Nicht der Streber ist der Tüchtige

GleichgeschaltetVölkische Bewährung der Abiturienten in Thüringen gefordert. *Freiburger Zeitung vom 2. Februar 1934* Weimar, 31. Jan. (D.R.B.) Auf einer Lehrerkonferenz in Meiningen teilte der thüringische Volksbildungsminister Wächtler mit, daß Thüringen demnächst eine Anordnung erlassen werde, nach der für die Abiturienten das Urteil der HJ. und der SA.- Führung einzuholen sei, ehe die Berechtigung zum Studium erteilt werde. Der Minister begründete die Anordnung damit, daß die Berechtigung zum Universitätsstudium nicht mehr nach alten Anforderungen erteilt werden dürfe.

Nicht der Streber ist der Tüchtige, sondern der junge Mann, der sich als Hitlerjunge oder als SA. – Mann mit seinem Volk bis zum letzten verbunden fühlte. Im übrigen wies der Minister erneut darauf hin, daß zwar 95 Prozent der Lehrer im nationalsozialistischen Lehrerbund vereinigt seien, trotzdem müßten besonders die höheren Schulen gerade jetzt beweisen, ob sie den Geist der Zeit innerlich begriffen hätten oder nur äußerlich gleichgeschaltet seien.

Bild: Die meisten Lehrer haben 1934 den Geist der Zeit verinnerlicht und sind Mitglieder im nationalsozialistischen Lehrerbund. Auch heute sind die Lehrer vom Zeitgeist erfüllt, den sie auf die Flaschen abfüllen, die Schüler geheissen werden. Klimawandel, Zuwanderung heißt Bereicherung, Bunt statt Braun, ewige Deutsche Schuld am völligen Verschwinden der Juden. Was gestern noch galt, ist heute nichtig. Die Schüler hingegen müssen erst lernen, sich zu verbiegen, um den begehrten Studienplatz zu bekommen. Heute saugen sie die Wahrheiten bereits im KIKA auf. Und das ist auch gut so. Siehe auch: Bayrische Lehrer fordern mehr Islamunterricht.

5 Responses to “Nicht der Streber ist der Tüchtige”


  1. 1 Blond 4. Februar 2014 um 11:57

    Zu dem Link
    http://www.welt.de/regionales/muenchen/article124485227/Bayerische-Lehrer-fordern-mehr-Islamunterricht.html
    Bayerische Lehrer machen sich für mehr islamischen Religionsunterricht an Schulen stark. Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) fordert in einer Petition an den Landtag die Verlängerung des Modellversuchs „Islamischer Unterricht“.
    An über 200 Schulen in Bayern wird seit 2009 Religionsunterricht für Muslime angeboten. „Langfristig soll das an allen öffentlichen Schulen selbstverständlich werden“, sagte Verbandspräsident Klaus Wenzel am Montag in München. …
    Zurzeit gibt es nur zwei Universitäten in Bayern, an denen muslimische Lehrkräfte ausgebildet werden – zu wenige, meint der BLLV.
    Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) begrüßte die Initiative der Lehrer.

    [Hervorhebungen von Blond]
    „CSU“ bedeutet nicht mehr das, zu was es einmal abgekürzt wurde,
    sondern heute nur noch
    Christliche sind unwert.

  2. 2 Kaulquappe 4. Februar 2014 um 15:27

    Was isn das auf dem Bild? Jugend trainiert für Olympia?
    Zum Islamunterricht: die Religion ist einerlei, in der Rasse liegt die Schweinerei!

  3. 3 eulenfurz 4. Februar 2014 um 20:32

    Geschichte wiederholt sich, beim zweiten Mal jedoch als Farce:

  4. 4 ki11erbee 4. Februar 2014 um 21:39

    Könntest Du bitte die Quelle zum Bild angeben? In dem Link zur Freiburger Zeitung entdecke ich es nicht.

    Vielen Dank!

  5. 5 Karl Eduard 5. Februar 2014 um 02:47

    Das Bild ist aus einer Ausgabe von „Das interessante Blatt“ aus den Jahren.ab 1938. Es hat nichts mit dem Artikel in der Freiburger Zeitung zu tun und wurde lediglich zur Illustration gewählt.Um die Ausgabe zu nennen, müßte ich wieder jede durchblättern, dazu fehlt mir die Lust.


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