Archiv für April 2014

Zeig Deinen Nachbarn an

Gegen das DenunziantentumZustände sind das, stöhnt die *Freiburger Zeitung vom 30.04.1934*, wie in 80 Jahren in Merkel – Deutschland. Gegen das Denunziantentum. Berlin, 28. April. (D.R.B.) In letzter Zeit mehren sich wieder die Anzeichen verwerflichen Denunziantentums. Die Nachprüfung der bei den Polizeibehörden wegen angeblich staatsfeindlicher Äußerungen erstatteten Anzeigen ergibt sehr oft, daß die Anzeigen ausschließlich persönlichen Streitigkeiten entspringen und daß es sich um Äußerungen handelt, die teilweise viele Monate zurückliegen. Namentlich werden bei Hausstreitigkeiten die Gegner oft politisch verdächtigt.

Der Reichsmimister des Innern hat daher die Landesregierungen ersucht, den Polizeibehörden erneut eine scharfe Bekämpfung dieses Denunziantentums zur Pflicht zu machen. Die Neufassung des § 164 des Strafgesetzbuches durch das Gesetz vom 26. Mai 1933 gibt die Möglichkeit, mit hohen Gefängnisstrafen gegen die des nationalsozialistischen Staates unwürdige Erscheinung leichtfertiger Angebereien vorzugehen.

Bravo Erdogan

Es ist schön, daß ein ausländischer Staatsmann endlich einmal Klartext spricht, was deutsche Politiker betrifft:  „Ich habe dem deutschen Staatspräsidenten gesagt, dass wir seine Einmischung in die inneren Angelegenheiten unseres Landes niemals dulden werden“.

Wo deutsche Politiker hinkommen, geben sie den Oberlehrer und texten fremde Staatsoberhäupter oder Minister mit ihrer Selbstgerechtigkeit und Scheinheiligkeit zu.

Früher hat man Staatsbesuche gemacht, um Meinungsverschiedenheiten zu klären oder um Beziehungen zu verbessern. Heute reisen deutsche Politiker herum, um die Opposition im jeweiligen Land aufzuhetzen, die Regierenden zu belehren oder Putschisten zu fördern.

Demokratiedefizite hat der Bundespräsident den Türken vorgeworfen. Wahrscheinlich tut er das, um die Demokratiedefizite in Deutschland nicht ansprechen zu müssen. Das Staatsfernsehen weigert, sich einen Wahlwerbespot einer Oppositionspartei auszustrahlen. Wahlhelfer der Alternative für Deutschland werden überfallen und ihre Plakate zerstört. Nein, das geschieht nicht in der Türkei, sondern in Deutschland. Im Gefängnis sitzen Leute, die ihre Meinung zum Holocaust äußerten. Die haben keinen ermordet, geschlagen, vergewaltigt oder bestohlen, sie hatten nur eine Meinung und die haben sie dummerweise in Wort und Schrift geäußert.

Die Regierung bezahlt Stiftungen und Vereine, die sich damit befassen, Opposition als Nazis, Rassisten oder Holocaustleugner zu diffamieren und ihnen damit eine normale politische Betätigung unmöglich machen.

Demokratiedefizite! Was gehen uns die Demokratiedefizite in der Türkei an! Ein fremder Staat, dessen Sozialabschaum wir auf Geheiß unserer Politiker aufnehmen. Drängt uns die Erdogan auf? Mitnichten.

Der Blogwart wünschte sich nur eines, daß das Ausland unsere herumreisenden Volksvertreter endlich einmal so behandelt, wie die sich allerorten aufführen. Aber dazu ist das Ausland wahrscheinlich zu höflich.

In fremder Garage erschossen

Wie der Blogwart gerade woanders las, ist ein Deutscher, mit Wurzeln irgendwo am Bosporus, in einer fremden Garage von den Garageneigentümern erschossen worden. In Amerika. Die wurden wohl schon öfter von Ausstauschschülern, Verzeihung, Dieben,  heimgesucht und präparierten ihr Eigentum , um so den nächsten Dieb zu fassen.

