Die Revolution in Mexiko

Viva Mexiko*Das interessante Blatt vom 14.02.1924* „… Sowohl die Regierungstruppen wie auch die Rebellen unter dem General Adolfo de la Huerta sind mit Flugzeugen, Panzerwagen, Geschützen und Maschinengewehren reichlich ausgerüstet, weshalb auch die Zusammenstöße den Charakter heftiger Gefechte annehmen. Obregon ist noch im Besitz der Küstenstädte und des Petroleumgebietes von Tampico, während Huerta das Innere des Landes besetzt hält. … Die Entscheidung der Kämpfe dürfte durch das Eingreifen Nordamerikas für eine der Parteien erfolgen. Nordamerikanisches Kapital ist an der Ausbeutung der mexikanischen Bodenschätze stark beteiligt, besonders an den reichen Petroleumquellen von Tampico. Der Besitz dieses Gebietes sichert Obregon vorläufig die Beihilfe der Union. Es ist daher möglich, daß er der Aufstandsbewegung  Herr werden wird.“

Bild: Der Bürgerkrieg in Mexiko: Ein Extrazug, welcher mit Frauen und Kindern der zur Front gehenden mexikanischen Soldaten die Truppenzüge begleitet. – Nach altem Brauch begleiten die Frauen ihre Männer, wohin sie auch gehen, kochen das Essen und sorgen für ihre Ausrüstung.

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2 Responses to “Die Revolution in Mexiko”


  1. 1 Hessenhenker 13. Februar 2014 um 13:56

    Weiß denn das die von der Leyen?
    Frauen und Kinder der Bundeswehrsoldaten mit an die Fronten in Afghanistan und Zentralafrika zu nehmen könnte die Versorgung der Soldaten erleichtern.
    Von den Mexikanern lernen heißt von den Mexikanern zu lernen!

  2. 2 Hildesvin 13. Februar 2014 um 19:07

    Den ollen B.Traven liest man immer wieder gern und empfiehlt ihn. In „Ein General kommt aus dem Dschungel“: „Wozu die Machete extra wetzen? – Die Schweine sollen doch ordentlich was spüren!“ —
    Ahora estoy agresivamente…


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