Archiv für 3. Juli 2013

Vaterlandsverräter gehören erschossen

Robert KochDa stimmt der Blogwart mit Herrn Gauck überein, der sich im Falle dieses Snowden nicht ganz so drastisch geäußert hat aber für Menschen, die Ihr Vaterland verraten, wenn es auch Amerika ist, da hat unser Bundespräsident kein Verständnis und der Blogwart stimmt ihm aus vollem Herzen zu.

Ergänzen muß er noch, daß er es auch gut findet, daß es in Deutschland nicht die Todesstrafe gibt, schon gar nicht wegen der Überschreitung von einer Verpflichtung, die man selber eingegangen hat und mit seiner Unterschrift besiegelt hat, wie

 „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

und außerdem würde sich auch kein deutscher Richter finden, der Herrn Gauck deswegen verurteilen würde. Immerhin ist es ja ein Gewohnheitsrecht deutscher Politiker und da wird ihnen doch niemand einen Strick daraus drehen wollen, daß sie nur ihrer Gewohnheit folgen. Der Blogwart schon gar nicht.

Bild: Das zarte Pflänzchen palamentarische Demokratie starb in Deutschland in bereits jungen Jahren. Zwar wollten alle von den Kriegssiegern genehmigten Parteien irgendwie den Sozialismus, außer dem nationalen, diesen aber auf unterschiedlichen Wegen, die durchaus in gegensätzliche Richtungen führten. Heute wollen alle Parteien nur das Eine, eine sichere Versorgung ihrer Funktionäre, die sie erreichen, indem sie den Wählern vor der Wahl die Hucke volllügen und nach der Wahl genauso weiterwursteln wie bisher, schuld an der Misere hat immer jeweils der Andere, auch wenn der bisher in der Opposition war, die bisherige Regierung wäscht ihre Hände stets in Unschuld, sie hätte ja, wenn sie gewollt hätte –  aber sie konnte bedauerlicherweise  all die Regierungsjahre nicht.

Den dem deutschen Volke so drohenden Schaden wendet in solch einem Fall der Bundespräsident ab, wenn er nicht gerade seine Besorgnis darüber äußern muß, daß sich farbige Menschen ohne Angst auf unseren Straßen und Bahnhöfen bewegen können, wo sie Rentnern auf den Kopf springen oder radelnden Italienern ein Messer ins Herz rammen müssen. Und das geschieht immer häufiger. Zum Schaden abwenden, vom deutschen Volk,  bleibt da leider keine Zeit mehr. Wegen dem andauernden Besorgtsein müssen.  Wofür der Blogwart Verständnis hat.

Klimarettung funktioniert

Ida Orloff

Ein vorbildliches Beispiel klimaengagierten Fahrens berichtet der Focus. Die Umweltenthusiasten waren zu 24 in einem für 9 Personen zugelassenen VW – Bus nach Deutschland gefahren, um Arbeit zu suchen, die war ihnen daheim entlaufen und sollte sich, Gerüchten zufolge, in der Nähe von Kassel aufhalten. Das, meint der Blogwart, sollte bundesweit propagiert werden, wo heute noch drei oder vier Fahrzeuge fahren, ist im Grunde genommen nur eines noch nötig, das Klima wird es uns danken.

Einem Dementi zufolge haben die GRÜNEN im Bundestag erklärt, sie beabsichtigten nicht, ihre Fraktion jetzt immer so zu Sitzungen befördern zu wollen, Herr Stroebele werde aber weiterhin ein Fahrrad im Kofferraum seines Wagens transportieren, um damit die letzten 50 Meter zum Bundestag zurückzulegen. Für den Klimaschutz darf uns kein Opfer zu groß sein.

Bild: Manchem mag ja Angst und Bange werden, bei dem Gedanken, über sich noch zwei Mitfahrer zu haben, die einem Brüste oder Füße ins Gesicht drücken, aber, wir haben unsere Erde nur von unseren Kindern geliehen, auch, wenn wir keine Kinder haben, sondern einen Hund, oder eine Katze, ein Meerschweinchen oder einen I – Pad. Dann haben wir, sagt der Blogwart, unsere Erde eben von denen geliehen. Und wenn es uns heute dreckig geht, freuen sich die dereinst. Und das macht wiederum uns glücklich.

Hör mal wer da ballert

Ausbruch des dritten BalkankriegesIn knapp einem Jahr, vor 100 Jahren, wird Kaiser Wilhelm II. über das bis dahin friedliche Europa herfallen, der Blogwart wird nicht müde, das zu wiederkäuen, weil es eine der bundesdeutschen Geschichtslügen ist, mit der Deutschland als Nation und Staat deligitimiert wird und von der Kriegstreiberei Wilhelms bis zur Kriegstreiberei  Hitlers, da ist es nur ein Katzensprung, wie bereits Hans Albers sang. Aber, wenn sie uns bei dem einen belügen, warum nicht auch beim anderen?

