Archiv für 19. Juni 2013

Urlaub

Vater sein dagegen sehr

Für eine Woche.

Aetna ausgebrochen

BittprozessionDie *Freiburger Zeitung vom Dienstag 19.06.1923* schreibt: Der neue Ausbruch des Aetna. Nach einer Meldung der Vossischen Zeitung aus Neapel ist in der Nacht vom Samstag auf Sonntag nach heftigen Erderschütterungen der Aetna ausgebrochen. Es haben sich fünf Krater gebildet, aus denen sich ungeheure Lavamassen ergießen. Die Pinienwälder am Ligna Glossa sind bereits ein Opfer des Lavastroms geworden, der sich in drei Richtungen ergießt. Die Einwohner der bedrohten Ortschaften haben von Panik befallen die Flucht ergriffen.

Bei dem neuen ausbruch des Aetna haben die Lavaströme auch den bahnhof Castiglione zerstört und die um den Aetna führende Eisenbahnlinie gesperrt. Infolge der Teilung der Lavaströme ist die Gefahr einer Verwüstung zur Zeit anscheinend gebannt. Die Bezirksbehörden sind nach der Unglücksstätte geeilt. Der Minister für öffentliche arbeiten wird aus Rom erwartet.

*Das interessante Blatt vom 05.07.1923* ergänzt: … von dem Lavastrom, der sich mit wachsender Geschwindigkeit fortbewegt, sind mehrere Ortschaften, Contrada Cazza, Catana, vollständig bedeckt worden. Ein Asche und Steinregen geht fortwährend auf die Gegend nieder, in manchen Städten liegen diese Niederschläge bereits meterhoch. Parlametatta und Linguaglossa sind von der Lava bedroht … .

Bild: Bittprozession der Einwohner von Linguaglossa zur Abwehr der vulkanischen Lava. Wie konnte es, fragt der Blogwart, so weit kommen? Daß der Vulkan ausgebrochen ist? Zweifellos trägt der Mensch eine Menge Mitschuld und, hätte dieser damals unser heutiges Wissen besessen, der Ausbruch hätte mit Sicherheit verhindert werden können.

Ihr Kinderlein kommet

SpeerwerfenDie *Freiburger Zeitung vom 18.06.1933* berichtet über den Inhalt der Rede des Reichskanzlers Adolf Hitler auf dem mitteldeutschen Gautreffen der SA. und SS. Ähnlichkeiten zu heutigen Praktiken sind zufälllig und sagen nichts über unsere Volldemokraten aus, die ebenso handeln. Der Blogwart distanziert sich auch an dieser Stelle von Kommentatoren, die rufen, ha, der Staat nimmt die Kinder weg, Hitler hat auch den Entzug der Kinder angedroht, was beweist, Volldemokraten sind wie Hitler. Der Hitler, sagt der Blogwart, hat so einen Vergleich nicht verdient. Außerdem hat er ein singuläres Verbrechen begangen. Es ist also völlig unmöglich, daß jemand wie dieser sein kann. Auch wenn er sich noch so anstrengt.

… Das erste Ziel eines nunmehr vierzehnjährigen Kampfes ist erreicht, der in seinem ganzen Verlauf als förmliches Wunder bezeichnet werden kann. Daß dieses Wunder sich vollziehen konnte, verdanken wir der Erkenntnis, daß die ewige Quelle unserer Kraft nicht im Staate liegt, sondern im Volk. Wir haben keine Sekunde daran gezweifelt, daß man ein Volk zu seiner Einheit nur führen kann durch eine lebendige Erziehung des Menschen. Wir werden unsere Jugend zu dem erziehen, was wir später an ihr sehen wollen, und wenn zwischen unserer Generation noch vereinzelt Menschen leben, die da glauben, sie könnten sich nicht mehr umstellen, so werden wir ihnen die Kinder nehmen und sie zu dem erziehen, was für das deutsche Volk notwendig ist.

Wir haben ein groß0es Programm vor uns. Ich habe keinen Zweifel gelassen, daß es nicht von heute auf morgen geht. Vier Jahre brauche ich Zeit. Etwas über vier Monate regieren wir jetzt und wir können mit Stolz sagen, die Zahl der Arbeitslosen ist um rund 1.2 Millionen zurückgegangen. wir werden nicht rasten, bis wir das Ziel, die völlige Beseitigung der Arbeitslosigkeit erreicht haben. Wir werden in der deutschen Geschichte einmal gelten als diejenigen, die das Ziel setzten und den Marsch in die deutsche Zukunft begonnen haben.

