Wieder ausländerfeindliche Tat Merkel beruft den Reichstag ein

Kathreiner MilchPI und Michael Winkler thematisieren das Abschlachten eines Italieners in München. Dessen Freundin wurde beim Radfahren unvermittelt angespuckt. Daß es kein deutscher Hans, Siegfried oder Björn – Torben war, wissen wir, weil es sonst die Medien erwähnt hätten. Der Italiener, heißblütig, wie Italiener nun einmal sind, stellte den Spucker zur Rede und mußte dafür sterben. Jetzt, sagt der Blogwart, wird naturgemäß der Reichstag einberufen, deutsche Abgeordnete werden ihren Zorn und ihre Empörung artikulieren und die Bundeskanzlerin, der Herr nehme sie bald zu sich, wird neben dem Dönermördertopf jetzt auch einen Italienermördertopf auftun, aus dem dann die Angehörigen entschädigt werden.

Und wer das nicht glaubt, glaubt nicht nur, daß die Volldemokraten in der Bundesrepublik Mord mit unterschiedlicher Elle messen, sondern daß ausländerfeindliche Taten auch nicht gleichzusetzen sind mit ausländerfeindlichen Taten. Jedenfalls nicht in den Augen der Vertreter unserer Volldemokratie. Außerdem wird es, werden deutsche Richter feststellen, eine unglückselige Verkettung von Umständen gegeben haben, die zum Ableben des Italieners führten. Und, hätte das radelnde Pärchen nicht couragiert deeskalieren können? Die Italienerin hätte, nachdem sie der Rotz des Messerstechers traf, „Danke“ rufen können und „kann ich noch etwas für Dich tun“? Wir wissen nicht, ob es nicht dennoch Tote gegeben hätte, trotz des freundlichen Ansinnens aber einen Versuch wäre es doch wert gewesen. Oder?

Bild: Jean Pascal wundert sich, macht das denn nicht einen Rechtsstaat aus, daß vor dem Gesetz und dem Gericht nach Ansehen der Person geurteilt wird? Ja, stimmt der Blogwart zu, das ist so in der deutschen Volldemokratie, weshalb wir auch froh sind, das wir ein Grundgesetz haben, mit dessen Artikeln sich die regierenden Volldemokraten den Popo sauberwischen. Und noch eins: Unterschiede bereichern uns. Dieses italienische Pärchen traf auf jemanden, der war ganz anders als sie, Mensch, haben die sich gefreut!

4 Responses to “Wieder ausländerfeindliche Tat Merkel beruft den Reichstag ein”


  1. 1 eulenfurz 30. Mai 2013 um 06:00

    Der Obergauckler hatte seine Schäfchen doch gewarnt vor „U-Bahnhöfen oder Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“ Der Italer hätte mal vorher in den Spiegel schauen müssen, dann wäre ihm klar geworden, daß er schnellstmöglich nach Italienien hätte zurückflüchten müssen, um nicht von mysteriösen Spucklamas erdolcht zu werden.

  2. 2 Karl Eduard 30. Mai 2013 um 06:31

    So ist es, wer Warnungen mißachtet, muß die bitteren Konsequenzen tragen.

  3. 3 Beipflichter 30. Mai 2013 um 06:57

    Das kommt davon, dass unsere Willkommenskultur immer noch nicht „willkommen“ genug ist. Wir nehmen unsere herzallerliebsten Bereicherer halt immer noch nicht mit der gebotenen heissen Inbrunst in unserer Mitte auf.
    Und diese, in ihrer angeborenen Sensibilität und ihrem Feinsinn, spüren, dass ihnen etwas arglistig und bösartig vorenthalten wird. –
    Und einige arme Bereicherer sind von grausamem Schicksal dazu auserkoren worden, wie ein Konvexspiegel zu fungieren, der all den pööösen Hass, den extinktorischen Impetus, die faschistischen Mordgelüste der indigenen Dhimmis bündelt auf Jenne wieder zurück wift.

    Ergo ist der Messerstecher das eigentliche bedauernswerte Opfer, ist der doch nichts weiter als ein hilfloses Instrument des Schicksals, um die infamen, perfiden Dhimmis quasi mit ihren eigenen Waffen, für ihre eigenen Missetaten zu bestrafen.

  4. 4 Bleichgesicht 30. Mai 2013 um 18:54

    Wer so „bleichgesichtig“ aussieht wie Frau Merkel, kann kein „Ausländer“ sein. Sagt sie selbst! Und sie sagt auch, daß wir uns an „amerikanische Verhältnisse“ gewöhnen müssen, wo Menschen abgestochen werden, weil sie „unterschiedlich aussehen“:

    „Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, wie es ist, wenn man bei uns lebt und nicht so bleichgesichtig wie wir aussieht… In den Vereinigten Staaten ist man daran gewöhnt, daß Menschen unterschiedlich aussehen. Bei uns müßte man auch daran gewöhnt sein.“ (Rede zum Integrationsgipfel)

    Der Italiener hätte sich also schwarz anmalen sollen, damit er nicht aussieht „wie wir“ – dann wäre er hier „willkommen“ gewesen und nicht abgestochen worden, woran wir inzwischen „gewöhnt“ sind. Selber schuld also! Das ist die „Logik“ des Integrationsgipfels der Bä-Är-Dä!


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