Deswegen schämen wir uns, Deutsche zu sein, himmeln Amerika an und wären lieber Baguett kauende Franzosen, Haggis mampfende Schotten oder strunzdumme Neger in Afrika, die zu faul sind, Brunnen zu graben, oder auch israelische Juden, alles, nur eben nicht Deutsche. Wegen der Scham in uns. Die uns pausenlos eingetrichtert werden muß. Dazu gehört auch, regelmäßig deutsche Presseorgane als „Stürmer“ zu diffamieren, ach Du meine Güte, ist es denn schon wieder so weit?

Über die damals friedvolle Welt berichten *Die Wiener Bilder vom 06. Juli 1913*: Krieg im „Frieden“ am Balkan. Zuerst wechselte man Noten. Die flogen nur so hin und her, Spruch und Widerspruch, daß es eine Art hatte. Jetzt wechselt man  – Schüsse. Die Bundesbrüder von gestern stehen heute als erbitterte und keinen Pardon gebenden Feinde gegenüber. Die Bulgaren – die Serben und Griechen, mit Montenegro im Hinterhalte. Es wird von einer Schlacht bei Istip berichtet, die ebenso blutig als grausam verlief und bei der die Serben an Toten 40 Offiziere und 2000 Mann, von den vielen Verwundeten nicht zu reden, verloren haben sollen. Die bulgarischen Verluste sollen nicht minder groß sein. Wenn es auch bis zum 3. Juli keine formale Kriegserklärung gab, so hat die serbische Skupschtina denn doch zu diesen Ereignissen, ehe sie sich am 2. d. M. vertagte, Stellung genommen, indem sie an den Generalstabchef Wojewoden Putnik (…) folgende Depesche richtete:

„Über einstimmigen Beschluß der Skupschtina beehre ich mich, Sie zu bitten, unserer tapferen Armee die begeisterten und wärmsten Grüße der Skupschtina zu übermitteln. Die Skupschtina wird mit patriotischer Begeisterung die Bewegung der ruhmreichen serbischen Fahnen auf dem Wege verfolgen, der ihnen durch den hinterlistigen bulgarischen Überfall aufgezwungen wurde. Es lebe die serbische Armee!“

Auch die Griechen griffen bereits aktiv ein. Sie haben am 30. Juni die Entwaffnung der bulgarischen Garnision in Saloniki unter Anwendung schärfster Gewaltmittel durchgeführt. Daß die Bulgaren diesem völkerrechtswidrigen Vorgehen ihrer „Verbündeten“ heftig Widerstand entgegensetzten, ist begreiflich. …

Eine bedeutsame Rolle fällt in diesen Wirnissen am Balkan Rumänien zu. Es ließ sich bei den Regierungen in Sofia und Belgrad erklären, daß es sich freie Hand behalte. Aber es steht für alle Eventualitäten gerüstet da, ein Teil der Reserven wurde bereits einberufen, der Eisenbahnverkehr ist sistiert, die Mobilisierung ist somit im Zuge. … Und es will uns dünken, daß, wie die Dinge liegen, dem „Frieden“ am Balkan das letzte Stündlein geschlagen hat.

Bild: Griechische Truppen vor der Einschiffung und im Biwak. Wer geschichtlich unbeleckt ist: Erst nutzen die Bulgaren, die Serben, die Griechen, die Monteneginer, innenpolitische Wirren im osmanischen Reich aus, um diesem im Krieg Territorien abzutrotzen, nun fallen die ehemals Verbündeten übereinander her. Mit Frieden hat das nichts zu tun.

Bei den ersten Tausendmark – Brautpaaren

Die zehn Gebote Coucheurs

Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. 1933. Was sich zum 01. Juli ändert, außer, daß Juden von Jedermann totgeschlagen werden dürfen, wie H. M. Broder sicher bestätigen wird, schreibt die *Freiburger Zeitung vom 02.07.1933 in ihrem 2. Blatt*. Jetzt wird  jeder einsehen müssen, warum die Bundesregierung alles fördert, nur die deutsche Familie nicht Das, wird der Blogwart nicht müde zu betonen, ist Antifaschismus in Reinkultur. Erst wenn die deutsche Familie zerschlagen ist, und ersetzt wurde durch schwul – lesbische Ehen oder Ehen mit Katzen, Hunden, Schildkröten oder Salatgurken, sowie kinderreichen Einwandererfamilien aus Irgendwodistan, kann sich so etwas nicht wiederholen. Und ganz klar, das  ist  eine weitere der  Militarisierungsmaßnahmen Hitlers. Kinder, die aus diesen Ehen hervorgehen, können so schon im zarten Alter von 5 Jahren am Überfall auf Polen teilnehmen, von 6 am Überfall auf Frankreich und England, mit 7 Jahren am Überfall auf die Sowjetunion und Amerika,  und mit 11 eisern die Reichshauptstadt verteidigen. So, meine Leser, sieht strategische Kriegsplanung aus.

Bei den ersten Tausendmark – Brautpaaren! Standesämter erwarten Massensturm! – Nutznießer der Ehestandsdarlehen – Firmen müssen Zulassungsanträge stellen.

