Die bayerische Justizministerin Merk entschuldigt sich

nein, nein, nicht bei Herrn Mollath, den Frau Merks Untergebene jahrelang psychatrierten und noch psychatrieren, also als unbequemen Zeitgenossen in die Klapse verfrachtet haben, so was muß man aushalten, in einer Volldemokratie! Nein, entschuldigt hat sie sich bei den eingebildeten Opfern einer eingebildeten NSU, die nur deshalb existiert, weil es a) die Bundeskanzlerin erklärt hat, ohne überhaupt Untersuchungen dazu abzuwarten, b) weil die Bundeskanzlerin Merkel sich bei den vorgeblichen Opfern der vorgeblichen NSU entschuldigt hat, und mit ihr der volldemokratische Reichstag, und nicht zuletzt weil dieselbe Bundeskanzlerin den vorgeblichen Opfern einer herbeiphantasierten NSU Entschädigungsgelder zusagte und das wird ja wohl kein Mensch tun, wenn nicht doch etwas dran wäre an der Sache. Würde der normale Mensch denken und der hält ja auch Frau Merkel für ehrenwert, wenn auch manchmal schlecht kostümiert.

Und weil die bayrische Justizministerin so viel damit zu tun hat, sich bei den vorgeblichen Opfern einer von Bundeskanzlerin und Presse herbeiphantasierten NSU zu entschuldigen, findet sie auch keine Zeit, Anweisungen zu geben, den Herrn Mollath auf freien Fuß zu setzen. Der ist weder Raubmörder, noch Vergewaltiger, ja nicht einmal ein Kinderschänder, damit hat er wirklich Pech, denn sonst hätten sich zahlreiche Psychologen schon darum bemüht, die Gutherzigkeit seines Wesens nachzuweisen, um ihn als rehabilitiert auf die Gesellschaft loszulassen. Von uns, sagt der Blogwart, können China, Rußland und der Iran lernen, wie das geht, Rechtsstaatlichkeit und wie Richter nur ihrem Gewissen folgen. Aber wo keines ist, wie im Falle der bayrischen Justizministerin …. Nun ja. Und darauf können wir stolz sein.

5 Responses to “Die bayerische Justizministerin Merk entschuldigt sich”


  1. 1 Beipflichter 21. Juni 2013 um 11:04

    Darauf, sich bei einem M. zu entschuldigen, werden wir bis zum St. Nimmerleinstag warten dürfen. Denn dies käme einem Eingeständnis gleich, dass wir schon zu einer veritablen DDR 2.0 mutiert sind.

    Wir, die wir die gutesten Gutmenschen der ganzen „zivilisierten Welt“ sind. Wir (die linke Dressur-Elite), die wir nach den finsteren Pfui-Deibel-Naaaziiie-Jahren zu den leuchtendsten Tugenden zurückgefunden haben. –Wir, die wir kein Unrecht, keine Diskriminierung, keinen Hass, keine Gewalt mehr dulden, die so geläutert wurden, dass wir (die linke Dressur-Elite) auch gegen Fehler und Irrtum gefeit wurden, dass derlei Erschröckliches gar nicht mehr auftreten KANN.

    Sollten wir uns doch entschuldigen müssen, dann aus Scham über faschistische Relikte, die komplett auszumerzen, wir in unserer Gutartigkeit versäumtem, oder unterschätzten.

  2. 2 Kaulquappe 21. Juni 2013 um 14:16

    So weit so schlecht, aber auf den Herrn Mollath möchte ich doch noch einmal eingehen.
    Der seine ihm angetraute Ehefrau bei der Staatsanwaltschaft dafür anzeigt, dass sie (i) bei ihrem Arbeitsgeber den Job macht wie ihr geheißen und (ii) dass sie im Zuge dessen dem deutschen Fiskus etwas vorenthalten habe. Er (M.) hat also seine eigene Ehefrau wegen eigentlich zweier lobenswerter „Vergehen“ denunziert: 1) Loyalität 2) Steuer- „Hinterziehung“.
    Und Ihr windet dem Gustl M. nun Kränze und vergießet gar eifrig Krokodilstränen…?

  3. 3 Beipflichter 22. Juni 2013 um 05:16

    Das mit M. mag wohl zutreffen. – Empörender ist indes, dass unser Hosenazug_In und seine Adlaten und Adepten schon ihren obligaten Kotau vor „Opfern“ einer zusammen halluzinierten NSU machen , und gleichzeitg all Jenne, die sich nicht gleich unterwürfig gerieren mit kriminalisieren.

  4. 4 Unke 22. Juni 2013 um 06:57

    Werter Beipflichter, auch verstehe ich nicht was die NSU mit Mollath zu tun haben soll (im engeren Sinne, zumindest).
    .
    Abgesehen davon ist Mollath für die Systemmedien gerade deshalb ein gefundenes Fressen, weil sie (d.h. die [Kultur]Bolschewisten) an diesem Fall wieder einmal das „schlimme Vergehen“ Steuerhinterziehung thematisieren und obendrein der CSU einen reinwürgen können („seht her, der bayer. Staat* lässt/ließ Steuerhinterziehung in großem Maßstab geschehen / die Behörden schauten weg“ etc…)
    .
    * der pure Neid: man schaue sich sämtliche Indikatoren Bayerns an und stellt fest, dass, würden nicht jedes Jahr Milliarden (z.B. über die Sozialversicherung) aus Bayern weg umverteilt, es den Bajuwaren mindestens ebenso gut gehen würde wie den Schweizern!

  5. 5 Let my people go 22. Juni 2013 um 12:27

    @ Kaulquappe: Ich nehme stark an, daß die hochlöbliche Bank ihre Steuertricks nicht dahergelaufenen Proleten wie dir oder mir angedeihen ließ, sondern für bessere Leute reserviert hatte:

    Für Politiker, leitende Beamte, Richter, Fachärzte (Psychiater) …
    … was erklärt, warum genau DIESE Leute den Gustl eingesperrt haben.

    Cui bono?


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