Archiv für 23. Oktober 2013

Mission to Mars

BarosoEU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso will die Balkanländer in die EU aufnehmen, damit sie künftig untereinander harmonieren und nicht die Völker aufeinanderschlagen, wie weiland zu Zeiten der NATO und ihrer Friedensinterventionen. Also nicht mehr Staat gegen Staat, sondern nur Volksgruppe oder Ethnie gegen Volksgruppe oder Ethnie innerhalb der neuen EU – Mitgliedsstaaten.  Die Infrastruktur werde, so Barroso, dann weniger verwüstet. Morde, Brandschatzungen oder ethnische Säuberungen werde es dann immer noch geben aber das, so führte der EU-Kommissionspräsident aus, sei auch so beabsichtigt.

Nach der Assimilation der Balkanstaaten, auf deren Finanzierung sich die deutsche Bevölkerung schon heute freue, wie auf einen Hirntumor, würde man zügig die afrikanischen Staaten der Europäischen Union beitreten lassen, denn die Hälfte der Neger, wäre sowieso schon hier. So könne man vom Import der restlichen  Bevölkerung absehen, es müßten dann auch weniger ertrinken, wenn Deutschland den deutschen Sozialhilfesatz gleich an die Bedürftigen in Afrika auszahle. Die Deutschen, mahnte Josè Manuel Barroso, müßten eben den Gürtel noch enger schnallen und etwas länger arbeiten, statt in der sozialen Hängematte faul den Tag zu verträumen.

Das langfristige Ziel, kündigte Herr Barroso an, wäre, sämtliche Staaten der Welt unterm Dach der EU zu vereinen, um Frieden auf Erden zu schaffen und ein dauerhaftes Einkommen für alle Angestellten der EU. Aber, so Barroso, einen Schritt nach dem anderen. In ferner Zukunft, halluzinierte der EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso weiter, wäre es durchaus möglich, auf den Planeten und Monden unseres Sonnensystems Verwaltungseinrichtungen der Europäischen Union anzusiedeln, ein Projekt, betonte der verdienstvolle Humanist, das nicht vordergründig der Postenbeschaffung für Vettern, Cousinen, Ehefrauen oder Politikern gelte, denen man einen Gefallen schulde, sondern der Vereinheitlichung von Normen, Regeln  und insbesondere dem Frieden unter den Planeten. Aber das, schloß Herr Baroso, wäre noch Zukunftsmusik, genau wie der transportable Kommunkator der Enterprise.

Bild: Zerstörer der Völker. Josè Manuel Barroso. Ludwig der Bayer wurde ertränkt, weil er den Staatsschatz für seine, zugegeben, phantastischen Ideen plünderte. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso muß so ein Schicksal nicht befürchten. Es geht im ausschließlich um Frieden und Harmonie. Und das will doch jeder.

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