Eine Weihnachtsgeschichte

Am Weihnachtsmorgen

Der Bezirksfeldwebel Hauschildt vom Bezirkskommando Berlin hat an der Universität Münster i. W. die Prüfung als Doktor der Staatswissenschaften bestanden. Hauschildt hat nur die Volksschule besucht, ist dann Seeschiffer und später Schreiber geworden. Er ist 1900 freiwillig beim Bezirkskommando Berlin eingetreten, hat sich dann mit Hilfe der vom Kaiser – Wilhelm – Dank herausgegebenen Unteroffizierbildungszeitschrift: Die Zivilversorgung weitergebildet, hat 1908 die Abiturientenprüfung abgelegt und dann an der Universität Nationalökonomie usw. gehört. In seiner Doktordissertation behandelt Hauschildt die sozialen Probleme in der Seefischerei. Die Kosten der Drucklegung der 18 Bogen starken Dissertation hat der Kaiser – Wilhelm – Dank übernommen.

Hauschildt war der älteste von zehn Kindern; er hat niemals von Hause Unterstützung empfangen. Das Geld für Unterricht und Bücher hat er sich durch Erteilung von Privatunterricht verdient, und zwar pflegte er in den Stunden morgens 6-8 und abends 8-10 Uhr Unterricht zu erteilen. Vor drei Jahren ist Hauschildts Vater in der See verschollen; seitdem hat er auch noch seine Mutter regelmäßig unterstützt. *Freiburger Zeitung 18.12.1912*

Bild: Vor 100 Jahren war jedem klar, von nix kommt auch nix, und die Idee, der Staat würde jemandem die Bildung klauen, mußte erst in heutiger Zeit geboren werden. Sie dient den Faulen und Sozialisten als Begründung dafür, warum sie sich objektiv nicht bilden können, denn theoretisch würden sie ja lernen, daß der Schädel quillt, nur dürften sie es eben nicht.

3 Responses to “Eine Weihnachtsgeschichte”


  1. 1 Beipflichter 18. Dezember 2012 um 09:48

    Seit die linken 68-er und ihre Adepten ihre rotzfrechen Lügenmäuler aufzureissen, haben sie seit Jahrzehnten unermüdlich das gleiche Mantra heruntergebetet, nämlich: „Die Gesellschaft…., die Gesellschaft………“ . In dem eh schon schuld-vorgeprügelten Bundes-Stimmvieh fanden sie damit bussfertige Zuhörer. Nunmehr war die „Gesellschaft“ an faktisch allem schuld. Talent, Neigung, Wille und Streben wurden zu faschistischen Begriffen diffamiert, denn jeder sollte nach den paranoiden Paradigmen der Linken alles dürfen, wollen und vor allem können. Wer es dennoch nicht tat, war Opfer repressiver Milieus, unterdrückerischer Traditionen, pöhser Diskriminierungen. Besonders lustvoll sprang der Feminismus auf diesen Zug auf, Alles, was Frauen nicht waren und taten, war nur Resultat brutaler patriarchalischer Unterdrückung.
    Heute ist dieses bodenlos unverschämte Lügengebilde Staatsreligion in der BÄ-ÄR-DÄ. – Millionen feiger Arschkriecher leisten z.Z. den immer impertinenter werdenden Frau_Innen-Quotenwahn Vorschub. Aber nicht etwa Quoten in dreckigen, gefährlichen, sog. Todesberufen, sondern in höchstbezahlten Aufsichtsposten !
    Daher liebe Mitkommentatoren, freuen wir uns auf eine strahlende „weibliche Zukunft“, wo Eure Söhne mutwillig von einem zynischen Bildungssystem zu „Bildungsverlierern“ degradiert werden, wo Ihr selber womöglich zugunsten einer Quotilde rausgekickt, oder zumindest karriereblockiert werdet, wo täglich Hass, Verachtung, Häme und Spott auf alles Männliche aus den Medien trieft.
    Aber Ihr wisst ja, wer aufmuckt, ist ein Jammerlappen, ein Weichei.- Ritterlich und tapfer gehört daher die Fahne „Ladies first“ weiter getragen, und wenn sie Euch auf die Nase ka..en, vergesst nicht, wie ein richtiger Gentleman „Danke, Danke !“ zu sagen.

