Noch immer blüht der Sklavenhandel

Drei Schwestern*Freiburger Zeitung 5. Februar 1934* … Die internationalen Abmachungen zur Bekämpfung des Sklavenhandels und die Maßnahmen, die von den verschiedenen Staaten zur Durchführung dieser Bestimmungen ergriffen wurden, haben wohl einige Besserung geschaffen, vermochten jedoch das Übel nicht an der Wurzel auszurotten. Immer wird darüber geklagt, daß der Patrouillendienst auf dem Roten Meer, der von Engländern, Italienern und Franzosen versehen wird, völlig unzulänglich sei und daß die Sklavenhändler sich im rechten Augenblick ihren Verfolgern zu entziehen wüßten. Die Engländer unterhalten nur zwei kleinere Patrouillenboote, die Italiener ebenfalls zwei und die Franzosen nur eines, also ein Gesamtbestand, der gegenüber der weiten Fläche des Roten Meeres wenig Wirksamkeit entfalten kann, denn es handelt sich immerhin um einen See von über 2000 Kilometer Lange und einer Breite, die zwischen Suakin und Dschidda eine Breite von fast 800 Kilometern erreicht.

Kaloderma Rasierseife

Ein Offizier der britischen Handelsmarine berichtet über die anscheinend unausrottbaren Reste des berüchtigten Sklavenhandels: „Ein großes arabisches Schiff kam in Sicht, das vor vollem Winde segelte. Als wir ziemlich nahe waren, trug der Wind die herzzerreißenden Schreie von Menschen zu uns herüber, die auf offenem Mitteldeck zusammengepfercht waren. Es waren kräftige, muskulöse Negergestalten, die auf den Ruderbänken saßen, augenscheinlich an den Fußknöcheln gefesselt. Je zwölf oder vierzehn waren zusammengestaut und es gab ungefähr zwanzig dieser entsetzlichen Kolonnen, so daß wir insgesamt 200 bis 300 Sklaven schätzten, die jetzt ihrem Schicksal in Arabien entgegensahen. Wir kamen so dicht, daß wir die vom Schweiß glänzende Haut der Schwarzen erkennen und ihre Gesichtszüge, in denen sich Schrecken und beginnende Stumpfheit ausdrückten, unterscheiden konnten…“

Es ist unglaublich, daß dieser Sklavenhandel in einem Jahrhundert, das sich sonst so gern mit seinen Zivilisationseinrichtungen brüstet, noch weiter bestehen kann. …

Bild1: Trotz der aufrüttelnden Worte des Bundespräsidenten Gauck und der zum Krieg begeisternden Artikel eines H. M. Broder in der  WELT, Deutschland möge doch endlich wieder kräftig drauflosschlagen, überall dort, wo Amerika oder Israel Feinde twittert, können die Deutschen 1934 dem Treiben der Sklavenhändler nur ohnmächtig zusehen. Waffen – und wehrlos gemacht, durch den Versailler Vertrag, verhöhnt, durch sogenannte Abrüstungsverhandlungen, sind sie froh, nicht selbst Opfer arabischer Sklavenhändlerbanden zu werden, die in der Vergangenheit immer wieder Europa heimsuchten. Eine Hochseeflotte darf Deutschland nicht besitzen. „Sie drohen mit den Pfoten, die Entente hat`s verboten!“

Bild2: Um den Bedarf weißer Männer nach Rasierspiegelhaltern zu befriedigen, kaufen Araber regelmäßig Neger auf, die das Resultat gegenseitiger Überfälle schwarzer Stämme sind. Manchmal fangen sie auch selbst welche. Da die europäischen Mächte den Sklavenhandel verboten haben, erzielen solche Rasierspiegelhalter in London oder Paris die höchsten Preise. Kaloderma hat sich für seine damaligen Schandtaten nie entschuldigt. Die Araber übrigens auch nicht. Von den Negern, die die Überfälle auf Nachbarstämme ausführten, sowieso nicht. Aber wenigstens haben sie uns von Hitler befreit. Meint Frau Ebene.

Advertisements

Februar 2014
M D M D F S S
« Jan   Mrz »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
2425262728  

Blog Stats

  • 2,007,791 hits

Archiv


%d Bloggern gefällt das: