Von Hoyerswerda nach Auschwitz

WäscheAm 27. Januar sollte keine Urteile gefällt werden sagt die Jüdische Allgemeine. Jedenfalls nicht in Deutschland. Und nicht mit den Ergebnissen. Und, richtig, niemand will eine politische Justiz, beruhigt Christoph Heubner, Vizepräsident des Internationalen Auschwitzkomitees, aber, daß Richter, die politische Einstellung von Tätern strafverschärfend nicht berücksichtigen, das wäre unter Hitler nicht passiert. Oder unter Stalin. Oder Hilde Benjamin.

Der Blogwart fragt, müssen wir nun befürchten, daß sich wegen lascher deutscher Justiz ein singuläres unfaßbares Verbrechen wiederholt? Mit Sicherheit! Kann man nur hoffen, Christoph Heubner hat seine Fluchtkoffer bereits gepackt, bei den Zeichen an der Wand. Und im Fahrstuhl.

Bild: Sich von den Sünden der Großväter reinzuwaschen, ist gar nicht so leicht, andauernd kommt ein Depp daher und schmeißt mit brauner Pampe. Natürlich ist das keine Sippenhaftung. Die gab es bekanntlich nur unter den Nazis.

1 Response to “Von Hoyerswerda nach Auschwitz”


  1. 1 eulenfurz 31. Januar 2014 um 09:07

    Dieser Christoph Heubner sieht fast aus, wie der Neonazi Jürgen Rieger. Sollte man den nicht besser einsperren? Alles andere wäre sicherlich ein falsches Signal! Nie wieder Auschwitz!


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