Aber, meint der Blogwart, was man sich früh angewöhnt hat, nämlich auf fremdem Grund und in fremdem Eigentum herumzustöbern, das läßt sich wohl auch in der Fremde kaum ablegen. Hier hat das Außenministerium auf ganzer Linie versagt, weil es versagen mußte. Oder wer auch immer für den Schüleraustausch verantwortlich ist.

Die zuständige Behörde kann nämlich keine Handreichung für unsere türkischstämmigen Landsleute herausgeben, daß es in anderen Ländern als Deutschland lebensgefährlich sein kann, sich an fremden Eigentum zu vergreifen, denn das wäre rassistisch und türkenfeindlich. Dieser junge Mann wurde also Opfer der politischen Korrektheit in Deutschland, denn hätte man ihn darüber aufgeklärt, daß es das Leben kosten kann, sich an fremden Hab und Gut zu bereichern, er hätte seine Gelüste wohl gezügelt, bis zur Rückkehr nach Deutschland. So ging uns ein hoffnungsvolles junges Talent verloren, was wir, sagt der Blogwart, aufrichtig bedauern.

Zu Gast bei Freunden

BILD fragt:

BILD fragt

Der Blogwart meint: Warum sollte das deutsche KSK so etwas tun? Erst einmal handelt es sich nicht um OSZE – Mitarbeiter, wie das OSZE versicherte und Zweitens, nach Aussage eines Bundeswehrobersten, der bei dieser Pressekonferenz antworten durfte, sind es keine Geiseln, sondern Gäste.

Soll der Oberst etwa der Lüge oder der Feigheit beschuldigt werden? Ein deutscher Soldat würde doch sicherlich nicht seinen wahren Status verheimlichen. Auch nicht im Angesicht des Todes. Im Gegenteil. Er würde seinen Gastgebern ins Gesicht lachen. Oder gibt es inzwischen andere Kriterien, um Oberst zu werden. In der Bundeswehr?

Duce 1943

Natürlich ist es sehr unhöflich, als fremde Macht im Ausland militärisch einzugreifen, wie es dieser Hitler getan hat. Als der den Duce befreien ließ. Diesen italienischen, gestürzten Staatschef. Der Blogwart hofft nur, BILD hat sich nicht  von den damaligen Vorgängen inspirieren lassen. Ob das deutsche KSK aber dazu in der Lage wäre, wer weiß?

Rußland wird kämpfen

Maikönigin Berlin 1934*Freiburger Zeitung vom 29.04.1934* Zwischen Honolulu, Charbin und Moskau. Prophezeiungen und Kriegsgespräche im Fernen Osten. Ein Reisebericht von H. Kaub. Nowo-Sibirsk, im April.

Nun sitzt der Mann mit dem Kalmükengesicht und dem riesengroßen, vierkantigen Schädel eine Stunde da und erklärt mir, weshalb Rußland 1. kämpfen wird und 2. siegen muß. „Heute ist das alles ganz anders!“ sagt er und donnert mit der mächtigen Tatze auf das kleine Tischlein, auf dem der „Ober“ des Sibirien-Expreß den Teee serviert hatte. Zucker hatte er keinen gebracht. Man nahm ein Stück Konfekt dazu, durch das man den Tee sog. Jenes Konfekt, das man ißt, an dem man aber nicht riechen soll.

„Damals, vor zwei oder drei Jahren hätte ich nicht sagen können, Rußland wird kämpfen und Rußland wird siegen. Heute kann ich es.“  Er deutet hinaus. Draußen legen Sträflinge und Zwangsarbeiter letzte Hand an die Doppelgleise. Hier zwischen Krasnojarsk und Nowo-Sibirsk wird das automatische Blocksignalsystem soeben ausgebaut. Damit wird die Leistungsfähigkeit der Strecke erhöht.

