Wochenende

May Molan

Bild: Eine hübsche Dame von 1931.

1 Response to “Wochenende”


  1. 1 Bernd Schulze 6. Juli 2013 um 12:20

    Schönes Wochenende!

    SUPER-TEXT VON „Heidewachtel“:

    Man ging des morgens Brötchen holen – ohne Kopftuchmoslems.
    Man fuhr Straßenbahn – ohne Kopf-Tottreter.
    Man schlenderte am Samstag durch “seine” schöne Stadt um in Ruhe einzukaufen – ohne einem Meer von Fremden zu begegnen.
    Man war entspannter und leistungsfähiger, weil alles irgendwie gut war.
    Man fuhr mit dem Auto herum – ohne die Türen zu verriegeln.
    Man verließ kurz seine Wohnung – ohne 2383 mal abzuschließen und auch noch schuldig zu sein, wenn man ein Fenster nicht total geschlossen hatte, im Falle eines Einbruches.
    Man schoss im Garten mit dem Luftgewehr beim Bier eine “Runde” aus – ohne verhaftet zu werden.
    Man konnte jedem, der einem begegnete, nach der Uhrzeit fragen.
    Man erklärte Kindern den möglichen Berufswerdegang anstatt was Lesben und Schwule so treiben.
    Man plauderte in der Schlange vor der Kasse im Konsum über das Wetter, anstatt darüber nachzudenken, was der Afrikaner vor einem gleich wohl vor hat.
    Man fragte die Kinder nach der Schule, was sie gelernt haben und nicht danach, ob sie heute von Türken verprügelt, das Handy noch da ist oder erpresst worden sind.
    Man grüßte fast jeden Menschen und hielt Türen immer für die nachfolgenden Leute auf.
    Wenn die Jugendlichen in die Disco gingen, kamen sie heil nach Hause.
    Wenn ein Park von der Stadt angelegt wurde, sah dieser nicht nach 4 Wochen wie eine Müllhalde aus.
    Wenn man in ein öffentliches Freibad ging, machte man sich Gedanken über die Sonnenschutzcreme und nicht über Pfefferspray.
    Wenn ein Kind mal nicht pünktlich zu Hause war, dachte man an die “vergessene” Zeit und nicht an Raubüberfälle durch marodierende Fremde.
    Wenn man sein Haus frisch anstreichen lies freuten sich alle darüber und niemand kam auf die Idee irgendwelchen Schwachsinn darauf zu sprühen. Und wenn doch, dann wurde noch ermittelt, wer das denn war!
    Wenn man sein Auto vor der Tür pflegte, bewunderten die Nachbarn den herrlichen Chromglanz und riefen nicht das Umweltamt.
    Bei einem Lagerfeuer im Garten gesellten sich die Nachbarn dazu und niemand dachte an die Umweltschutzbehörde.
    Wenn einer keine Butter mehr hatte, konnte er diese beim Nachbarn holen und musste nicht 17 km weit fahren.
    Hatten meist nur seit langer Zeit fleißige Menschen eine schöne, moderne Wohnung und nicht jene, die gerade hier angekommen waren.

    Ich könnte das noch endlos weiterspinnen…

    Unsere Politiker: In meinen Augen Hochverräter!


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