Daniel S. könnte noch leben

stünde die Bundeswehr mit all ihrer Heeresmacht, also einem Drohnenlenker, zwei Brunnenbauern, vier Brückenschlägern, sechst Straßenplanierern, acht Schulinspektoren und zwölf Süßigkeiten – und Geldverschenkern, sowie einem Minensuchhund, in Mali. Die körperliche Unversehrtheit und die Freiheit des Deutschen Volkes wird bekanntlich immer im Ausland verteidigt und daß dieser Deutsche Daniel so jämmerlich unter den Stiefeltritten eines türkischen Mobs verrecken mußte, ist alleine dem Umstand geschuldet, daß es immer noch Parlamentarier in Deutschland gibt, die Bundeswehreinsätze im Ausland auf das eifrigste behindern. Deutschland könnte so ein sicheres Land sein! Der Blogwart hofft, daß eines Tages diese Leute die Zeche zahlen müssen. Ja. Das hofft er. Denn die Hoffnung stirbt immer zuletzt.

Einen Rat der Blogwart noch an die Daniels. Geht zur Bundeswehr. Meldet Euch zum Auslandseinsatz. Unter den Taliban ist es sicherer als daheim. Und Ihr dürft Euch wehren. Und Ihr steht nicht allein. Ihr habt Kameraden an Eurer Seite. Zuhause nicht. Da gibt es nicht einmal ein ehrenvolles Begräbnis.

11 Responses to “Daniel S. könnte noch leben”


  1. 1 Beipflichter 15. März 2013 um 08:45

    “Immer mehr Ausländer werden Opfer von Straftaten”, hiess der Anlass des letzen Blog-Beitrags. Diese infame Lügenphrase wurde also wieder mal „glänzend bestätigt“.
    Nicht etwa, dass man es dem armen Opfer gewünscht hätte, gerade zu diesem Zeitpunkt von solchem orientalischen Halbmond-Vieh brutal massakriert zu werden.

    Aber vielleicht merken so langsam sogar die arroganten, blasierten, in ihrem linksgrünfeministischen Wolkenkuckucksheim/Rotweingürtel selbstgefällig verbarrikadierten GrünwählerInnen, taz-LeserInnen, Speichel-LeserInnen, wie die von ihnen hochmütig ignorierte Realität aussieht.

    Man ist schon versucht einen Fluch pharaonischen Ausmasses über diese FatzkeInnen auszusprechen. Nämlich:
    Sie oder vielmehr ihre (wenigen) Sprösslinge sollen von den „Bereicherern“ wo’s nur geht, gequält, ausgenommen, verprügelt, niedergemacht werden, spezielle ihr Gören sollen geschunden, vergewaltigt, und alle zusammen mental und physisch zerstört werden, dass es nur so kracht.

    (Denn langsam beginnt man innerlich schadenfroh zu kichern, so man hört, dass faaines Töchterle von Prof. Dr. Dr. Soundo von Ölaugen-Bande vergewaltigt wurde, oder das Rotzlöffel von grünwählerischen OberlehreInnen-Eltern von Türk-Gang windelweich geprügelt und ausgeraubt wurde)

    Das wäre die einzige Therapie, die unsere „Dressureliten“ von ihrer Muku-Paranoia heilen könnte.

  2. 2 Blond 15. März 2013 um 10:54

    Zuhause nicht. Da gibt es nicht einmal ein ehrenvolles Begräbnis
    Laut pi noch nicht einmal überhaupt eines – weder ehrenvoll oder -leer,
    denn es werden Spenden dafür gesammelt, damit ein von Nicht-Deutschen tot geschlagener Deutscher in die Erde kommt.
    Aber der Bürgermeister dort will einen runden Tisch gegen rechts.

    Mehr will ich nicht schreiben – dieser Fall ist mal wieder einer von denen, wo mich die Wut von innen her anfrisst – und zwar gewaltig!

  3. 3 René Schneider 15. März 2013 um 17:12

    Der Busfahrer hätte schon während der Fahrt, als der Streit eskalierte, die Randalierer auf offener Strecke aus dem Bus weisen oder über Mobilfunk die Polizei zur Haltestelle rufen müssen. Am Ziel hätte er die Tür erst öffnen dürfen, als die Sicherheitslage klar war.