Mein Reisegefährte ist vielleicht der Hundertste, mit dem ich die fernöstliche Frage erörtere zwischen Honolulo, Tokio und Charbin, Krasnojarsk und Nowo – Sibirsk. Und jeder dieser Hundert hatte eine andere Meinung. Nur in einem waren sich alle klar: daß es eines Tages geschehen werde. Der Krieg im Fernen Osten Asiens. Die Auseinandersetzung.

Der Filmreporter, der von Honululu mit herüberkam, glaubte, es werde schon im Herbst losgehen. Der amerikanische Diplomat, der nach Tokio gebucht war, rechnete mit einer Beschleunigung nach dem Ablauf des Naval- Agreement, also des großen Seeabkommens, das 1935 endet. Denn da würden sich Fragen der „Gleichberechtigung“ aufwerfen, die nicht auf dem Verhandlungswege beizulegen seien. Die Botschafter Chinas, die im vergangenen Monat zu einer Konferenz nach Nanking berufen waren, um über die kommende Politik zu beraten, schätzten, wie einer der maßgebenden Leute Chinas verriet, den Beginn des großen Ereignisses auf spätestens 1936 im Frühjahr.

Die Engländer – ich sprach einen in Singapore stationierten höheren Seeoffizier – glauben nicht daran, daß über den kommenden Sommer hinaus die fernöstliche Frage sich anders als kriegerisch lösen lassen wird. Die Japaner lächeln und sagen nichts. Aber sie betonen meist, daß die mandschurische Frage nicht so brennend sei, um schon jetzt einen Krieg zu wagen. Und die Russen meinen: „Hoffentlich erst in zwei bisr drei Jahren!“ Für sie ist jede gewonnene Stunde eine Stärkung.

In Wladiwostock merkt man die Kriegsgefahr auf Schritt und Tritt. Wer nicht im Kriegsdienst aktiv ist oder als Fremder durchreist, der ist überflüssig und wird abgeschoben, sofern er nicht gerade Spion ist und erschossen werden kann.

Ein in Tokio militärisch ausgebildeter Mandschurenoffizier machte mir eine Rechnung auf, die interessant genug ist, um sie (der Inhalt des Zuggespräches in den Grenzgebieten) wiederzugeben: In Mandschuria und jetzt auf dem Vormarsch in das Land der Mongolen sind 100000 Japaner, 90000 Mandschurentruppen und 10000 Weißrussen, die unter japanischem Kommando stehen. Diese Zahlen stimmen ungefähr mit dem überein, was der mysteriöse Genaral Blücher sagte, als er behauptete, die Japaner 130000 eigene Truppen im Manschurengebiet hätten. Zuzüglich 110000 Mandschurensoldaten und 12000 Weißrussen.

Der gleiche manschurische Offizier sagte, daß die Russen zur Zeit nur 16000 Mann in der Fern – Ost – Armee hätten, einschließlich 10000 Mann Kavallerie. Freilich kämen noch zwei Spezial Korps der GPU hinzu und eine Kavalleriedivision für den Gebietsteil der Mongolei.

So sind die Figuren aufgestellt in diesen Schachfeldern. Jedem Gegner durch raffinierte Spionage genau bekannt. Aber in dem Schachspiel gibt es noch einen Faktor, der allem ein anderes Gesicht zu geben vermag. Die Luftwaffe.

Jener Kalmücke im Zug nach Nowo – Sibirsk meinte: „Der Krieg wird schwer für beide Länder. Aber das Risiko ist größer für Japan als für Rußland. Denn Japan kann niemals das Herz Rußlands erreichen. Aber – Rußland kann in wenigen Stunden das Herz Japans erreichen – mit dem Flugzeug! Die leichten Häuser, die modernen Brandbomben!“

Wie sagte doch kürzlich General Hayashi, der japanische Kriegsminister: „Rußland hat 300 Kriegsflugzeuge und Bombenflugzeuge bei Charbin konzentriert.“ Er schwieg über Wladiwostock, das einst die Russen im Falle eines Krieges räumen wollten. Aber er weiß, daß dort eine große Flugzeugbasis ist, er weiß, daß Wladiwostock heute kämpft und das Zentrum des Vorstoßes nach Japan ist – durch die Luft.

