3000 Gastfamilien melden sich

3000 Bürger aus Bernburg und Umgebung bekräftigten jetzt mit ihrer Unterschrift ihren festen Willen, sogenannte Asylsuchende künftig unentgeltlich aufzunehmen, zu beköstigen und für ihr weiteres Wohlergehen zu sorgen. Diese Willenserklärungen übergab  der Linke-Bundestagsabgeordnete Jan Korte aus dem Wahlkreis Anhalt  am Donnerstagmorgen dem amtierenden Landesinnenminister Sachsen – Anhalts, Holger Stahlknecht. Dieser zeigte sich hocherfreut über die in Bernburg und Umgebung grassierende Mildtätigkeit. Bedenken äußerte er allerdings dahingehend, daß vielleicht manche Wohnung zu klein werden könnte, um Asylsuchende aufzunehmen. auch müßte immer ein Wesenstest vorangehen, ehe darüber entschieden werden könne, ob ein Asylsuchender der Obhut einer der 3000 übergeben werden könne. Nicht jeder, so Stahlknecht, verfüge über den materiellen Hintergrund, den Hilfesuchenden den Luxus zu gewähren, den sie mit Recht in Deutschland erwarten könnten. Da sei noch viel Handlungsbedarf.

5 Responses to “3000 Gastfamilien melden sich”


  1. 1 Beipflichter 15. Februar 2013 um 08:02

    Wäre fürwahr zu schön, um wahr zu sein. Indes, habe solches doch schon öfters hier vorgeschlagen.
    All den Rotweingürtlern, in ihrem vor Humanismus überquellenden Bestmenschentum, gehört eine ganze Sippe Asylanten in ihre Behausungen einquartiert. Dann können sie
    ihr „Angaschemang“, ihre ganzen „Drittwelt-Leidenschaften“ und ihre „Gerechtigkeits-Inbrunst“ mal aktiv austoben.
    Ostentativ mit Leichenbittermienen herumlichterkettern, larmoyante Plakattexte auf Prozessionen herumschleppen, fäusteschwingend Phrasen abbrüllen, das hat noch keinem armen verfolgten Asülinski einen Meter weiter ins Hängemattenparadies gebracht.

    Indessen mit solch einer „wahren Barmherzigkeit“ könnten dies tapferen Kämpfer gegen Faschismus, Xenophobie, Patriarchat, Kapitalismus, Klimazerstörung, und, und, mal mutig voranschreiten.

  2. 2 eulenfurz 15. Februar 2013 um 08:17

    Der LINKIsche Korte drückt auf die Tränendrüse: „Die zum Christentum konvertierte Familie müsste in Armenien um ihr Leben fürchten.“

    Wikipedia schreibt:“Die dominierende Konfession im Land ist das orientalisch-orthodoxe Christentum, das in Armenien die Armenische Apostolische Kirche repräsentiert; ihr gehören etwa 94 Prozent der Bevölkerung an. Sie spielt eine zentrale Rolle für die armenische Identität. Das Christentum ist tief verwurzelt, immerhin erhob Armenien im Jahre 301 als erstes Land der Welt das Christentum zur Staatsreligion.“

    Wenigstens ist beruhigend, daß sich die Anzahl der Schwachmaten in Sachsen-Anhalt auf 3000 beschränkt.

  3. 3 Beipflichter 15. Februar 2013 um 08:28

    Eigentlich sollte dasd sog. „Bleiberecht“ daven abhängig gemacht werden, ob Jemand bereit ist die Asülos „unentgeltlich aufzunehmen, zu beköstigen und für ihr weiteres Wohlergehen zu sorgen“.

    Das wäre der richtige Lackmustest für linke Gutmenschen. Aber so wie sie ihre Bälger aus den „Rüttli-Schulen“ abziehen, ist wohl kaum zu erwarten, dass sie sich um solcherlei „Aufgaben“ reissen. Denn Multikulti ist ja sooo gut, aber nur für die Anderen.
    Man selber ist ja schon viel weiter gereift, hat Multikultidressur nicht mehr nötig. Die hat der doofe Pöfel gefälligst noch zu durchlaufen.

  4. 4 Let my people go 15. Februar 2013 um 15:52

    Eulenpieps: “Die zum Christentum konvertierte Familie müsste in Armenien (im christl. Armenien?!) um ihr Leben fürchten.”

    Das ist mir auch aufgefallen. Ungereimtheit? Unlogik? Egal.

    Was zählt, ist das Gefühl.
    Das Gefühl, Gutes zu tun.


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