Archiv für Februar 2013

emanzipierte Quotenfrauen

Trotz allem Tri Tra Trullala sind die Erwartungen der Weibchen immer noch dieselben. Schreibt DIE WELT. Oder wie sagte einst die hochgeschätzte Morrigan? „Männer sind stets bereit, einer Frau zwei Dinge zu glauben. Daß sie schwach ist und daß sie einen Mann attraktiv findet.“

Religionsausübung

Villa Bacho

Bild: Gefunden und frech geklaut bei As der Schwerter.

Wäre das nicht ein Thema für eine Bildbeschreibung? Und wem gehören die Röhrenjeans, die die Jugendlichen umringen? Putzen die Kids daheim auch so enthusiastisch das gute Tafelsilber und räumen ihr Zimmer auf oder den Klassenraum in der Schule? Und wem wird da gehuldigt? Was bedeuten diese güldenen Quader, die auf Hochglanz gebracht werden. Dienen sie  Pythagoras? Kniend. Das eine Mädchen wirkt ein wenig abgelenkt. Ist sie nur erschöpft oder mangelt es ihr am Glauben und der nötigen Demut? Ist dieser Dienst eine freiwillige Leistung? Oder auf Belohnung oder die Vermeidung von Strafen ausgerichtet? Sollen vielleicht Sünden getilgt werden? Fragen über Fragen und keine Antworten. Wen das nun an Nordkorea erinnert, dessen Bevölkerung über die Makellosigkeit von Kim – Denkmälern wacht, macht sich der Verharmlosung der nordkoreanischen Volksdemokratie schuldig.  Was keine Volksverhetzung ist. In Deutschland. Vielleicht aber in Nordkorea. Jedem das Seine.

Nachtrag: Es waren einmal drei Steinmetzkinder, die waren so helle und intelligent, daß ihr Vater ihre geistigen Eigenschaften gar nicht genug rühmen konnte. Prahlerisch verkündete er bei passender und unpassender Gelegenheit, ihr Geschick reiche sogar dazu, Granit in Gold zu verwandeln. Das hörte der Bürgermeister, der, obwohl ihn stete Finanznot plagte, jeden Tag mit seinen männlichen Konkubinen ausschweifende Orgien abhielt oder prunkvolle Empfänge. Unverzüglich ließ er den Steinmetz vor sich bringen und drohte ihm mit Entzug der Gewerbeerlaubnis, wegen Nichteinhaltung der Frauen-, Behinderten- und Ausländerquote, in seinem Einmann – Betrieb,  und damit, daß seine Kinder fortan Schulen besuchen müssten, auf denen die Ausländerquote bei 99 Prozent läge. Das hatte der Vater bisher zu vermeiden gewußt.

Er konnte aber noch so barmen und jammern, das alles wäre nur Hirngespinst und Phantasie und eitle Großtuerei, und seine Kinder könnten nichts dergleichen, den Bürgermeister, den es nach dem nächsten Hummer gelüstete, konnte er damit nicht erweichen. So nahm der unglückselige Vater ein Taxi, fuhr nach Hause und wartete auf seine Kinderlein, um ihnen zu beichten.

Wie zu erwarten, waren nicht nur die Mädchen entsetzt, auch der Junge, ein recht kräftiger Bub, sah die Zukunft in düsteren Farben herandämmern und erwog im Stillen auszuwandern, vielleicht zu den Pinguinen?

Inmitten all der Verzweiflung, denn bei aller Intelligenz verfügte natürlich keines der Kinder über das erforderliche Geschick, aus Straßenpflaster Gold oder gar Geld zu machen, tat es plötzlich einen Donnerschlag und ein kleines, fast glatzköpfiges Männchen erschien mitten unter den weinenden Kindern und sprach: „Fürchtet Euch nicht! Ich bin Dr. Gregor Gysi und werde euch helfen. Ihr müßt mir nur Eure Erstgeborenen geben. Solltet Ihr aber meinen Decknamen erraten, unter dem ich beim Ministerium für Staatsicherheit geführt wurde, dürft ihr eure Kinder behalten.“

Ohne zu zögern stimmten die Kinder zu, denn die Mädchen hatten nie vor, Kinder zu bekommen, vielleicht einen Hund oder eine Katze oder etwas anderes Pflegeleichtes und der Bursche, dem der geschiedene Vater ein warnendes Beispiel war, hegte keine derartige Ambitionen. „Top, die Wette gilt!“ Riefen die Kinder des Steinmetzen wie aus einem Munde und schon am anderen Tage konnten staunende Kameraleute verfolgen, wie Beatrice Marie, Louise Maja und Antoine Paul Jerome, so hießen nämlich die vom Gysi – Anwalt Geretteten, aus grauem Granit Gold hervorputzten. Da war eine Freude unter dem Volk! Nicht zu beschreiben. Und unter den Politikern erst!

