Roth endlich mit dem letzten Schiff in den Sonnenuntergang?

Der ist auch gut: Müssen in Zukunft bei den Fahndung nach Neonazis auch Schwarze verdächtigt und kontrolliert werden, nachdem die Kontrolle eines Schwarzen wegen seines ausländischen Aussehens während der Fahndung nach illegalen Ausländern von einem deutschen Gericht als unzulässig klassifiziert wurde?

Quelle.

Bild: 1937 Japan führt Krieg in China. Das Oberkommando der japanischen Streitkräfte berücksichtigt beim Casting für die Invasionsstreitmacht lediglich gelbe, männliche und kleingewachsene Menschen. Ein schwerer Affront gegen den schwarzen, gleichgeschlechtlich orientierten, andersbegabten und weiblichen Teil der Weltbevölkerung.

5 Antworten to “Fragen eines lesenden Arbeiters”


  1. 1 Beipflichter 27. November 2012 um 14:12

    Bei uns war der weibliche Teil der Bevölkerung derart entrüstet darüber, dass er zu den genannten Castings nicht antreten MUSSTE, dass er durch jahrelanges penetrantes Insistieren durchsetzte, dass er nunmehr antreten DARF (aber natürlich nicht MUSS). Gleichwohl bedeutet die Berücksichtigung beim Casting noch lange nicht, dass ihn die gleiche Abschussquote erwarten wird, wie den anderen Teil, der schon über wesentlich fundiertere Erfahrung im Abgeschlachtet werden verfügt.

  2. 2 Hessenhenker 27. November 2012 um 23:54

    Es war kein Krieg, es war der Versuch, als Ordnungskraft im Machtvakuum zu wirken, um der zersetzenden Wühlarbeit der Kolonialmächte entgegenzutreten.

  3. 3 eulenfurz 28. November 2012 um 11:00

    Zumindest ist es verboten, bei der Fahndung nach Tätern eines ausländerfeindlichen Überfall gezielt Skinheads mit Bomberjacken auf der Straße zu überprüfen. Das wäre Diskriminierung. Ein Neger muß ab sofort genauso kontrolliert werden, wie die rollstuhlfahrende Oma Schulze.

  4. 4 Beipflichter 28. November 2012 um 11:56

    Das Gutmenschentum und seine paranoide Ideologie gerät also doch immer mehr in Zugzwang. Je mehr die halt nicht ganz zu unterdrückende Realität all die von ihnen grosskotzig und selbstgefällig daher halluzinierten oder prognostizierten Phänomene widerlegt, desto mehr müssen eben Tatsachen und deren Konsequenzen umgelogen, oder totgeschwiegen, oder noch infamer, einfach verboten werden. Diese Prozesse dürften sich exponentiell vermehren, da immer neue Lügen, Verdrehungen, Zwänge, Verbote und Tabuisierungen immer weitere Kollisionen mit der Realität generieren. – Also mit voller Fahrt in orwellsche Verhältnisse.

  5. 5 LePenseur 28. November 2012 um 18:26

    Danke! »You made my day«, wie das neudeutsch so schön heißt …


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