    Außerdem muß den ehrlichen und anständigen Bürgern der Erwerb und das Führen von Waffen wieder erleichtert werden, das deutsche Waffenrecht ist ein Todesurteil für jedes Opfer eines kriminellen Angreifers, und ein Armutszeugnis für unsere Politiker: „Wehrlose Bürger sind ehrlose Bürger, und ehrlose Bürger bilden auch nur ehrlose Staaten.“

  4. 4 Hildesvin 15. März 2013 um 22:58

    @René (Wat’n Name!): „Klugscheißen kann jeder!“ – Hauptmann Kutschera in: „Die Abenteuer des Chaim Noll“ – Soviel Spaß muß sein …
    Den Donnerzauber führe ich sowieso. Da es nur einmal geht, werde ich zusehen, daß es sich lohnt, wenigstens ’n beten.

  5. 5 vitzli 16. März 2013 um 02:58

    „Der Busfahrer hätte schon während der Fahrt, als der Streit eskalierte, die Randalierer auf offener Strecke aus dem Bus weisen oder über Mobilfunk die Polizei zur Haltestelle rufen müssen. Am Ziel hätte er die Tür erst öffnen dürfen, als die Sicherheitslage klar war.“

    was ist denn das für ein absurder lebensfremder quark?

    offenbar fährt der kommentierende niemals öffentliche verkehrsmittel! soll das ein witz sein? man kriegt die krise, wenn man so ein dämliches geschwätz liest!

  6. 6 Karl Eduard 16. März 2013 um 05:06

    In einer Zeit, in der Busfahrer im Bus verdroschen werden, ist das ein kluger Rat. 🙂

  7. 7 Blond 16. März 2013 um 07:37

    Der Bus war gemietet, also kein öffentlicher Nahverkehr.
    Allerdings hilft ein ‚hätte‘, ‚müsste‘ und ‚könnte‘ überhaupt nicht weiter – Illusionen von der Wiederbewaffnung Deutscher oder von kampftrainierten deutschen Bürgerwehren genauso wenig.

  8. 8 Blond 16. März 2013 um 07:49

    Die große Mehrheit der Deutschen ist entweder zu alt oder zu indoktriniert von der ewigen deutschen Schuld.
    Alle Versuche, für die Selbstachtung der Deutschen etwas zu tun, wird mit vielzähligen Nazi-Keulen im Ansatz in den Boden gestampft.

  9. 9 Hans Heiner 16. März 2013 um 12:40

    SEHR GUT: KILLERBEE SAGT –

    DARUM wurde Daniel S. ermordet:

    Die Deutschen sind unbewaffnet.

    Die Deutschen sind unorganisiert.

    Die Deutschen rächen sich nicht.

    Die Deutschen halten nicht zusammen.

    Die Deutschen sind schwach.

    Die Deutschen wehren sich nicht.

    Die deutschen Gerichte sprechen ausländische Mörderbanden mit den fadenscheinigsten Begründungen frei.

    Die deutschen Polizisten können routinemässig “leider auch nichts machen”.

    Die Medien bringen keine zeitnahen Fahndungsfotos raus.

    Wenn die Täter geschnappt werden, bekommen sie lächerliche Bewährungsstrafen.

    Sogar wenn an bestimmten Stellen in einer Stadt dauernd Straftaten passieren, ist das für den deutschen Bürgermeister kein Grund, dort die Polizeipräsenz zu verstärken.

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2013/03/15/warum-darum/#comment-22569

  10. 10 Emil 16. März 2013 um 18:38

    Ja stimmt. Was sagt denn der Herr Buschkowsky zur Lage. Ist er inzwischen aus der SPD aus und als Buergermeister zurueckgetreten?

  11. 11 Sophist X 16. März 2013 um 23:04

    Der Busfahrer hätte, ja was. Der Busfahrer hätte mit den Mitteln des Dialogs und der Deeskalation und bla und damit drohen sollen, die Behörden zu informieren und so weiter.

    Das hätte vielleicht funktioniert, wenn es Deutsche gewesen wären, die einen Ruf und eine Existenz zu verlieren haben, die in einem Umfeld leben, in dem Vorstrafen, Gewaltexzesse und Vergewaltigungen keine Statussymbole sind.

    Das Hätte-Spiel kann man noch weiter erzählen. Er hätte eine Schrotflinte haben müssen, er hätte wissen müssen wie man sie einsetzt und er hätte eine Justiz und eine Gesellschaft hinter sich haben müssen, die Drecksgesindel wie Drecksgesindel behandelt und nicht wie Könige.

    Ansonsten kriegt der Busfahrer, mutmaßlicher Familienvater, ein paar auf die Fresse bis er sich nicht mehr rührt und bezahlt dann Schmerzensgeld an die Türken weil sie behaupten er hätte sie provoziert.


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