Philipp Rösler ist ein toller Typ

Prometheus

Er gibt nämlich gerne ab. Wenn er im Park auf der Bank sitzt, nehmen wir mal an, er würde so etwas tun, um sein Frühstücksbrot zu verzehren, und ein Fremder setzte sich zu ihm, dann würde er nicht etwa scheel gucken, weil das ein Einbruch in seinen intimen Pausenraum wäre. Oh nein, Philip Rösler würde sofort aufstehen, sich höflich verbeugen und ihm von seiner Mahlzeit und dem Inhalt seiner  Brieftasche anbieten. Denn, sagt er, es geht um „Teilhabe und Partizipation“. Was im Grunde dasselbe ist. Der Straßenräuber ruft allerdings, „Geld oder Leben“. Die Zuwandererlobby ist da höflicher. Sie bemüht das schlechte Gewissen. Nicht die Schußwaffe.

Der Blogwart fragt aber, warum sollen Leute, die weder die deutsche Gesellschaft, ihre Traditionen oder Kultur repektieren und nicht ein Fitzelchen dazu beigetragen haben, warum sollen die an ihren Segnungen teilhaben? Auf welcher Grundlage? Weil sie nett aussehen oder bedürftig sind? Und Leute, wie dieser Rösler, mit asiatischem Mgrationshintergrund, entpuppen sich bei solcher Gelegenheit als die, die sie sind, die Interessen des Landes, das sie und ihre Vorfahren aufgenommen hat, gehen ihnen am Arsch vorbei. Einmal Einwanderer – immer Einwanderer.

Bild: Es ist genug Leber da, meint Philipp Rösler, da reicht es nicht nur für den Adler, nein, auch für den Geier, den Habicht, den Bussard, den Vielfraß, die Hyäne und den Fuchs. Und das Gute daran ist, sie wächst immer wieder nach! Schön, dieser Prometheus, der unfreiwillig seine Leber mit diesen großartigen Kreaturen teilen muß, wird anderer Meinung sein. Aber Prometheus hat in dieser Angelegenheit nichts zu entscheiden. Alles andere wäre intolerant.

2 Responses to “Philipp Rösler ist ein toller Typ”


  1. 1 Zeckentod 19. Dezember 2012 um 15:08

    Das ist es ja! Diese bunten Vögel „sollen“ ja gerade die „deutsche Gesellschaft und Tradition“ auflösen helfen – wie der Herr Rösler, der glaubt, die Leber wachse immer wieder von selber nach. Da ist er aber schwer im Irrtum, der Herr Rösler! Diejenigen, die in guter „deutscher Tradition“ glauben, dass dem nicht so ist, sondern dass man arbeiten und Vorsorge treffen muss, statt auf eine „wunderbare Brotvermehrung“ zu warten, werden nicht von selbst nachwachsen – und deshalb werden sich am Ende die Geier, Habichte, Bussarde und andere Vielfraße einander die Augen ausstechen und sich in Straßenräubermanier aus dem Kadaver der „deutschen Gesellschaft und Tradition“ die letzten Überreste herausreißen. Da hilft dann auch kein „Elter unser“ und kein Stoßgebet von Herrn Röslers Amtskollegin Schröder an „das liebe Gott“ mehr – mit solchen Irren an der Regierung wächst in Deutschland nichts mehr nach, was der „Teilhabe und Partizipation“ wert wäre.

  2. 2 eulenfurz 19. Dezember 2012 um 23:24

    Ich möchte dann aber auch doppelte und dreifache Staatsbürgerschaften, damit ich mir die Rosinen herauspicken kann…

    Aber das muß nicht sein. Es geht auch ohne. Während die BRD-ianer statt bis 65 nun bis 67 maluchen müssen, hat der Franzosenkönig mit dem Holländernamen das Renteneintrittsalter von 62 auf 60 gesenkt. Wir sind halt eine Gemeinschaft, eine mit Nobelpreis sogar, und da gleicht sich das wieder aus. Plus 2 minus 2 macht Null. Und alle sind so glücklich wie vorher.


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