Archiv für 5. September 2013

Unsere tägliche Abbitte gib uns heute

Im Dienst des Deutschen Roten KreuzesJoachim Gauck ist der erste deutsche Politiker, der auf das Minusgeschäft der Zuwanderung hingewiesen hat? Der den Mond betrat? Der deutsche Interessen vertritt, seit Ende des II. Weltkrieges? Nein, weit gefehlt. Er ist der erste deutsche Politiker, der sich in Oradour in den Staub geworfen hat, um dem französischen Staatspräsidenten die Füße zu küssen. Warum tut der das? Würde jetzt ein geistig gesunder Mensch fragen, so viele Jahre nach dem II. Weltkrieg, weiß die heranwachsende und herangewachsene Generation mit Oradour sowieso nichts mehr anzufangen und Verbrechen der damaligen Regierung gehen ihr ebenso am Hintern vorüber, wie die, die das Regime Merkel gegen das eigene Volk verübt. Genauso hätte Gauck nämlich auf die segensreiche Energiepolitik Angela Merkels verweisen können, die dazu führt, daß Unternehmen aus Deutschland abwandern und weniger gut Betuchte, als der Bundespräsident, ihre Energierechnung nicht mehr zahlen können. Oder darauf, daß zugewanderte Facharbeiter regelmäßig über Deutsche herfallen, um sie zu berauben, zu mißhandeln, zu vergewaltigen oder totzuschlagen.

Stattdessen muß es Oradour sein. Weil, das darf man nicht aus dem Gedächtnis verlieren, wie das Hausen der französischen Aggressoren 1923 im Ruhrgebiet. An das wir bitte schön nicht erinnern möchten, denn das kann man nicht miteinander vergleichen und die Franzosen damals gar keine SS hatten! Aus diesem Anlaß kam übrigens noch kein französischer Politiker auf Knien herbeigerutscht, um heulend den deutschen Bundeskanzler zu umarmen. Die werden sich hüten. Die Franzosen. Das ist unter deren Würde. Nicht aber unter der des Bundespräsidenten. Wo nichts ist, kann auch nichts darunter sein. Es ist aber ein gutes Gefühl, wenn Frankreich demnächst wieder nach deutschem Gelde schreit, sich daran zu erinnern, daß die SS in Oradour schlimme Dinge getan hat und wir deshalb lieber zahlen sollten. Ein toter Franzose oder ein Schwarzer auf dem S – Bahnhof ist dem deutschen Politiker nämlich mehr wert als ein lebender Deutscher. Vom toten Deutschen ganz zu schweigen. Und im Übrigen hat Frankreich 1939 Deutschland den Krieg erklärt und auch die Kampfhandlungen gegen den deutschen Westwall eröffnet, worauf Deutschland dann, 1940, Frankreich überfallen hat. Nicht Frankreich 1939 Deutschland. Hört sich ulkig an. War aber so. Sagen unsere Bildungseinrichtungen.

Bild: Besorgt mustert Schwester Monika den Plan der Abbittetour des deutschen Bundespräsidenten. Nach  dem Stiefellecken von Oradour stehen noch weitere Heulsusentermine auf dem Programm. Aber, kann das ewige Sichindenstaubwerfen und das Stiefel – und Hinternküssen ausländischer Politiker durch den geschätzten Bundespräsidenten, nicht arg seine Gesundheit beeinträchtigen? Und sollte im Interesse seines Wohlbefindens nicht darauf verzichtet werden? Der Blogwart sagt nein! Zu wichtig ist die Aufgabe, das Schuldbewußtsein im deutschen Volke wachzuhalten. Der Schoß ist schließlich fruchtbar noch, nicht wahr?


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