Der Staatschutz ermittelt

… In Neubrandenburg, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, wurde der Polizei am 20. April 2013, gegen 09:10 Uhr in der Demminer Straße/Ecke Kranichstraße eine Schmiererei an einer Bushaltestelle mitgeteilt. Unbekannte Täter beschmierten den Aushang des Busfahrplanes mit einem verkehrt herum gezeichneten Hakenkreuz (25 cm x 25 cm) sowie einem ausländerfeindlichen Schriftzug mittels roter Farbe….

und … In der Greifswalder Innenstadt, Landkreis Vorpommern-Greifswald, erhielt die Polizei am 20. April 2013, gegen 22:40 Uhr die Information, dass eine unbekannte Personengruppe von cirka 5 bis 10 Personen im Rahmen einer Festveranstaltung rechtsgerichtete Parolen geäußert haben sollten. Im Zuge von polizeilichen Ermittlungen konnte diese Gruppe trotz vorliegender Personenbeschreibungen im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen nicht mehr festgestellt werden. Schreiben die MVP – News.

Da fragt der Blogwart nur: Sind die Nazis inzwischen zu blöd, um Hakenkreuze richtig herum zu malen und was, um Himmelswillen, sind rechtsgerichtete Parolen, deretwegen nach Personen gefahndet werden muß?

4 Responses to “Der Staatschutz ermittelt”


  1. 1 eulenfurz 22. April 2013 um 18:32

    Rechtsgerichtete Parolen? Etwa:
    „Multikulti ist gescheitert!“
    „Ich glaub nicht an die Erderwärmung!“
    „Ich mag keine PC!“
    „Für Ordnung und Sauberkeit!“ oder
    „Mehr Sicherheit im Straßenverkehr!“

  2. 2 Waffenstudent 22. April 2013 um 21:20

    Es gibt nichts gefährlicheres als das Bild von einem einem verkehrt herum gezeichneten Hakenkreuz

  3. 3 Beipflichter 23. April 2013 um 06:54

    Es ist doch hierzulande klar, dass das brutale Verunstalten einer wehrlosen Fläche mit erschröcklichen Nazi-Fascho-Parolen ein wesentlich verwerflicheres und verdammungswertes Verbrechen ist, als z. B. die (meist kostenlose) plastische oder Gehirn-Chirurgie durch bereichernde Schnitzmeister-Fachkräfte an indigenen Kartoffeln.
    Gegen erstgenanntes Schwerverbrechen ist mit aller Härte vorzugehen, soll nicht binnen Tagen oder Wochen der ganze Staat in ein faschistisches Chaos versinken.
    Die Behörden sollten in jeder Gemeinde, in der sich solche unerhörte Verbrechen ereignen , einen Teil der Bewohner in Geiselhaft nehmen, sollten die Missetäter nicht ermittelt werden können, bis sich diese Schwerverbrecher selbst stellen.

  4. 4 Beipflichter 24. April 2013 um 11:33

    Weitere Unglaubensbekenntnisse wären (Rächtsgärichtätä Paroooolen):

    “Ich glaube nicht an Quotismus”
    “Ich glaube nicht an HIV = AIDS”
    “Ich glaube nicht an Waldsterben”
    “Ich glaube nicht Energiewende”

    ““Ich glaube nicht an Euro-Rettung”


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