Archiv für 9. Mai 2014

Dürfen die das?

BILDKaum hat Nordkorea die Atombombe, denken sie, sie können über den amerikanischen Präsidenten lästern. Und die Bundesregierung schweigt natürlich. Wie sieht es mit Sanktionen aus, Frau Merkel? Ab sofort sollten wir unsere Energie nicht mehr aus Nordkorea beziehen. Zumindest nicht, bis sich die Arbeiter, die das geäußert haben, dafür entschuldigen. Und wenn nicht, werden die noch sehen, was sie davon haben.

Dann werden die Samthandschuhe ausgezogen. Dann wird Klartext geredet. Für den Anfang reicht es aber, wenn sich der Bundespräsident für die Flegeleien dieser Schlitzaugen entschuldig. Aber Dalli.

Neue Asylgründe

* * Meine Toilette ist dreckig. * *

Neue Asylgründe

Kann hier die internationale Weltgemeinschaft, sprich Deutschland, keine Abhilfe schaffen? Sollte nicht jeder Erdenbürger das Recht haben, eine, von Deutschen gebaute und geputzte,  Toilette zu nutzen? Ist es nicht Skandal genug, daß die Rheinländer, die Ostfrieden oder auch die Brandenburger, den Pakistanis in Pakistan, den Indianern in Indien oder den Negern das Wasser wegsaufen, so daß Letztere gezwungen sind, sich als Piraten oder Kulturwerkstättenbetreiberinnen oder als Brandopfer zu betätigen? Und jetzt auch noch Toiletten!

Müssen wir uns nun selbstverpflichten, jede Zweite Toilette in Deutschland zwangsstillzulegen und beim Nachbarn zu klingeln? Aber ja! Denn beim Trinkwasser hat es ja auch geklappt. Deutsche Wasserversorger müssen jedes Jahr Millionen Kubilmeter Wasser durch die Kanalisation spülen, damit das Rohrsystem weiterhin benutzbar bleibt. Weil die Deutschen den Wasserverbrauch einschränkten. Aus Mitgefühl, Schuld und Scham oder um Geld zu sparen. Und siehe, die WHO meldet „große Fortschritte“.  Da kann das doch mit der eingeschränkten Toilettenbenutzung auch nicht so schwer sein.

Der Blogwart aber fragt: Sind diese Leute inzwischen auch zu doof, Latrinen zu graben? Und wie ist das, mit der Gleichheit der Menschen, was ihre geistigen Gaben betrifft? Spaten und Holz aufzutreiben, kann doch nicht zu schwer sein. Oder? Oder doch? Und wenn sich das gebessert hat, müssen wir ganz gewiß die Meldung lesen: 50 Prozent der Weltbevölkerung kann sich nach dem „großen Geschäft“ nicht den Hintern abwischen. Na, das wäre es dann aber.

Der Friede muß bewaffnet sein

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Der Blogwart sagt: Also, Wladimir, das ist nicht hilfreich, daß Du den Tag des Sieges mitsamt der Militärparade nicht ausfallen läßt. Wir lassen den Tag der Deutschen Einheit ja auch zugunsten des Tages der offenen Moschee ausfallen. Das ist einfach nicht hilfreich!

 

Sophie Scholl

google

Google hat ein Doodel hingestellt. Zum 95. Geburtstag Sophie Scholls. Aber betrachten wir die Angelegenheit einmal emotionslos und völlig wertfrei. Ein Land steht im Krieg. Die Landsleute der jungen Sophie Scholl werden unter anglo-amerikanischen Bombenangriffen getötet. Die Soldaten fallen. werden verstümmelt oder gelten als vermisst. Väter, Söhne, Brüder, Enkel. Und da gibt es eine Gruppe, heute würde man sagen, es ist eine Nichtregierungsorganisation oder es handelt sich um Menschenrechtsaktivisten, die den Feinden zuarbeiten, die die Städte zerstören, ihre Einwohner ermorden und  1939 Deutschland den Krieg erklärten, mit dem Ziel, nicht nur die Regierung Hitler zu stürzen, sondern Deutschland als wirtschaftlichen und politischen Faktor in Europa und weltweit zu zerschlagen. Mit dabei: Sophie Scholl. Aber, sagt der Blogwart, wenigstens hat sie sich nicht mit entblößtem Oberkörper in eine Kirche gestellt, obszöne Parolen gegrölt und die Besucher des Gottesdienstes brüskiert. Und das ist doch auch schon etwas. Oder nicht? Und ganz gewiss war die Frau mutig. Aber ihr Handeln war Verrat. An ihren Mitmenschen, Nachbarn und Freunden.


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