Beatrice Marie, Louise Maja und Antoine Paul Jerome aber waren vom Regen in die Traufe geraten. Tagein, tagaus, unter Arbeitsbedingungen, schlimmer, als bei Amazon, mußten sie nun Steine schmirgeln, bis sie sich in Gold oder wenigstens Geld verwandelten. „Dann lieber auf eine Multi – Kulti – Schule und jeden Tag verdroschen werden“, seufzte Antoine Paul Jerome. Woran man wieder sieht, daß sich der Teufel immer eine Hintertür offenhält, um letztendlich doch zu triumphieren. ENDE.

Hat Amazon auch Hitler beschäftigt?

Daß Rudolf Hess aber Kontakte in die deutsche Neo-Nazi-Szene hatte und deshalb in Spandau einsaß, das ist unter deutschen Historikern unumstritten.

Sitzenbleiber sollen Politiker werden

Abgeordneter Schuhmeier erschossen

wenn das Kind zu doof oder zu faul ist, soll es in Niedersachsen künftig die Klasse nicht wiederholen müssen, sondern eins nachrücken. Dann sind sie zwar immer noch faul und doof und ohne das Wissen der Klassenkameraden aber was solls?  Eine Gesellschaft, die jedem ein Einkommen garantiert, mit dem er sein Dasein fristen kann und sich deshalb nicht anzustrengen braucht, produziert sich die Wissensversager selbst. Sachsen-Anhalts Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) findet das übrigens prima und voll für Sachsen – Anhalt übernehmbar. Kinder, die zu faul oder zu doof sind, hätten immerhin noch die Möglichkeit, wenn sie schon keinen Beruf ergreifen könnten, auf den Unternehmer Wert legten, Kultusminister zu werden. Nur müsste man den Posten eben mehrfach besetzen.

Bild: Franz Schuhmeier. Sprach sich 1913 für die Abschaffung des Sitzenbleibens in der Schule aus. Leider war die Gesellschaft noch nicht reif für Genies wie ihn.

3000 Gastfamilien melden sich

3000 Bürger aus Bernburg und Umgebung bekräftigten jetzt mit ihrer Unterschrift ihren festen Willen, sogenannte Asylsuchende künftig unentgeltlich aufzunehmen, zu beköstigen und für ihr weiteres Wohlergehen zu sorgen. Diese Willenserklärungen übergab  der Linke-Bundestagsabgeordnete Jan Korte aus dem Wahlkreis Anhalt  am Donnerstagmorgen dem amtierenden Landesinnenminister Sachsen – Anhalts, Holger Stahlknecht. Dieser zeigte sich hocherfreut über die in Bernburg und Umgebung grassierende Mildtätigkeit. Bedenken äußerte er allerdings dahingehend, daß vielleicht manche Wohnung zu klein werden könnte, um Asylsuchende aufzunehmen. auch müßte immer ein Wesenstest vorangehen, ehe darüber entschieden werden könne, ob ein Asylsuchender der Obhut einer der 3000 übergeben werden könne. Nicht jeder, so Stahlknecht, verfüge über den materiellen Hintergrund, den Hilfesuchenden den Luxus zu gewähren, den sie mit Recht in Deutschland erwarten könnten. Da sei noch viel Handlungsbedarf.

Unzucht mit Minderjährigen

In Hamburg, liest man, dürfen nun auch schon die 16jährigen die wählen, die ihnen von früh bis spät ein X für ein U vormachen. Das ist ungefähr so, als wenn der der tochterschändende Vater vom Mädchen bestätigt bekommt, was für ein liebender Vater er doch ist. Da kann man doch nur hoffen, daß in Hamburg künftig auch alle FSK – Beschränkungen fallen, die dem minderjährigen Konsumenten abraten, Killerspiele zu konsumieren. Wer alt genug ist, also 16, daß er die Welt versteht und die Parteien wählt, die nur ihr Bestes im Auge haben, der muß sich vor virtuellen Blutbädern nicht länger fürchten. Die richten sicherlich weniger seelischen Schaden an, als die Demokraten in Hamburg.

Was wissen die 16jährigen vom Leben? Nicht mehr, als ihnen die Schule und die Medien in die Köpfe gehämmert haben, also die herrschende Ideologie. Demzufolge werden sie auch die Ideologen wiederwählen, die ihnen das Wissen vermitteln. Willige Gefolgsleute. Mehr nicht.

Huhuhuhuhu

Der Blogwart konnte sich das Lachen nicht verkneifen. Huhuhuhuhu.  🙂


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