Archiv für 8. Juli 2013

Vor 90 Jahren

farbige Franzosenzitiert die *Freiburger Zeitung vom 08. Juli 1923* ausländische Stimmen zur Rheinlandbesetzung durch die Franzosen.

… „Über „rassenpsychologische Momente bei der Ruhrbesetzung“ schreibt Cläre Miöen, die ebenso wie Keilbau, Wogens und andere Mitarbeiter dieser skandinavischen Zeitschrift (Nordisce Race) sich persönlich von den Zuständen im besetzten Gebiet überzeugt hat und auch das Schicksal hatte, von der französischen Soldateska verhaftet und übel behandelt zu werden. Cläre Mjöen betont vom biologisch – ethischen Standpunkt aus die tiefe Kluft, die rassenbiologisch die nordischen Westphalen von ihren Unterdrückern trennt, den biologisch minderwertigen, stark negriden Südfranzosen. Das instinktive Gefühl, rassebiologisch minderwertiger zu sein, als die Völker mit mehr nordischer Blutmischung, läßt die mit südlicherem Blute vermischten Franzosen einen Haß und eine Grausamkeit zeigen, gegen alles germanische, biologisch Stärkere, daß auch dem unbeteiligten Zuschauer grausen muß.

Dr. med. Jacobi, Assistent im Winderen Laboratorium schreibt über die Zunahme der Geschlechtskrankheiten, die die französischen Truppen über die Rhein – und Ruhrlande gebracht haben und zwar namentlich durch die farbigen  Franzosen. …“

Neue Bluttaten. Nach Meldung der Voss. Ztg. wurde in Trier ein taubstummes Kind, das nach dem Verlassen der Kirche in eine Abteilung farbiger französischer Soldaten hineingeriet, weil es die heranmarschierenden Truppen nicht gehört hatte, von einem Spahi durch einen Kolbenschlag auf den Kopf getötet. Ein Passant, der den die Abteilung führenden Offizier auf den Vorfall aufmerksam machte, wurde sofort verhaftet.

Der Blogwart sagt, daß diese Theorie vom Minderwertigkeitsgefühl Farbiger gegenüber Weißen absurd, haltlos und ohne jeden wissenschaftlichen Wert ist. Sie fühlen sich einfach ausgegrenzt und fern jeder Teilhabe am Umgang der Deutschen untereinander und wenn weiße Frauen vor ihnen schreiend wegrennen, dann ist das schon entwürdigend. Das ist keine Willkommenskultur!

Bild: Genüßlich veröffentlicht 1940 die NS – Presse Bilder von geschlagenen Franzosen, die bereits 1923 als Kulturdiplomaten in Deutschland ihre Sitten und Traditionen ins Rheinland einbrachten, die die Rheinländer damals aber nicht zu schätzen wußten. Heute wissen wir, es gibt keine Menschenrassen, nur verschiedenfarbige Pigmentierung oder Physiognomien, die werden aber lediglich durch die gesellschaftlichen Verhältnisse herbeigeführt. Damals schwarze Franzosen, die in heute Frankreich leben, sind bereits weiß, bzw. ihre Urenkel, und auch so intelligent wie Henri Becquerel, und wenn wir nur einige Generationen warten, entwickeln sich auch unsere farbigen Einwander so vorteilhaft, gesetzt den Fall, man höbe erst einmal den Nachzug weiterer benachteiligter Familienangehörigen auf, die diesen Prozess naturgemäß behindern. Das aber, ist der Blogwart sich sicher, können wir uns einfach nicht leisten.

Pferde und Rinder zuerst

Schöne RückenErst stirbt das Vieh, der Mensch aber, insbesondere wenn er gut ist und für das Gutsein Geld erhält, stirbt noch lange nicht. Hier wollen sie nun dem hiesigen NABU – Chef ans Bein pullern. Das Hochwasser läßt die Kadaver zurück und unter ihnen fanden sich Landschaftspfleger zuhauf, die der NABU hat beschaffen lassen, damit sie Sträucher, Bäumchen und Gras kurzhalten, eben alles so, ehe der Mensch beschlossen hatte, sich nicht mehr um die Landschaft zu kümmern. Rinder und Pferde. Die Landschaftspfleger. Alles excellente Schwimmer, wie der NABU – Chef hatte erklären lassen, theoretisch hätten sie also mit dem Hochwasser nach Hamburg schwimmen können, dabei La Paloma pfeifen, alleine, sie weigerten sich und ertranken. Im Vertrauen auf die Schwimmkünste des angesiedelten kulturfremden Viehzeugs, war es natürlich auch nicht nötig, die Landschaftspfleger vor den heranbrausenden Fluten zu evakuieren und, fragt der Blogwart, wer hätte das denn tun sollen? Die Leute von der Shilo – Ranch? Nein, wenn der NABU Steuergelder erquengelt und dafür kulturfremde Tiere in der Altmark aussetzt, dann müssen die schon sehen, wie sie über die Runden kommen, das ist natürliche Auslese.

Jetzt reden die Gegner des NABU von Tierquälerei und ziehen so hahnebüchene Verbindungen zur Verzögerung der A 14, wegen seltener Fledermausarten. Lächerlich. Tiere ertrinken lassen, in der Erwartung, es werden aus Steuergeldern zügig neue angeschafft, ist keine Tierquälerei. Tierquälerei wäre, mit einem Boot vor dem ersaufenden Vieh herzufahren, und mit Rettungsringen vor dessen angstgeweiteten Augen zu wedeln. Das, meine Leser, ist Tierquälerei. Im Übrigen hat doch wohl jeder abends gerne Exemplare einer seltenen Fledermausart in den Gardinen zu hängen. Oder nicht!

Bild: „Hör ma, Hilde, und dann hat der doch tatsächlich gesagt, Galloway – Rinder wären excellente Schwimmer und sie hätten schwimmend den Ärmel – Kanal überquert, um nach Sachsen – Anhalt zu kommen. Haben wir gelacht.“ Landschaftspflege ist für den NABU wichtig, insbesondere das Kurzhalten von Sträuchern und Bäumchen, damit die Ursprünglichkeit der sachsen – anhaltinischen Landschaft bewahrt bleibt,  und wenn sich irgendwoher Saurier importieren ließen, dann würde der NABU gewiß auch die üppig hochschießenden Windkraftanlagen abfressen lassen. So sind ihm, wie bei der A 14, leider die Hände gebunden.


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