Archiv für Dezember 2012

Das falsche Weihnachtsgeschenk?

5 Tage zur Probe

Dann lassen Sie sich doch einfach für 5 Tage, zur Probe, diese flache, leichte Pistole inklusive Munition zusenden. Im Jahr 1912 ist dafür nicht einmal eine behördliche Genehmigung notwendig. Machen Sie kaputt, was Sie kaputt macht, so lange der Munitionsvorrat reicht. Aus Gründen der Effektivität schliessen Sie sich aber mit genügend Gleichgesinnten zusammen, wo es mit der Treffergenauigkeit mangels Übung haperst, da sollte es die schiere Masse bringen. In zwei Jahren können Sie sogar einen Erzherzog erwischen, wenn Sie so lange warten möchten.

Ärger mit der Strompreiserhöhung wegen ökologischen Energiehumbugs? Sie erkennen Ihren Kiez nicht wieder? Um Sie herum herrscht ein babylonisches Sprachgewirr und Sie verstehen nur noch Döner? Sie sind es leid, andauernd wegen Ihres Geschlechtes und ihrer Hautfarbe sexuell belästigt zu werden? Ihr persönlicher Intensivtäter hat sie erneut überfallen und der Richter konnte aus Gründen der Toleranz bedauerlicherweise wieder nichts machen?

Kein Problem! Die von uns offerierte Browning liefert die passenden Argumente, wenn Sie ihrem Volksvertreter einmal verdeutlichen möchten, daß Sie das Volk sind und er nur der Sachwalter Ihrer Interessen. Das wird ihn zwar völlig überraschen aber die Argumentationskraft unserer Pistole hat sich in vielen Diskussionen hervorragend bewährt. Sollte er dennoch keine Einsicht zeigen und darauf beharren, es wäre sein gottgegebenes Recht, auf ihre Kosten zu leben und gegen Ihre Interessen zu arbeiten, nun, dann servieren Sie ihn einfach ab, genügend Nachwuchstalente mit demselben Hang zu parasitärer Lebensweise stehen bereits auf dem Sprung, niemand wird ihn vermissen. Außer seinen Angehörigen und den schwarzbeschäftigten Hausangestellten.

Wir möchten Sie aber bitten, die Waffe in gereinigtem und geölten Zustand zurückzusenden, wenn Sie mit  der Qualität unserer Ware nicht zufrieden sind. Über die verbrauchte Munition erhalten Sie dann eine gesonderte Rechnung. Wir freuen uns auf Ihre Bestellung.

Der Blogwart meint: Erstaunlich, daß es bei diesen bürgerlichen Freiheiten es der überwiegende Teil der Europäer dennoch geschafft hat, das Jahr 1913 zu erleben.

Philipp Rösler ist ein toller Typ

Prometheus

Er gibt nämlich gerne ab. Wenn er im Park auf der Bank sitzt, nehmen wir mal an, er würde so etwas tun, um sein Frühstücksbrot zu verzehren, und ein Fremder setzte sich zu ihm, dann würde er nicht etwa scheel gucken, weil das ein Einbruch in seinen intimen Pausenraum wäre. Oh nein, Philip Rösler würde sofort aufstehen, sich höflich verbeugen und ihm von seiner Mahlzeit und dem Inhalt seiner  Brieftasche anbieten. Denn, sagt er, es geht um „Teilhabe und Partizipation“. Was im Grunde dasselbe ist. Der Straßenräuber ruft allerdings, „Geld oder Leben“. Die Zuwandererlobby ist da höflicher. Sie bemüht das schlechte Gewissen. Nicht die Schußwaffe.

Der Blogwart fragt aber, warum sollen Leute, die weder die deutsche Gesellschaft, ihre Traditionen oder Kultur repektieren und nicht ein Fitzelchen dazu beigetragen haben, warum sollen die an ihren Segnungen teilhaben? Auf welcher Grundlage? Weil sie nett aussehen oder bedürftig sind? Und Leute, wie dieser Rösler, mit asiatischem Mgrationshintergrund, entpuppen sich bei solcher Gelegenheit als die, die sie sind, die Interessen des Landes, das sie und ihre Vorfahren aufgenommen hat, gehen ihnen am Arsch vorbei. Einmal Einwanderer – immer Einwanderer.

Bild: Es ist genug Leber da, meint Philipp Rösler, da reicht es nicht nur für den Adler, nein, auch für den Geier, den Habicht, den Bussard, den Vielfraß, die Hyäne und den Fuchs. Und das Gute daran ist, sie wächst immer wieder nach! Schön, dieser Prometheus, der unfreiwillig seine Leber mit diesen großartigen Kreaturen teilen muß, wird anderer Meinung sein. Aber Prometheus hat in dieser Angelegenheit nichts zu entscheiden. Alles andere wäre intolerant.

