Mut zum Anderssein

Hortense von ZambaurMan kann 6 Monate unter Beschuß im miefigen Keller wohnen und sieht anschliessend immer noch so proper aus, wie ein Mastschwein Spanferkel. Alle Achtung. Die Wiener Bilder vom 18. Mai 1913 präsentieren ihren Lesern die unerschrockene Gattin des österreichischen Generalkonsuls in Skutari, Frau Hortense von Zambaur, welche  sechs Monate lang in Kellerräumlichkeiten Schutz vor dem  Bombardement fand. Die Bomben warfen Montenegriner, um die türkische Besatzung aus Skutari zu vertreiben.  Und das alles mitten im tiefsten europäischen Frieden!

3 Responses to “Mut zum Anderssein”


  1. 1 eulenfurz 16. Mai 2013 um 10:46

    So manch ein mit HartzIV-Bürgergeld alimentierter Plattenbaubewohner, der kaum aus seinem Fernsehkabuff herauskommt, sieht auch eher aus, wie ein Mastschwein, denn wie ein Hungerleider.

  2. 2 Karl Eduard 16. Mai 2013 um 11:42

    Ja aber die liegen auch nicht unter schwerem Beschuß.

  3. 3 Rucki 16. Mai 2013 um 14:46

    Hessische Bauernweisheit:

    Lieber auf Fett geschwappelt, wie auf Knochen gerappelt.


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