Die Haushaltsabgabe ist gelebter Antifaschismus

Ach Du meine Güte

wer daran zweifelt, lese die Bildunterschrift. „Vorwurf : Verschleuderung öffentlicher Gelder und übermäßig hohe Gehälter.“ Deswegen ist jede Kritik, mahnt der Blogwart,  an der Haushaltsabgabe und der Verschwendungssucht der ÖR, eine Vorstufe zum nächsten nationalsozialistischen Reich. Wehret den Anfängen!

6 Responses to “Die Haushaltsabgabe ist gelebter Antifaschismus”


  1. 1 Blond 30. Mai 2013 um 10:00

    Wer, bitte schön, frage ich, Blond,
    verschleudert denn heutzutage öffentliche Gelder und bezieht übermäßig hohe Gehälter bei den Öffentlich-rechtlichen Medien – wer denn, frage ich?
    Jibs doch janich, sowat.

  2. 2 Blond 30. Mai 2013 um 10:02

    Und, so gans nebenbei,
    Oranjenburch iss zu!

  3. 3 Karl Eduard 30. Mai 2013 um 10:35

    Genau. So was ist bei uns undenkbar.

  4. 4 Kreuzweis 30. Mai 2013 um 17:20

    „Verschleuderung öffentlicher Gelder und übermäßig hohe Gehälter.”

    Ja, wer gegen sowas ist, ist höchst faschismusverdächtig – Naaaziehalarm!

    Die Duldung großzügiger Ausschüttungen von „Staatsknete“ in die Futtertröge vorbildlicher Volldemokraten und der großzügigen Erhöhung von Steuern und Abgaben ist Ausweis einer einwandfreien volldemokratischen Gesinnung.
    Darum: „Nie wieder Faschismus – Haushaltsabgabe hurra!“

  5. 5 Hildesvin 30. Mai 2013 um 19:04

    Eine Leseempfehlung gelüstet es mich zu tun: „Bauern, Bonzen und Bomben“ vom fleischgewordenen „Wahnsinn und Genie“ Hans Fallada (Ein Flasch‘ Kognak und zwei Spritzen Morphium an seinen ruhigsten Tagen). Die Spezialdemokranaten, wie sie schon in den Zwanzigern hausten und herrschten.


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