Zeig Deinen Nachbarn an

Gegen das DenunziantentumZustände sind das, stöhnt die *Freiburger Zeitung vom 30.04.1934*, wie in 80 Jahren in Merkel – Deutschland. Gegen das Denunziantentum. Berlin, 28. April. (D.R.B.) In letzter Zeit mehren sich wieder die Anzeichen verwerflichen Denunziantentums. Die Nachprüfung der bei den Polizeibehörden wegen angeblich staatsfeindlicher Äußerungen erstatteten Anzeigen ergibt sehr oft, daß die Anzeigen ausschließlich persönlichen Streitigkeiten entspringen und daß es sich um Äußerungen handelt, die teilweise viele Monate zurückliegen. Namentlich werden bei Hausstreitigkeiten die Gegner oft politisch verdächtigt.

Der Reichsmimister des Innern hat daher die Landesregierungen ersucht, den Polizeibehörden erneut eine scharfe Bekämpfung dieses Denunziantentums zur Pflicht zu machen. Die Neufassung des § 164 des Strafgesetzbuches durch das Gesetz vom 26. Mai 1933 gibt die Möglichkeit, mit hohen Gefängnisstrafen gegen die des nationalsozialistischen Staates unwürdige Erscheinung leichtfertiger Angebereien vorzugehen.

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4 Responses to “Zeig Deinen Nachbarn an”


  1. 1 Blond 30. April 2014 um 12:50

    Hmm, so also haben wir uns weiter entwickelt –
    Heute gibt’s bei Denunziationen, die dem vorgegeben Meinungsbild entsprechen,
    Einladungen zu Geprächs-Vorführungen, so genannte Talkshows.
    Im entgegen gesetzten Fall wird die ANTIFA eingespannt,
    um den Träger der unliebsamen Meinung dauerhaft
    aus dem bisherigen gesellschaftlichen Umkreis zu entfernen und
    ihn in eine neue Einkommenssparte einzugliedern.
    Also nix mehr mit drakonischen Strafen der Nazis.
    Jawoll.

  2. 2 Adebar 1. Mai 2014 um 08:44

    Wenn´s denn nur beim denuzieren bleibt.
    Nach dem denuzieren lernt man schnell die Vorteile einer guten Hausratsversicherung incl. Glasschutz kennen und das erfolgreiche heraus“outen“ erhöht den Freizeitanteil um 40 Wochenstunden, die man jetzt sinnvoll nutzen kann.

  3. 3 BdU 2. Mai 2014 um 10:45

    Im Gegensatz den unfähigen und inkompetenten Bütteln des heutigen antideutschen Verbrecherregimes war den fähigen und kompetenten Polizeibehörden des nationalsozialistischen Deutschlands sehr wohl bewußt, wie man Denunziationen zur Austragung privater Streitereien mißbrauchen konnte und sind SEHR kritisch an diese Vorwürfe herangegangen, falsche Denunziationen zogen Strafen für den Denunzianten nach sich. Die BRD geht jedem Furz eines Gutmenschen nach und die Beweislast liegt de Facto beim Denunzierten.
    Ein Drecksstaat wie es ihn in der Geschichte noch nicht gegeben hat.

  4. 4 Kersti 2. Mai 2014 um 11:05

    In der DDR wurde denunziert (Stasi) und hier ebenfalls, 2 größere Drecksstaaten hat die deutsche Geschichte höchstens unter Metternich kennengelernt. Ist man in der NPD, darf man als Schornsteinfeger nicht mehr arbeiten, wirbt man auf seiner Heimseite für die Junge Freiheit und hat auch noch einen Link zu Michael Winkler, steht man als Nazi mit geklauten Fotos in einer HH Zeitung, bis man sein ehrenamtliches Amt im TSV aufgegeben hat, Querdenker werden die Bankkonten verwehrt oder die Versammlungsorte verwüstet, wir leben bereits in einer Diktatur, da waren der Addi und der Erich 2 harmlose Berziegen.


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