emanzipierte Quotenfrauen

Trotz allem Tri Tra Trullala sind die Erwartungen der Weibchen immer noch dieselben. Schreibt DIE WELT. Oder wie sagte einst die hochgeschätzte Morrigan? „Männer sind stets bereit, einer Frau zwei Dinge zu glauben. Daß sie schwach ist und daß sie einen Mann attraktiv findet.“

4 Antworten to “emanzipierte Quotenfrauen”


  1. 1 Beipflichter 27. Februar 2013 um 07:09

    Ach ach, als wie neu und überraschend diese Erkenntnisse doch mal wieder verkauft werden.

    Dabei hat sich das limbische System des FrauInnen-Gehirns wohl kaum geändert in den letzten Jahrtausenden, und schon gar nicht in den letzten Jahrzehnten. Das ganze Emanzen- und Gender-Gekrakeele ist und bleibt ein infamer Etikettenschwindel, ein perfide Männer-Verarsche und eine pathologische Selbstinszenierung größenwahnsinniger Kampflesben.

    Denn rein phylogenetisch hat sich die FrauIn zu nicht viel mehr entwickelt, als zur arglistigen Hure, die an von Männern beschaffte Ressourcen partizipierte, mit der windigen Aussicht, das mit Sex zu vergelten, bzw. gemeinsamen Nachwuchs aufzuziehen.
    Heute wird das mit solch schleimigen Vokabeln, wie ‚Hypergamie‘ vernebelt. Das heisst FrauIn sucht nach wie vor starken Beschützer und gut situierten Versorger. – Dass eine FrauIn Prof. Dr. Dr. einen Müllmann ehelicht, wird ergo weiterhin im Reich der Fabeln angesiedelt bleiben.

    Und es ist gerade auch der männliche Versorger- und Beschützer-Instinkt gegenüber der ‚schwachen und hilfsbedürftigen FrauIn‘, der die dreisten und unverfrorenen FrauInnen-Bevorzugungen, den Quoten-Irrsin, den ganzen Gender-Wahn zuließ und sogar förderte.

    Männer werden daher auch noch doppelt gearscht. Denn einerseits wird Mann permanent als Macho, Chauvi-Schwein Patriarchen-Tyrann geschmäht und stigmatisiert, anderseits werden indes ‚Lila Pudel‘, Softies, die sich kriecherisch an Femi-Paradigmen anbiedern, als mögliche Partner nur verlacht und verachtet. Insgeheim sucht die noch so progressive emanzipierte Bundes-Schickse doch noch den ‚Grossen Zampano‘.
    Kein Wunder also, das die Ölaugen, die in ihrem orientalischen Kulturkreis noch nicht zu Lila Pudeln kastriert wurden, bei den Bundes-Zicken zumindest als Sex-Partner noch Anklang finden (als Lebenspartner eher weniger, aufgrund ihrer meist dürftigen ‚Finanzstärke‘)

  2. 2 eulenfurz 28. Februar 2013 um 08:47

    Die Männer schauen ins Dirndl, die Frauen in die Geldbörse. Das sind nunmal seit Jahrmillionen bewährte Urinstinkte.

    Zum Glück versuchen unsere Meinungserzieher, derartiges zu unterbinden und gleichzuschalten. Wenn nämlich Hoden und Brüste ideologisch ordentlich gefesselt und eingeschnürt sind, liegt die genderistische Gesellschaft in kürzester Zeit auf dem Kompost der Weltgeschichte.

  3. 4 Beipflichter 28. Februar 2013 um 21:53

    @eulenfurz

    Iss doch „bio-logisch“ ! – Es geht einzig uind allein um maximalen Fortpflanzungserfolg. Zu diesem Behufe checkt das Männchen die Euter-Ressourcen die künftigem Nachwuchs zur Verfügung stehen werden, und das Weibchen vice versa das Durchfütter- und Beschützer-Potential des Männchnens.
    Die genannten „Betrachtungs-Objekte“ sind eben rel. verlässliche Indikatoren für die jeweils erwarteten und bevorzugten Eigenschaften.


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