800 Kilometer sind es von Wladiwostock bis nach Tokio. Zwei Stunden für eine der neuen Maschinen.

Inzwischen mühen sich weiterhin jammervolle Zwangsarbeiter an den Doppelgleisen nach dem Fernen Osten. Gehetzt von Drohungen ihrer Aufseher, der Leute von der GPU, die wenig Mitleid kennen.

Die Siedler, die man nach dem Fernen Osten gelockt hat und die zum Teil noch in diesen Tagen und Wochen an ihre Bestimmungsorte verfrachtet werden, sind die Nachhut der Roten Armee des Fernen Ostens, die man auf Selbstversorgung einrichten will, damit sie nicht vier Wochen nach Ausbruch eines Kampfes verhungert ist.

Auch die Frabriken, die man anlegt, dienen diesen Zwecken. Eine riesige, nur auf Krieg, nicht auf Frieden abgestellte Organisation wird hier fieberhaft geschaffen.

„Rußland wird kämpfen, wenn man es angreift!“ sagt der Kalmücke im Sibirienexpreß.

„Japan wurde noch nie besiegt!“ sagt vorsichtig der Mandschurenoffizier, eingedenk dessen. was man ihn auf der Kriegsakademie in Tokio zu sagen lehrte.

Der Westeuropäer schweigt. Er wird es erleben.

Bild: Maiumzug in Berlin  1934. Festwagen mit der Maikönigin.

Der Westen leuchtet heller

Was unsere Strahlkraft ausmacht:

Wir haben Politiker, die ihre Wahlversprechen brechen, kaum daß sie gewählt wurden.

Wir haben Medien, die objektiv die Wahrheit berichten, was das Tagesdatum betrifft.

Wir haben einen Bundespräsidenten, der das Deutsche Volk veräppelt. Und das nicht nur zum 1. April.

Wir haben keine Verfassung, weil unsere Volksvertreter uns nicht für reif halten, über deren Inhalt zu diskutieren und darüber abzustimmen.

Wir haben Politiker, die gegen die Interessen des Deutschen Volkes arbeiten und Politiker, denen keine Lüge zu grob ist, um uns in einen Krieg zu ziehen.

Wir haben ein Rechtssystem, das die Brecher von Wahlversprechen und die Kriegsgrundlügner weder verfolgt, noch verurteilt, weil so etwas gar nicht vorgesehen ist und zum System gehört.

Wir haben gut 100 Käsesorten.

Wir haben Städte, in denen die Deutschen bereits in der Minderheit sind und in denen sie verfolgt, verstümmelt und getötet werden, während der Deutsche Staat wohlwollend zusieht.

Wir lieben die Natur und finden es gut, daß die Bäume den Windkraftanlagen weichen. Das sind wir unseren Enkeln schuldig.

Wir haben uns inzwischen bei fast jeder Nation dieser Erde für unsere Verbrechen entschuldigt. Demnächst fährt unser Bundespräsident zu den Kannibalen, um Buße dafür zu tun, daß sich deutsche Missionare weigerten, sich Fressen zu lassen. Wohl bekommts.

Wir lieben die Juden und Israel, weil wir ihnen so viel Schlimmes angetan haben. Wir haben Angst davor, was passiert, wenn die dritte, vierte und fünfte Holocaustgeneration verstorben ist? Wen sollen wir dann anbeten? Wem unser Opfer bringen?

Wir sind immens reich. Wir sind so reich, daß wir sogar güldene Stolpersteine pflastern lassen.

Unsere Wasserversorgung und unsere Kanalisation hält noch einige Jahre. Danach die Sintflut.