Die Ausführungsbestimmungen über die Gewährung der neugeschaffenen Ehestandsdarlehen sind bekannt, – die Standesämter werden ab 1. Juli im Besitze der erforderlichen amtlichen Antragsformulare sein. Genau einen Monat später erfolgen dann die ersten Auszahlungen der Darlehen in Form von Gutscheinen.

Hinter dem vergitterten (!) schwarzen Brett zahlreicher Standesämter sieht man bereits eine ganze Menge von Aufgeboten hängen. Der unbefangene Beobachter könnte annehmen, daß die Standesbeamten nicht ein noch aus wissen vor Mehrarbeit …

„Ganz so schlimm sieht es im Augenblick zwar noch nicht aus“, erzählt mit ein Standesbeamter, denn viele Brautpaare haben sich „vorsichtshalber“ aufbieten lassen.

Sie haben ja einige Monate lang Zeit, können nunmehr immer noch überlegen, ob sie unter Beanspruchung des Darlehens heiraten wollen. Dagegen dürften viele Standesämter vom ersten Juli ab einem Sturm von Brautpaaren und ganz jung verheirateten Ehepaaren erleben, und zwar einen Ansturm auf die zu diesem Termin zugesagten amtlichen Antragsformulare! Berechtigung zu dieser Annahme hat man, weil täglich Dutzende von Anfragen nach den Antragsformularen telephonisch, mündlich und schriftlich beantwortet werden sollen.“

Man ist der Ansicht, daß trotz gewisser Einschränkungen die angenommene Jahresziffer von 150000 Mehrheiraten in Deutschland nicht nur voll erreicht, sondern sogar überboten werden wird. Da das Bestreben, die Frau aus dem Berufsleben zu entfernen, soweit sie dem Manne Konkurrenz bietet, immer mehr Boden faßt, wird der Wunsch nach der „legalenVerdrängung“ der Frau aus den Büros und den Verkaufsgeschäften manches junge Mädchen bewegen, ihre Stellung aufzugeben, da man ihr gewisse finanzielle Erleichterungen beim Eintritt in die Ehe bietet.

Pflichtgemäß distanziert sich der Blogwart von der letzten Passage, heischt aber um Verständnis für die damalige Vorgehensweise, da ein Sozialsystem, wie das heutige, völlig unbekannt und unfinanzierbar war, Letzteres ist es ja heute auch schon, wer sich selbstverwirklichen wollte, mußte das auf eigene Rechnung tun, sie mußte entweder arbeiten oder ihrer natürlichen Rolle als Mutter und Ehefrau in einer Ehe nachkommen, wobei diese eben staatlich gefördert wurde.  Posten für unnütze Quotenfrauen wollte sich das Regime Hitler nicht leisten. Der Ehemann sollte die Familie versorgen, die Frau die Kinder er – und großziehen. Wie abscheulich! Dreifachpfui! Natürlich bedeutet übrigens, daß nicht der Staat der Frau bei der Geburt die Eierstöcke eingepflanzt hat. Wie man heute vielfach unter klugen und emanzipierten Frauen annimmt.

In der Geschäftswelt wartet man heute bereits auf die ersten unverheirateten Paare. … Weiterlesen unter dem Link.

Und noch eine ganz schlimme Nachricht. Sagt der Blogwart. 26 000 Deutsche nach Amerika zugelassen. Die Einwanderungsquoten der USA.  für das nächste Quotenjahr, das am 1. Juli beginnt, sind jetzt bekanntgegeben worden. Insgesamt können bis zum 30. Juni 1934 von 67 Ländern ungefähr 158 000 Personen nach den Vereinigten Staaten einwandern. Die für die einzelnen Länder festgesetzten Zahlen haben gegenüber dem Vorjahr nur geringe Änderungen erfahren. Für Deutschland beträgt die Zffer 25957. Polen 6524, England und Nordirland 67531, für Italien 5802 und für die Schweiz 1707.

Und das, wirft der Blogwart ein, versteht er nicht. In der ganzen Welt ist die Müh – und Drangsal bekannt, unter der deutsche Juden leiden, weltweit wurde sogar aus Notwehr von ihren Glaubensgenossen ein Boykott deutscher Waren und der deutschen Regierung initiiert, insbesondere in den Vereinigten Staaten, und dann gibt es nur geringe Änderungen bei den Einwanderungszahlen nach Amerika! Wenn gut 500 000 Juden in Deutschland zu dem Zeitpunkt leben, dann müssten die 29 Jahre lang nach Amerika auswandern, um dem grassierenden Holocaust zu entfliehen und wären also erst 1962 damit fertig. Irgendwas stimmt doch da am Geschichtsbild nicht, das uns von Amerika und den deutschen Juden vermittelt wird. War Ersteres doch nicht der Hort der Menschenrechte und Demokratie, trotz der Zweiklassenbehandlung der Neger im Süden, und Letztere nicht das Einwandererklientel, um das sich Staaten damals gerissen haben? Inder, mit Laptop und in Lederhose? Nobelpreisinhaber die Masse? Wir werden es wohl nie erfahren. Jedenfalls nicht aus bundesdeutschen Publikationen.


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