Tut uns leid Sorry

Shirley TempleDer Videoblogroll entpuppt sich immer mehr als leere Wüste, das heißt, immer mehr Filme sind nicht mehr zu sehen und youtube bedauert das auch sehr, kann aber nichts dagegen tun, der Blogwart hat dafür Verständnis, gerade historische Dokumente und Filme müssen dem heutigen deutschen Publikum entzogen werden, schon der Volksgesundheit wegen. Der Blogwart hat aber keine Lust mehr, diese Links neu zu füllen oder sie zu löschen.  Er ist dessen vollkommen überdrüssig.

Bild: Lieber Weihnachtsmann, ich wünsche mir ganz, ganz dolle eine Internetplattform. Ich habe auch schon einen Namen. Youtube soll sie heißen. Wie mein Meerschweinchen, das wir im Sommer begraben mußten. Da werde ich dann aller Welt ermöglichen, Filme miteinander zu teilen. Nette Filme natürlich. Solche, die die Gefühle anderer Leute nicht verletzen. Sie soll nämlich Freude machen. Garstige Filme sperre ich natürlich, wobei ich entscheide, was garstig ist. Die Welt ist  ein schöner Ort und soll es auch bleiben. Deine Shirley.

Karikaturenwettstreit

Anhaltende Unruhe auf dem Geldmarkt

Anhaltende Unruhe auf dem Geldmarkt. Der Run auf die Sparkassen der dummen Goijim. „Kikeriki“ 1912.

Die Ärzte haben nichts dagegenDie Ärzte haben nichts dagegen, wenn die Verwaltung der Spitäler das Land übernimmt aber das „gelobte Land“ müßte es sein.

Triumpfpforte fürs ChristkindDie große Triumpfpforte zu Ehren des einziehenden Christkindels.

Der Blogwart meint: Das ist natürlich alles widerlichster Antisemitismus, der sich da in den österreichischen Karikaturen widerspiegelt und er kann es sich gar nicht erklären, wie edle Menschen, die mit ihrer Hände Arbeit, ihrem Schweiß und ihrem Blut, und dem der Eingeborenen in Israel, ein so blühendes Land geschaffen haben, derart verzerrt dargestellt werden, als raffgierige Krämerseelen, die die christlichen Feiertage zum Geldscheffeln nutzen, er ist da völlig sprachlos. Zum Glück wissen wir es heute besser.

 

Eine Weihnachtsgeschichte

Am Weihnachtsmorgen

Der Bezirksfeldwebel Hauschildt vom Bezirkskommando Berlin hat an der Universität Münster i. W. die Prüfung als Doktor der Staatswissenschaften bestanden. Hauschildt hat nur die Volksschule besucht, ist dann Seeschiffer und später Schreiber geworden. Er ist 1900 freiwillig beim Bezirkskommando Berlin eingetreten, hat sich dann mit Hilfe der vom Kaiser – Wilhelm – Dank herausgegebenen Unteroffizierbildungszeitschrift: Die Zivilversorgung weitergebildet, hat 1908 die Abiturientenprüfung abgelegt und dann an der Universität Nationalökonomie usw. gehört. In seiner Doktordissertation behandelt Hauschildt die sozialen Probleme in der Seefischerei. Die Kosten der Drucklegung der 18 Bogen starken Dissertation hat der Kaiser – Wilhelm – Dank übernommen.

Hauschildt war der älteste von zehn Kindern; er hat niemals von Hause Unterstützung empfangen. Das Geld für Unterricht und Bücher hat er sich durch Erteilung von Privatunterricht verdient, und zwar pflegte er in den Stunden morgens 6-8 und abends 8-10 Uhr Unterricht zu erteilen. Vor drei Jahren ist Hauschildts Vater in der See verschollen; seitdem hat er auch noch seine Mutter regelmäßig unterstützt. *Freiburger Zeitung 18.12.1912*

Bild: Vor 100 Jahren war jedem klar, von nix kommt auch nix, und die Idee, der Staat würde jemandem die Bildung klauen, mußte erst in heutiger Zeit geboren werden. Sie dient den Faulen und Sozialisten als Begründung dafür, warum sie sich objektiv nicht bilden können, denn theoretisch würden sie ja lernen, daß der Schädel quillt, nur dürften sie es eben nicht.

Neues von der FDJ – Sekretärin

Selbst wenn ein Staat einen ausgeglichenen Haushalt habe, müsse mehr in Forschung und Entwicklung investiert werden, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu erhalten. … Wir wurden Zeugen, wie in der DDR das ganze sozialistische System nicht mehr wettbewerbsfähig wurde. Dadurch wurde den Leuten der Wohlstand verweigert, was am Ende zu großer Instabilität geführt hat. Quelle: hier. Der Blogwart meint: Blablabla.

Ach Du meine Güte!

Siehe hier.  Anscheinend gibt es in Bruchtal erhebliche Schnittmengen zu Mordor.


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