Wir sagen: Afrika den Afrikanern, Indien den Indianern, die Türkei den Türken, Grönland den Grönländern und Deutschland dem Rest der Welt.

Wir finden es schön, wenn unsere Kultur, unsere Sprache und Menschen unseres Schlages verschwinden, denn wir haben es schon immer gehasst, in die Schule zu müssen und Goethe und Schiller waren ja so etwas von fade. …

Diese Aufzählung könnte nun seitenlang fortgesetzt werden, es reicht, als kurzer Anriss, warum unser System leuchtend strahlt, gegenüber dem finsteren Putinreich und Pussy – Riot wurde nicht einmal erwähnt, was der Blogwart aufrichtig bedauert.

Ohne Wickeltisch und Frauenruheraum

Demokratiebeobachter

Politplatschquatsch sensibilisiert die Massen, Frank-Walter Steinmeier trötet ins Empörerhorn und „Kiew“ weiß es ganz genau, die Slawjansk festgenommenen vier deutschen OSZE – Beobachter sind drei Bundeswehrsoldaten und ein Mensch, über dessen Profession geschwiegen wird. Kiew zufolge werden die Geiseln unter „unmenschlichen Bedingungen“ festgehalten. Nun müssen wir hier an dieser Stelle kurz erinnern, wer „Kiew“ ist. Kiew ist eine Putschistenregierung, die den demokratisch gewählten Präsidenten der Ukraine mit Gewalt aus dem Amt puschte und dabei nicht vor Mord zurückschreckte. Dabei wurde sie tatkräftig von Amerika und der EU, also Deutschland unterstützt.

Und der Blogwart fühlt mit den kriegsgefangenen Deutschen, die während ihrer Aufklärungsmission in den Hinterhalt bewaffneter Zivilisten, sprich Partisanen,  gerieten. Sicher besteht die deutsche OSZE – Elitetruppe überwiegend aus Frauen, weil die nun einmal die besseren Soldaten sind, wie man weiß,  und wie man die barbarischen Russen kennt, haben sie die Soldatinnen bereits mehrfach vergewaltigt, verweigern ihnen Gendertoiletten, auch fürs Dritte Geschlecht, den Internetanschluß, die Wickelstube, eine reichliche Auswahl Bunter Illustrierter und eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Stattdessen müssen sie den ganzen Tag Putinreden hören oder Pussi – Riot – Geheule, eine Art Folter, die schon die Amerikaner mit Erfolg in Guantanamo praktizierten. Kurz gesagt, unmenschliche. aber amerikanische  Bedingungen.

Damit haben aber die Separatisten, wie die Regierungstreuen von deutschen Politikern genannt werden,  den Bogen überspannt. Gleich ab übermorgen, um 09.30 Uhr, weil da alle deutschen Soldatinnen schon wach sind, gefrühstückt und Makeup aufgelegt haben, wird unbarmherzig zurückgeschossen. Wobei nur noch ein Hindernis zwischen der Befreiung des „OSZE – Stoßtrupps Martin Schulz“ besteht, die fehlende Grenze zwischen Deutschland und der Ukraine,  aber wer ein rechter Deutscher ist, der läßt sich von solchen Kleinigkeiten nicht aufhalten.

Bild: Zu Gast bei Freunden. Aber, sagt BILD, „Schauen Sie in Ihre Gesichter“. Gucken so Gäste? Abgebildet eventuell die drei OSZE – Beobachter. Eben noch wollten sie im, von Separatisten beherrschten Gebiet beobachten, wie sich die ukrainische Demokratie unter der Putschregierung entwickelt, da wurden sie von einem rüden „Rucki wwerch!“ unterbrochen. Der Blogwart fragt sich, was mögen das für verkommene, vertierte Subjekte sein, die deutsche Soldaten bei der Ausübung ihres demokratischen Auftrags behindern? Und, sollte Slawjansk jetzt nicht aus Vergeltung niedergebrannt werden? Vielleicht.


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