Andrea Berg zieht die Konsequenzen

Nach dem aufsehenerregenden Vorfall um einen verliehenen Tourbus der Frau Berg, den infamerweise Menschen mit Gesinnung charterten, um zu einer Demonstration zu fahren, die praktischerweise verboten worden war, hat, verlauten Gerüchte, Frau Berg nun angekündigt, sie werde gegen all die Rundfunk – und Fernsehsender gerichtlich vorgehen, bei denen die Möglichkeit besteht, während sie Schlager der Frau Berg ausstrahlen, daß diesen, auch unbeabsichtigt, Menschen mit Gesinnung lauschen könnten. Ähnliches träfe auf Andrea – Berg – CD´s  zu, diese dürften nicht, durch Verkauf oder Verleih, in falsche Hände geraten. Von einer Rückrufaktion sieht die Schlagersängerin aber ab. Der Blogwart kann solch untadeligem Verhalten nur Beifall zollen.

„Die Altmark Woche“, ein Anzeigenblättchen aus der Region, hat eine Umfrage unter Altmärkern gestartet, diese, nämlich die befragten Altmärker, befürworten in ihrer Mehrheit die Beteiligung der zypriotischen Sparer zur Sanierung des zypriotischen Staatshaushaltes. Leider hat „Die Altmark Woche“ nicht gefragt, wie sie denn zur Beteiligung deutscher Kleinsparer an der Sanierung des Staatshaushaltes Deutschlands stehen. Diese Antworten wären sicherlich interessant gewesen.

7 Antworten to “Andrea Berg zieht die Konsequenzen”


  1. 1 Beipflichter 3. April 2013 um 07:20

    Hoffentlich wurde der Bus anschliessend auch mit Anti-Naziin dekontaminiert, damit spätere Benutzer nicht etwa mit der darin in Überdosis umher fleuchenden „Gesinnung“ infiziert werden.

    Was die Prävention gegen künftige, erschröckliche Vorfälle solcherlei Art, anbetrifft, wird es höchste Eisenbahn, dass alle Gebrauchgegenstände mit einem Microchip versehen werden. – Und natürlich allen BRD-Rindern gehört ein solches Teil in ihre Ohren reingezwickt, das minutiös die „Gesinnung“ der jew. rindviehischen TrägerInnen registriert.

    Versucht ein RindIn „inkompatibler Gesinnung“ einen Gebrauchsgegenstand (jedweder Art, bis hin zu Bahn, Bus, Flugzeug) zu benutzen, so verweigert jennes Objekt schlichtweg die Funktion, bzw. den Zutritt.

  2. 2 Blond 3. April 2013 um 12:08

    aufsehenerregenden Vorfall
    Jou, überall Nahtsies, und sex (Pozilei-Fahrzeuge) und drags und rack n roul
    hihi
    Die sind alle zu blöd zum …,
    sind die.
    Jetzt werden rechtliche Schritte vom Bus-Besitzer eingeleitet – Jawoll!
    Warum, frage ich mich, äschern die sich nicht alle ein,
    die da keine Nahtsies kontaktieren wollen?
    Und für die belastete Umwelt wäre es auch von Nutzen.

  3. 3 Beipflichter 3. April 2013 um 12:23

    Mal neugierig, wann der aufsehenerregende Vorfall den Tankstellenbesitzer erreicht, den es wohl geben muss, und wo die Nahtsies um ihr Nazi-l (äh Nah-Ziel) zu erreichen, zwangsläufig ihren Natsieh-Bus mit Natsieh-Sprit auffüllen mussten. Bestimmt muss der arme Hund jetzt seine gesamten Zapfsäulen austaschen, die Tanks auspumpen und desinfizieren. Denn so eine Tankstelle ist doch der ideale Herd für Natsieh-Infektionen, da sie von Tausenden von Ahnungslosen frequentiert wird.

  4. 4 Karli, der Borkenkäfer 3. April 2013 um 16:12

    Aus dem Natzistischen Untergrund raunte es..
    Die 20 “ Buszeugen der Bewegung “ beabsichtigen sich im “ Sturm Andrea Berg “ ( abgekürzt: SA / B) zusammenzuschweißen.
    Vorbild ist der “ Freikorps Oberland „, daher ist auch “ Freikorps BergSturm “ in der näheren Auswahl.
    Als Kampflied der Busbewegung wird “ Ihr habt uns tausendmal belogen…“ nach einer wiederentdeckten Melodie von Herms Niel umgeschrieben.
    Wobei die ausdruckstarke Zeilen “ …es quietschen die morschen Sitze“, und “ ..alle Busräder müssen rollen für den Sieg „, im Refrain eingearbeitet werden müssen.

    Weiterhin wurde der Streit um die Diskriminierung der Türkischen Presse in München ( NSU ) durch eine geradezu geniale, großherzige, überraschende Geste beigelegt.
    Frau Beate Z. und Herr Ralf W. haben ihre schon fest reservierten Plätze der unterdrückten türkischen Presse zur Verfügung gestellt.
    Sie wollen dadurch ein Zeichen des Respektes, der Toleranz, der Völkerverständigung, des Kampfes gegen Rassismus und Anti…., und, und…. setzen.
    Die Zeit nutzen sie um demütig einen runden Tisch per Fuß nach Kirchweyhe zu schleppen und von diesen aus, die zugewanderten Fachkräfte, in die für deren Füsse schmerzfreie Trittkultur, der Pflege der dadurch eventl. verunreinigten Schuhe und in die ihnen rassistisch vorenthaltenen vollkommen unbekannten Geheimnisse der deutschen WohnungsElektroinstallation, sowie dem richtigen Einlagern von brennbaren Gerümpel in Treppenhäusern, einzuweisen.

  5. 5 eulenfurz 3. April 2013 um 19:31

    Andrea Berg? Klingt verdächtig nach Obersalzberg!

    Antifa, bitte sofort einäschern!

  6. 6 Beipflichter 3. April 2013 um 19:39

    Ond ob, „du hast mich 1000 mal belogen“ klingt eh schon verdächtig nach 1000 Jahren, also 1000-järigem Reich. – Dass so ein dreister Schlager-Faschismus am helligten Tag noch geduldet wird.

    Oder oha, das isses: diese ganze Branche iss selber durch und durch Nazi-Fascho-Rassisten !

  7. 7 Zeckentod 4. April 2013 um 10:43

    @ Beipflichter

    „Anti-Naziin“? Warum nicht gleich Busse für „Nazis“ mit Zyklon B kontaminieren? Soll bis zu 6 Millionen davon auf einen Schlag ausrotten – Deutschland sofort „nazifrei“!


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