In fremder Garage erschossen

Wie der Blogwart gerade woanders las, ist ein Deutscher, mit Wurzeln irgendwo am Bosporus, in einer fremden Garage von den Garageneigentümern erschossen worden. In Amerika. Die wurden wohl schon öfter von Ausstauschschülern, Verzeihung, Dieben,  heimgesucht und präparierten ihr Eigentum , um so den nächsten Dieb zu fassen.

Aber, meint der Blogwart, was man sich früh angewöhnt hat, nämlich auf fremdem Grund und in fremdem Eigentum herumzustöbern, das läßt sich wohl auch in der Fremde kaum ablegen. Hier hat das Außenministerium auf ganzer Linie versagt, weil es versagen mußte. Oder wer auch immer für den Schüleraustausch verantwortlich ist.

Die zuständige Behörde kann nämlich keine Handreichung für unsere türkischstämmigen Landsleute herausgeben, daß es in anderen Ländern als Deutschland lebensgefährlich sein kann, sich an fremden Eigentum zu vergreifen, denn das wäre rassistisch und türkenfeindlich. Dieser junge Mann wurde also Opfer der politischen Korrektheit in Deutschland, denn hätte man ihn darüber aufgeklärt, daß es das Leben kosten kann, sich an fremden Hab und Gut zu bereichern, er hätte seine Gelüste wohl gezügelt, bis zur Rückkehr nach Deutschland. So ging uns ein hoffnungsvolles junges Talent verloren, was wir, sagt der Blogwart, aufrichtig bedauern.

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3 Responses to “In fremder Garage erschossen”


  1. 1 Waffenstudent 29. April 2014 um 19:45

    AMILAND UND DEUTSCHESLAND HAND IN HAND

    „16-jähriger Räuber aus Neumünster bei Überfall erschossen.“

    Rentner erschießt Räuber

    Ein Rentner wird überfallen und schießt aus zwei Metern einem der Räuber in den Rücken. Die Staatsanwaltschaft spricht von Notwehr, die Familie des Räubers will Gerechtigkeit.

    Quelle: http://www.taz.de/!75745/

    http://www.shz.de/schleswig-holstein/panorama/rentner-erschiesst-raeuber-anklage-wegen-totschlags-id284820.html

  2. 2 Blond 2. Mai 2014 um 07:03

    „… Nach einer Zeremonie in der Yeni-Beyazit Moschee soll der Leichnam zur Bestattung nach Bodrum im Südwesten der Türkei gebracht werden. In Direns Gymnasium soll es zudem am Montag eine Schweigeminute geben. …“
    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/toter-austauschschueler-in-den-usa-fall-diren-d-beschaeftigt-deutsche-justiz/9832826.html

    Soviel zum
    deutschen
    Austauschschüler!

    Hrmpf 😦

  3. 3 BdU 2. Mai 2014 um 10:49

    Erstaunlich, wie die Realitätsverzerrung der Systemmedien langsam die gravitationellen Kräfte eines medialen Schwarzen Lochs annimmt. In dieser verzerrten Realität weit jenseits des Ereignishorizontes der Wahrheit und des gesunden Volksempfindens, wir aus einem unbefugten Eindringling, der mit einer Taschenlampe nachts in ein fremdes Haus eindringt ein „Missverständnis“, maximal ein „mutmaßlicher Einbrecher“. Was sollte denn bitte dieser Türke da zu suchen gehabt haben, was man als „Missverständnis“ auffassen könnte? Und wieso „mutmaßlicher Einbrecher“? Kann es denn überhaupt rein rechtlich und physisch anders sein? Welchen anderen, nicht kriminellen Grund könnte es geben, daß er sich in einer wildfremden Garage herumgetrieben hat?
    1:0 für Deutschland.


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