Unzucht mit Minderjährigen

In Hamburg, liest man, dürfen nun auch schon die 16jährigen die wählen, die ihnen von früh bis spät ein X für ein U vormachen. Das ist ungefähr so, als wenn der der tochterschändende Vater vom Mädchen bestätigt bekommt, was für ein liebender Vater er doch ist. Da kann man doch nur hoffen, daß in Hamburg künftig auch alle FSK – Beschränkungen fallen, die dem minderjährigen Konsumenten abraten, Killerspiele zu konsumieren. Wer alt genug ist, also 16, daß er die Welt versteht und die Parteien wählt, die nur ihr Bestes im Auge haben, der muß sich vor virtuellen Blutbädern nicht länger fürchten. Die richten sicherlich weniger seelischen Schaden an, als die Demokraten in Hamburg.

Was wissen die 16jährigen vom Leben? Nicht mehr, als ihnen die Schule und die Medien in die Köpfe gehämmert haben, also die herrschende Ideologie. Demzufolge werden sie auch die Ideologen wiederwählen, die ihnen das Wissen vermitteln. Willige Gefolgsleute. Mehr nicht.

6 Responses to “Unzucht mit Minderjährigen”


  1. 1 Beipflichter 14. Februar 2013 um 07:38

    Ach neeee, die Häämborjer, dieses großkotzige, arrogante, altgescheite, „weltkluge“, von sich eingenommene, blasierte, so toll progressive und „weltoffene“ Hanseatengesindel. – Na was werden denn die Rotzlöffel-AusgabInnen eines solchen Menschenschlages schon wählen ?? –

    Denn die SprösslingInnen einer derart überlegenen, edlen und würdigen Rasse erlangen schon im zarten Alter von 16 Jahren eine vollendete Reife und Einsicht in tiefere Zusammenhänge. Schon in dieser frühen Lebensphase wächst in die Erkenntnis zu, wie alternativlos Linksgrünfemimultikulti ist, und wie verwerflich die braunfaschopatriarchalkapitalistsiche, atooooomenergie-zehohzwoverseuchte BRD-Realität doch ist.

  2. 2 eulenfurz 14. Februar 2013 um 10:04

    Das ist doch völlig egal, auch, wenn sie Zweijährigen das Kreuzchenmachen auf dem Zettel erlauben würden. Selbst Schimpansen würden das hinbekommen.

    Würden Wahlen etwas ändern, wären sie verboten!

  3. 3 Let my people go 14. Februar 2013 um 12:07

    Ja, Frau Eulenpieps hat recht.

    Wir haben ein im selben Maße demokratisches System, wie es die „dtsche demokratsche Replik“ war.

  4. 4 vitzli 14. Februar 2013 um 13:51

    @ let my

    das war hier aber früher mal anders. seit die 68er überall hocken ist schluß mit politischer auswahl. erst seitdem gibt es die einheitspartei.

  5. 5 Pecos Bill 14. Februar 2013 um 14:57

    Gibt’s in Hamburg eigentlich noch keine „Ich liebe Allah“-Partei? Da die mohammedanischen Hauptschüler ja nun 70% (oder so) der neuen Wähler stellen, dürfte die doch (Danke, Herr Imam!) bei den nächsten Wahlen locker 25% einfahren. Haben die SPD-Flachzangen das eigentlich bedacht?

  6. 6 Let my people go 14. Februar 2013 um 18:18

    @ Vitzli: Demokratie heißt: Das Volk (herrscht) entscheidet.
    Das bedeutet: Bindende regelmäßige Volksabstimmungen über anstehende politische Entscheidungen.

    Schon bevor die 68er in die Leitungspositionen kamen, leiteten die herrschenden Eliten in den 1960er Jahren die ethnische und religiöse Transformation der europäischen Völker in die Wege. Anfangs mittels sog. „Gast-Arbeiter“, welche inzwischen längst „Bleibe-Rentner“ und Staatsbürger geworden sind. Selbstverständlich ohne auch nur eines dieser Völker vorher zu fragen.

    Die „repräsentative“ Demokratie ist leider keine. Wegen des „freien Mandats“.

    Blogger Killerbiene analysiert das sehr präzise:

    http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/02/12/reprasentative-demokratie-3/

    Im Analysieren ist Killerbiene gut, ja geradezu genial.

    Wenn es um das Finden von Problemlösungen geht, ist er leider einfallslos und zT unrealistisch.


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