  2. 2 Jean 18. Dezember 2012 um 15:59

    Dem Beipflichter kann man nur beipflichten. Wir leben in einer femisozialistischen Mauschel-Diktatur. Die Medien sind bereits völlig von den Weibern dominiert.
    Was mir ein Rätsel ist und bleibt: dass sich die Gegenwehr derart schleppend organisiert. Ob monetäre Ausplünderung, Genozid („Volkstod“), oder die systematische Propaganda durch ARDZDFBertelsmannBurdaSpringer und deren internationale Spießgesellen: warum gibt es keinerlei auch nur halbwegs wirksame Gegenwehr? „Wacht auf, Verdammte dieser Erde!“

  3. 3 Beipflichter 18. Dezember 2012 um 18:07

    Mir ist zu der Frage des warum folgende mögliche Erklärung eingefallen, und zwar eine die phylogenetische Gründe berücksichtigt,. das heisst, die Co-Evolution von Männchen und Weibchen, Nämlich: Männchen hatten/haben einen stärkeren Sexualtrieb, Weibchen eher ein Nestbau-Trieb und daher ein Beschützt/Versorgtwerden-Bedürfnis. Früher gab es da einen einigermassen ausgewogenen Interessenausgleich, Die Weibchen suchten sich einen starken Ernährer/Beschützer und „zahlten“ mit der „Währung“ Sex. Ach damals schon waren sie arglistiger, kalt berechnender, Schauspielerinnen und Täuscherinnen, waren jedoch auf den Versorger angewiesen und kamen deshalb ums „bezahlen“ nicht immer herum. Heutzutage, da der „Vater“ bzw. „Mann“ Staat bzw. eigene Berufstätigkeit der Weibchen den Versorger obsolet werden liess, geht eine Seite dieses früheren „Agreements“ schön leer aus (na welche wohl ?). –
    Dazu noch ein Einschub: Das Konzept der Ehre und ergo auch „Ehrlichkeit“ ist offenbar ein dezidiert männliches, das sich innerhalb männlicher Jagd- und Krieger-Bünde entwickelte, andernfalls koordinierte, stabile und effiziente Strukturen und Hierarchien nicht zustande gekommen wären. – Die Weibchen verfolgten eine andere Überlebens-Stategie, die sich eher in Schläue und geschickten Ausnutzen männlicher Ressourcen manifestierte. –
    Daher wissen die raffinierten Weibchen nur zu genau, dass sie ihre Ansprüche an männliche Versorger aufgrund eigener wirtschaftlicher Situation enorm hochschrauben können (Hypergamie). Immer weniger Männchen können folglich solchen Ansprüchen genügen, was die in hochmütiger Attitüde betriebene Verachtung seitens der Weibchen immer weiter verstärkt. – Den daraus resultierende ohnmächtigen Frust versuchen die Männchen dann durch kriecherische Anbiederei zu kompensieren und hoffen in ihrer Verblendung dadurch an die begehrten „Spaltöffnungen“ zu kommen. – Das verstärkt indes den infamen erpresserischen Habitus der Weibchen, die sich immer neue Vergünstigungen erschleichen, und dennoch immer lauter „Diskriminierung“ etc. krakeelen.
    Die Männchen stecken als in einer brutalen Falle. Mucken sie auf , werden sie von eigenen Geschlechtsgenossen als Jammerlappen denunziert und von den Lichtgestalt_Innen von Weibchen doppelt verhöhnt und verachtet. Neuerliche Folge, weiterer Kotau vor dem Feminismus und immer mehr Männer-Hass und –Verachtung.


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