Und darin, sagt der Blogwart, hat sich der damalige Reichskanzler eindeutig geirrt. Zeitgleich zur Veröffentlichung dieser Rede erfolgte die Mitteilung über die Auflösung aller bisherigen Reichsjugendverbände und die Einsetzung Baldur von Schirachs als Reichsjugendführer. Der Mann hat also seinen Ankündigungen immer auch gleich Taten folgen lassen, das kennt man ja heutzutage gar nicht mehr.

Bild: Wer die Zukunft gestalten will, muß der Jugend seine Ideologie einpflanzen. Seit Al Gores erschütterndem Katastrophenfilm „Eine unbequeme Lüge“, hat jedes junge Mädchen und jeder junge Mann verinnerlicht, nur weiträumige Verspargelung der Landschaft mit Windkraftanlagen und fächendeckender Elektrifizierung durch Photovoltaik – Kraftwerken, entgehen wir einer drohenden Eis – oder Warmzeit, wie es das Klimafolgenforschungsinstitut gerade predigt. Nur, wenn wir selber sterben, kann die Natur überleben. Leider fehlt den meisten jungen Enthusiasten aber die Kraft zum Selbstmord. Das ist bedauerlich. Bild: Weil Hitler die Welt erobern will, läßt er die jungen Mädchen das Werfen von Speeren erlernen. So etwas, mahnt der Blogwart, darf sich niemals wiederholen.

Revierkämpfe

Der 24-jährige Oguz A., der einen Kinderwagen mit seinem sechs Wochen alten Kind schob, wollte in Begleitung seines 50-jährigen Vaters den Oranienplatz überqueren, wo seit Monaten ein Flüchtlingscamp ist. Nach Angaben von Zeugen pöbelte der 24-Jährige einen der afrikanischen Flüchtlinge mit den Worten „Scheiß Neger“ an. Dann habe er ein Messer gezogen und auf einen von ihnen eingestochen.

Gefunden bei PI. Ja was? fragt der Blogwart? Wenn jetzt jemand glaubt, die Invasoren übernehmen die volldemokratischen Auffassungen und teilen ihre eroberten Gebiete einfach so, mit den anderen Hungerleidern, dann ist er schief gewickelt. Wir müssen das aber nicht verurteilen. Rassismus, jedenfalls das, was bei uns Rassismus genannt wird, nämlich die natürliche Abgrenzung von anderen Ethnien, hat im Türkischen lange Tradition. Dass wir das bewahren müssen, hüten und fördern, als kulturelle Besonderheit, versteht sich ja wohl von selbst.

Natürlich ist das hier nicht die DDR 2.0

KinderIn der DDR wurde nämlich darauf verzichtet, das Volk auszutauschen. Und ihm einzureden, das wäre gut für das Volk. Aber, meint der Blogwart, wenn die Deutschen einmal gänzlich verschwunden sind, bis auf die, die das Verschwinden initiierten und durchführten, dann, sagt der Blogwart, wird es dem deutschen Volke besser gehen. Auf jeden Fall.

Natürlich könnte man auch argumentieren, erst wenn die Volldemokraten über den Jordan gegangen sind, ginge es uns besser aber das, liebe Leute, ist billigste Polemik. Ohne Volldemokraten, die unser Land ausbluten, den Arbeitern die Früchte ihrer Arbeit nehmen und die die Städte mit importierten Verbrechern bevölkern, wären wir aufgeschmissen. Wir wären führer – und orientierungslos und müßten, man mag sich das gar nicht vorstellen, unser Geld für unsere eigenen Zwecke ausgeben. Niemand kann das wollen! Niemand. Und deswegen ist es gut, daß wir eine Volldemokratie haben, mit solch hervorragenden Persönlichkeiten. Das nur noch mal zum Mitschreiben.

Bild: Damit es den Deutschen einmal besser geht, bringen Politiker und Volldemokraten das Deutsche Volk zum Verschwinden. Und die deutsche Frau, die ihre große historische Aufgabe darin sieht, Kinder zu vermeiden, um Fledermaus, Erdmännchen und Co. den Lebensraum nicht zu nehmen, arbeitet tatkräftig mit. Kinder, insbesondere weiße Kinder in Europa, sind eine Gefahr für die Welt. Die deutsche Regierung bekämpft diese mit dem Import von Negern und anderen bunten Menschen, mit Förderung der Homosexualität und dem Massenmord an weißen Ungeborenen. Irgendwer ist schließlich immer da, die Diäten zu finanzieren. Und nur das zählt. Und seien wir doch mal ehrlich, selbst in der kleinsten, elendsten Negerrepublik oder im Takatukaland, gibt es immer Leute, die regieren müssen, zum Schaden des Landes. Und die können ja nicht unversorgt bleiben. Das wäre irgendwie unmenschlich. Nicht?


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